Die Botschaft Fatimas im Licht der Neuevangelisierung für das 21. Jahrhundert

Pope Benedict XVI prays in front of a statue of Our Lady of Fatima during a candlelight vigil at the Marian shrine of Fatima in central Portugal May 12. (CNS photo/L'Osservatore Romano via Reuters) (May 14, 2010) See PORTUGAL-WRAPUP May 14, 2010.

Papst Benedikt XVI. am 12. Mai 2010 in Fatima vor der Erscheinungskapelle. (Webcam: http://fatima.ch/fatima-webcam-erscheinungskapelle)

Erster Europäischer Fatima-Kongress engagiert sich für Weltfrieden

ROM, 13. Oktober 2010 (ZENIT.org).- Für Papst Benedikt XVI. war seine Pilgerreise nach Fatima ein unvergessliches Erlebnis. Das bekannte er in einer Grußbotschaft zum Ersten Europäischen Fatima-Kongress“.

Die Botschaften von Fatima werden bald 100 Jahre alt und das „Fatima-Weltapostolat“ wurde vom Vatikan vor fünf Jahren am 7. Oktober 2005 als öffentlicher Verein päpstlichen Rechtes anerkannt. So war die Zeit reif für den Ersten Europäischen Fatima-Kongress, der vom 24.-28. September 2010 in Koclirov in der Tschechischen Republik stattgefunden hat.

Der Internationale Präsident des „Fatima-Weltapostolat“, Prof. Americo Pablo Lopez-Ortiz aus Puerto Rico verlas zur Eröffnung die Grußbotschaft von Papst Benedikt XVI., die von Kardinal Staatssekretär Tarcisio Bertone SDB übermittelt worden war. Darin nahm der Papst auch ausdrücklich Bezug auf seine unvergessliche Pilgerreise vom 12. – 13. Mai 2010 nach Fatima anlässlich des 10. Jahrestag der Seligsprechung der zwei Seherkinder Jacinta und Francisco durch Papst Johannes Paul II.

An Rande der Zusammenkunft wurde Prof. Americo Lopez vom Präsidenten der Tschechischen Republik, Vaclav Klaus, und mit dem Generalsekretär der Bischofskonferenz Msgr Dr. Ladislav Hucko, empfangen. In beiden Gesprächen wurde über die Möglichkeiten der Neuevangelisierung und der Neuorientierung Europas, wie in der Enzyklika „Centesimus Annus“ dargelegt, gesprochen. Dabei wurde die Botschaft von Fatima und ihre Wirkgeschichte nach dem Untergang der atheistischen Strukturen der Sowjetrepublik behandelt.
„Kirchenvertreter und auch der Präsident der Republik zeigten sich sehr dankbar, dass für diesen ersten europäischen Fatima-Kongress ausgerechnet ihr Land gewählt wurde“, betonte Georges Inglin, Internationaler Vize-Präsident des Fatima-Weltapostolats, gegenüber ZENIT.

Unter dem Leitwort „Fatima und die ersten Monats-Samstage“ unterzeichneten alle Delegierten der Begegnung eine Petition an Papst Benedikt XVI., in dem sie um ein Apostolischen Schreiben (Exhortation) bitten, die so genannten „Herz-Mariä-Sühnesamstage“, die ersten Samstage eines Monats entsprechend der Botschaft von Fatima in Pontevedra 1925 erging, für die Weltkirche dekretieren, habe doch die Muttergottes erklärt, der Weltfriede hänge davon ab.

Mit seinem Beitrag „Von Fatima in die Welt: Eine Familiengeschichte“ zeigte der Generalsekretär des Internationalen Fatima-Weltapostolats, Nuno Prazeres, eindrückliche Bilder mit Zeugenaussagen zum Sonnenwunder und vielen weiteren interessanten Details: zum Beispiel, wie die Botschaften von Fatima innerhalb einer Familie heute gelebt werden können. Dave Carollo, Präsident des Fatima-Weltapostolats der USA, ging in seinen Ausführungen auf die Botschaft Fatimas im Licht der Neuevangelisierung für das 21. Jahrhundert ein.

(13. Oktober 2010) © Innovative Media Inc.

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