Kreml und russische Zeitungen würdigen ökumenisches Treffen von Kyrill und Franziskus – „Brüder in Havanna“

Russia, Moscow, type to the Moscow Kremlin and the river

Moskauer Kreml

Der Kreml hat die Begegnung des russisch-orthodoxen Patriarchen Kyrill mit Papst Franziskus als „absolut einzigartiges Treffen“ gewürdigt. Die russische Presse stufte das Treffen als historisch ein und berichtet ausführlich.

Kreml-Sprecher Dimitri Peskow sagte am Montag laut russischen Nachrichtenmedien, beide Kirchenoberhäupter seien sich einig im Schutz der „Interessen der Christen“, insbesondere an den Orten, wo Christen bedroht würden.

Bedeutsam sei zudem, dass Kyrill I. und Franziskus ihren Dialog fortsetzen wollten, so Peskow. Ministerpräsident Dmitri Medwedew hatte am Wochenende am Rande der Münchner Sicherheitskonferenz die erste Begegnung eines Moskauer Patriarchen mit einem römischen Papst als „leuchtendes Beispiel“ für eine mögliche Annäherung zwischen dem Westen und Russland bezeichnet.

Presse: „Treffen des Jahrtausends“

Die russische Presse würdigte die erste Begegnung eines orthodoxen Moskauer Patriarchen mit einem römischen Papst als Durchbruch in den Beziehungen beider Kirchen. Alle Zeitungen berichten ausführlich über das Ereignis und stufen es als historisch ein.

Das Massenblatt „Moskowski Komsomolez“ bezeichnet die Begegnung des russisch-orthodoxen Patriarchen Kyrill I. mit Papst Franziskus auf Kuba als „Treffen des Jahrtausends“. Unter der Schlagzeile „Brüder in Havanna“ wertet die Zeitung den Ökumene-Gipfel als „diplomatischen Sieg von Franziskus“. Dem Vatikan sei es in fast 30-jähriger Arbeit gelungen, die russisch-orthodoxe Kirche für die Zusammenkunft der Oberhäupter beider Kirchen zu gewinnen.

Mit Blick auf die orthodoxe Begrüßungsgeste und den Inhalt der gemeinsamen Erklärung von Kyrill I. und Franziskus meint „Moskowski Komsomolez“ allerdings: „Das Treffen fand zweifellos unter dem Diktat Moskaus statt.“ Denn in der Erklärung werde die Entstehung der mit Rom verbundenen („unierten“) griechisch-katholischen Kirche vor mehr als 400 Jahren kritisiert.

„Zur richtigen Zeit am richtigen Ort“

Die Tageszeitung „Iswestija“ titelt: „Mehr als Politik“. Die Begegnung werde die Grundpfeiler der Weltordnung stark beeinflussen. Das Treffen fördere die kirchliche und die politische Zusammenarbeit. Das Blatt hebt die Bedeutung der Erklärung der Kirchenoberhäupter für die Ukraine-Krise hervor. Sie hätten sich darin für eine Verbesserung der russisch-ukrainischen Beziehungen ausgesprochen.

Der „Kommersant“ stellte fest, der Patriarch und der Papst hätten sich «zur richtigen Zeit am richtigen Ort» getroffen. Der Sprecher des katholischen Moskauer Erzbistums Kyrill Gorbunow sagte der Zeitung, die russischen Katholiken hätten lange für diese Begegnung gebetet. „Wir hoffen, dass ein Treffen in Moskau zustande kommt“, wird er zitiert.

Kyrill I. und Franziskus waren am Freitag auf Kuba zusammengetroffen. Es war das erste Treffen der Kirchenoberhäupter aus Moskau und Rom seit der Entstehung des Moskauer Patriarchates im 15./16. Jahrhundert.

(KNA)

11 Kommentare zu “Kreml und russische Zeitungen würdigen ökumenisches Treffen von Kyrill und Franziskus – „Brüder in Havanna“

  1. Einzig von Bedeutung ist, ob GOTT dieses verräterische Treffen würdigt!
    Unzählige Unierte sind zutiefst enttäuscht und fühlen sich als Betrogene.
    Ein Hohn auf die Märtyrer der Untergrundkirche.

    FSSPX: Franziskus führt ins Verderben
    https://gloria.tv/media/TcbXzTKJK8R

    Pater Steiner: „Heiliger Vater, das Video vom Januar 2016 beinhaltet einen schwerwiegenden Fehler. Aus der Lehre der katholischen Kirche ist es schlichtweg falsch zu behaupten, jeder Mensch sei automatisch Kind Gottes, egal was er glaubt und tut.“
    Und sogleich muss relativiert werden und damit wird kurzerhand das eben Gesagte abgeschwächt: „Zwar könnte man alle Menschen dieser Erde im weiten Sinn als Kinder Gottes bezeichnen, insofern Gott alle seine Geschöpfe liebt….“

    Pater Steiner, hören Sie auf, darauf hinzuweisen, Bergoglio soll das Video zurückziehen. Gleich heute noch wird er es tun. Das glauben Sie? Nichts geschieht. Und deswegen haben wir auch keinen „Obersten Lehrer“. Wäre er der „Heilige Vater“, ließe es seine Unfehlbarkeit nicht zu, solche schwerwiegende Irrlehren öffentlich und weltweit zu verkünden. Das gibt es einfach nicht! Franziskus führe ins Verderben, sagen Sie. Sie behaupten also, ein Papst könne viele Menschen in das ewige Verderben führen? Wenn das so ist, dann hat uns die Kirche bisher Falsches gelehrt und wir sind ebenfalls die Betrogensten der Betrogenen.

  2. Wehe dem, der in jener furchtbaren, aber großen Zeit lebend, seinen Standpunkt wechselt und, geblendet durch das Gaukelspiel trügerischer Dämonen, sich auf Abwege begibt, die ihm selbst, seinem Volke und Geschlechte verderbenbringend werden. Denn es werden in jenen Tagen des Zweifels und des Unglaubens falsche Propheten aufstehen und mit gleißender Stimme ihr Gift feilbieten und jene elendig zugrunde richten, die leichtgläubig und von einseitigen Vorurteilen befangen, ihnen Glauben schenken. (Hepidan von St. Gallen)

  3. Liebe Glaubensgeschwister,

    die Entwicklung zur Neue-Eine-Welt-Religion der NWO geht wie ein Sturzbach weiter.

    Soeben wurde die Annäherung an die Orthodoxen in Kuba durch eine Vereinbarung auf ein neues Gleis gestellt, so ist ist schon der nächste Punkt auf der Agenda: Das Fallen des verpflichtenden Priesterzölibates.

    Bischof Erwin Kräutler spricht sich dafür aus und fordert gleich die Öffnung des Priestertums auch für Frauen.

    http://www.katholisches.info/2016/02/15/priesterinnen-alt-68er-kraeutler-fordert-alternativen-zum-zoelibat/

    Zeitgleich betet P.Franziskus am Grab des Bischofs Ruiz Garcia. Dieser wollte noch zu seinen Lebzeiten für die indigenen Völker verheiratete Priester einsetzen und andere Änderungen durchdrücken.

    http://www.katholisches.info/2016/02/16/papst-franziskus-betete-am-grab-des-umstrittenen-bischofs-ruiz-garcia/

    Zwischendurch lobt P.Franziskus dann noch eine italienische Abtreiberin, die sich selbst bezichtigt mehr als 10.000 Abtreibungen auf dem Gewissen zu haben. Natürlich ist sie bei aktuellen Themen wie aktive Sterbehilfe auch ganz vorne dabei.

    http://www.katholisches.info/2016/02/11/lob-fuer-die-falsche-seite-fuer-franziskus-gehoert-massenabtreiberin-emma-bonino-zu-den-ganz-grossen/

    Ach so, eines der nächsten Themen der Papstvideos steht auch schon fest: Die Armut und die Armutsbekämpfung.

    Wir sollen auf die schöne neue Welt der NWO rechtzeitig eingeschworen werden.

    Tilli [ aus http://herzmariens.ch/Zuschriften/5001-5100/5090.htm ]

  4. @ Pierre:

    Selbstverständlich freuen sich die russischen Orthodoxen, daß der Bergoglio und damit der Papst sich mit dem Patriarchen von Moskau gleichstellte und damit seinen Primatsanspruch gegenüber den Orthodoxen praktisch aufgab. Allerdings dürften die russischen Orthodoxen nach dem Flug Bergoglios von Kuba nach Mexiko ziemlich verprellt sein, sagte der Bergoglio doch im Flugzeug, daß die „Gemeinsame Erklärung“ nur „pastoral“ gemeint sei und keine politische Bedeutung habe (obwohl die Erklärung voller politischer Aussagen ist). Damit entwertete er die „Gemeinsame Erklärung“ weitgehend und verriet seine Unzuverlässigkeit.

  5. das ist doch klar die Russische Orthodoxie macht doch keinen einzigen Schritt den den die Führung nicht abgesegnet hat das war schon immer so egal ob Zar Komunismus oder Putin

  6. Alexius 21. Februar 2016 um 23:19

    Die Behauptung von Bergoglio, alle Menschen seien Kinder Gottes ist eine Häresie.

    Für die Piusbruderschaft dagegen nur ein schwerwiegender Fehler, den Bergoglio korrigierten könnte, indem er das Video aus dem Verkehr zieht. Außerdem könnte man gewissermaßen die Aussagen gelten lassen, weil …

    Die Kriecherei der Piusbrüder vor Bergoglio ist wirklich unappetitliche.

  7. Seefeldt 22. Februar 2016 um 07:57

    Die moskauhörige russische schismatische „Kirche“ jubelt, zusammen mit den marxistischen Systemmedien, weil dieses Abkommen in Havanna (Kuba) unterzeichnet wurde, was Propaganda für das kommunistisches Regimen von Castro war.

    Bergoglio hat damit gleich zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen. Er hat die Kumpanei mit Schismatiker vorangetrieben und zugleich dazu beigetragen, den Kommunismus, besonders in „katholischen“ Kreisen, weiter salonfähig zu machen.

  8. Zitat
    Der Sprecher des katholischen Moskauer Erzbistums Kyrill Gorbunow sagte der Zeitung, die russischen Katholiken hätten lange für diese Begegnung gebetet. “Wir hoffen, dass ein Treffen in Moskau zustande kommt”, wird er zitiert.

    Der letzte Satz eines Treffen in Moskau ist eine Sensation. Das bedeutet, dass wir einer der Voraussagen von Garabandal ein grosses Stück näher kommen. Hier wurde gesagt, dass der Warnung (Avio) eine Reise des Papstes nach Moskau vorausgehe.

    Wir werden sehen, aber ich bin ergriffen als ich diese Aussage hier das erste Mal las. Dieses historische Treffen von grösster Bedeutung für die Menschheit im Plan Gottes wird noch seine wahre Bestimmung zeigen. Gottes Plan ist die Vorbereitung der Menschheit durch die röm.-kath. Kirche und mit Papst Franziskus auf die Läuterung durch die Seelenschau (Warnung, Garabandal) und das zeigt sich immer deutlicher ab. Davon müssen alle Menschen profitieren und deshalb wird seit dem zweiten vatikanischen Konzil unter Führung des heiligen Geistes das Evangelium bis an die Enden der Welt getragen. Die Päpste haben hier eine führende und gottgewollte Rolle inne, wenn sie auf Reisen zu den Völkern gehen. Sie erreichen nicht nur Katholiken, sondern viele Andersdenkende. Hier spielt sich das „End der Zeiten“ (Garabandal) vor unseren Augen ab:

    Mat 24:3-14:
    Als er auf dem Ölberg saß, traten die Jünger allein zu ihm und sprachen: „Sag uns: Wann werden diese Dinge geschehen, und was wird das Zeichen deiner Gegenwart und des Abschlusses des Systems der Dinge sein?“ Und Jesus gab ihnen zur Antwort: „Seht zu, daß euch niemand irreführe …… Ihr werdet von Kriegen und Kriegsberichten hören; seht zu, daß ihr nicht erschreckt. Denn diese Dinge müssen geschehen, aber es ist noch nicht das Ende.
    Denn Nation wird sich gegen Nation erheben und Königreich gegen Königreich, und es wird Lebensmittelknappheit und Erdbeben an einem Ort nach dem anderen geben. Alle diese Dinge sind ein Anfang der Bedrängniswehen.
    Dann wird man euch der Drangsal überliefern und wird euch töten, und ihr werdet um meines NAMENS willen Gegenstand des Hasses aller Nationen sein. Dann werden auch viele zum Straucheln gebracht werden und werden einander verraten und werden einander hassen …… und wegen der zunehmenden Gesetzlosigkeit wird die Liebe der meisten erkalten. Wer aber bis zum Ende ausgeharrt haben wird, der wird gerettet werden.
    Und diese gute Botschaft vom Königreich wird auf der ganzen bewohnten Erde gepredigt werden, allen Nationen zu einem Zeugnis; und dann wird das Ende kommen“.

    Es kommen Drangsalen (Christenverfolgung), Verrat und Hass. Der Hinweis auf die weltweite Verbreitung vom Himmelreich ist die gute Botschaft.

    Zu mindestens besteht die grosse Hoffnung auf die Seelenschau (als Ausgleich für die nur zur Hälfte gültig gelungene Weihe Russland nach Fatima) und es täte uns allen sehr gut. Es kann nicht genug betont werden, dass in diesem Zusammenhang die Gottesmutter in Garabandal vom „Papst“ sprach und nicht von einer „ungültigen Person“. Das hilft auch dem Gläubigen zu verstehen, dass die Gottesmutter Franziskus als Papst anerkennt. Zudem ist keines der Seherkinder von der röm.-kath. Kirche ausgetreten oder wurde durch die Gottesmutter dazu angestiftet. Vielmehr wurden die Seherkinder an den Gehorsam der kirchlichen Vorgesetzten ermahnt.

    Ein Zusammenschluss unter Brüder (orthodoxe und katholische) wird erst nach der Warnung (Garabandal) möglich werden, wenn die Seelen die Notwendigkeit einsehen. Doch bis dahin sollen wir uns nicht täuschen lassen, ist es noch ein sehr weiter, steiniger und langer Weg, gepflastert mit Verfolgung der Kirche usw.

    Dieses Ereignis ist von grösser Bedeutung für die Zukunft.

  9. Dieses Ereignis wird den Zorn GOTTES vergrößern und das von IHM geplante Strafgericht beschleunigen!
    „Russland wird die Geißel GOTTES sein“ – Russland also als Werkzeug in der Hand GOTTES.

    Tomás 22. Februar 2016 um 10:39 an Seefeldt: „Die moskauhörige russische schismatische “Kirche” jubelt, zusammen mit den marxistischen Systemmedien, weil dieses Abkommen in Havanna (Kuba) unterzeichnet wurde, was Propaganda für das kommunistisches Regimen von Castro war. Bergoglio hat damit gleich zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen. Er hat die Kumpanei mit Schismatiker vorangetrieben und zugleich dazu beigetragen, den Kommunismus, besonders in “katholischen” Kreisen, weiter salonfähig zu machen.“

    Ach Tomás, wie können Sie derart das Sichtbild Ihres Gesprächspartners verzerren; für ihn ist doch sein realitätsverlorenes Bild von Rußland ein ganz anderes. Rußland ist doch für ihn bekehrt, der Kommunismus existiert nicht mehr, das russische Volk wandte sich doch dem Glauben zu. Als ob jemals behauptet wurde, es gäbe kein frommes russisches Volk. (Von daher war es auch nicht fatimagemäß, die Völker Rußlands zu weihen, denn nicht das Volk, sondern Rußland mit seiner atheistischen Linie sollte es sein.) Gerade die katholischen Ukrainer leiden immer noch schwer unter dem System. Und wenn man hundertmal erklärt, es geht um das marxistische atheistische System, jenes System, vor dem die Muttergottes in Fatima gewarnt und die notwendigen Mittel dazu gegeben hat. Rasant hat es sich ausgebreitet, genau wie die Gottesmutter sagte: „wird sich über die ganze Welt verbreiten“. Was gegenwärtig in Deutschland geschieht, ist ein Teil davon.

    Das, was wir immer schon wußten (hat sie nicht in Moskau studiert?), ist nun ganz offen bestätigt und dennoch aufschlußreich, wenngleich – wie gesagt – dies für uns nichts extrem Neues darstellt. Hat sie sich doch schon als 13jährige im Dichten geübt – und im Zerstören und Ruinieren.

    Revolution von oben
    „Ernst Thälmann, schreite du voran
    Ich lieb‘ den Sozialismus
    Drum steh ich hier nun meinen Mann
    Weil Revanchismus weg muss
    Schon lange will das Rote Heer
    Den Feind eliminieren
    Ich brauch‘ hierfür kein Schießgewehr
    Ich werd‘ ihn infiltrieren!
    ICH WERDE CHEF DER BRD
    – der Klassenfeind wird’s hassen! –
    Und folg‘ dem Plan der SED
    Sie pleitegeh’n zu lassen.“

    Aus DDR-Kinderzeitschrift „FRÖLI“ September 1967; (Die 13jährige ist Eure Kanzlerin!)

  10. @ Alexius:

    Wenn Sie doch bitte die Güte hätten, meine Aussagen nicht zu verfälschen.

    Keineswegs behauptete ich, daß der Kommunismus nicht mehr existiere; im Gegenteil wies ich darauf hin, daß Kommunisten beispielsweise in Brandenburg an der Regierung beteiligt und in China an der Macht sind.

    Aber in Rußland sind die Kommunisten in der Opposition, und Rußland hat sich vom gottlosen Kommunismus zum wenn auch orthodoxen Christentum bekehrt.

    Das alles sind Tatsachen; realitätsverlorene Bilder finden Sie jedenfalls nicht bei mir.

    Und die Russen sind bei der Orthodoxie besser aufgehoben als bei dem derzeit so modernistischen Rom – wenigstens das müßten Sie zugeben, aber so ehrlich sind Sie leider nicht.

    Die katholischen Ukrainer wohnen vor allem in der Westukraine, und die steht derzeit unter prowestlicher Führung – wissen Sie nicht einmal das?

    Derzeit gibt es weder in Rußland noch in der Ukraine ein marxistisch-atheistisches System – sind Sie wirklich derart realitätsfremd, das nicht zu wissen?

    Was gegenwärtig in Deutschland schiefläuft, hat wenig mit Marxismus und nichts mit Rußland zu tun, aber eine ganze Menge mit dem US-Imperialismus und mit Raubtierkapitalismus.

    Wenn Sie schon über Politik schreiben wollen, informieren Sie sich bitte – aber richtig, nicht aus dem von Ihnen offensichtlich bevorzugten Schund, von dem Sie nämlich nur Desinformation bekommen.

  11. https://ddbnews.wordpress.com/2016/02/17/18-tage-bis-zum-3-weltkrieg/

    Liebe Glaubensgeschwister,

    in der Botschaft 906 des BdW vom 06.September 2013 über den Ausbruch des Dritten Weltkrieges heißt es, dass dieser ausbrechen wird, wenn vier Mächte beteiligt sein werden.

    Die vierte Macht dürfte Saudi-Arabien sein, dass derzeit Waffen und Truppen an seiner Grenze zu Syrien zusammenzieht und nach Geheimdienstberichten plant, in 18 Tagen (ab dem 11.02. gerechnet) aktiv militärisch einzugreifen d.h. in Syrien einzumarschieren, dass wäre der 29.Februar. Russland hat bereits mit einem Abwehrschlag gedroht und schließt einen Atombombeneinsatz nicht aus. Das ist auch ganz real das perfekte Szenario für einen Dritten Weltkrieg.

    In der Botschaft 906 heißt es auch, dass dieser Krieg kurz sein wird und dass Atomwaffen eingesetzt werden.

    Es zeigt sich immer wieder an der Realtität, dass die Botschaften des BdW wahr und zutreffen sind.

    Tilli ( aus http://herzmariens.ch/Zuschriften/liste_zuschriften.htm ]

    @Seefeldt, was sagen Sie dazu?

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