Papst am Ground Zero: Propheten des Friedens, nicht der Zerstörung

REUTERS1013652_Articolo

Ein New Yorker Imam und ein Rabbi geben sich die Hand bei Interreligiöser Begegnung mit Papst Franziskus am Ground Zero. – REUTERS

Papst Franziskus hat bei der interreligiösen Begegnung an der Gedenkstätte Ground Zero in New York zum Frieden zwischen den Kulturen und Religionen aufgerufen. Es gelte, sich vom Versuch der Uniformität frei zu machen und in einer „versöhnten Verschiedenheit“ zur Einheit zu finden. Bei der Gedenkveranstaltung nahm auch der Erzbischof von New York, Kardinal Timothy Dolan, teil sowie Vertreter aus Hinduismus, Buddhismus, Judentum und Islam. Dolan betonte in seiner Begrüßung, dass die Vorfahren der New Yorker in diese Stadt auch für die Religionsfreiheit gekommen seien. Und sie hätten in New York eine Atmosphäre des Respekts und der Anerkennung für religiöse Vielfalt gefunden.

Papst Franziskus sagte in seiner Rede, die Angriffe vom 11. September 2001 seien geschehen aufgrund einer „Mentalität, die nur Gewalt, Hass und Rache kennt – einer Mentalität, die nur Kummer, Leiden, Zerstörung und Tränen verursachen kann.“

„Dies ist ein Ort, an dem wir Tränen vergießen und weinen aus einem Gefühl der Hilflosigkeit gegenüber Unrecht und Mord und angesichts des Scheiterns, Konflikte durch Dialog zu lösen. Hier betrauern wir den ungerechten und sinnlosen Verlust unschuldigen Lebens aufgrund der Unfähigkeit, Lösungen zu finden, die das Gemeinwohl respektieren.“

Dabei bezog sich Franziskus auch auf aktuelle Krisen und Konflikte, bei denen religiöse Gewalt und Hass Leid verursachten: „Dieses fließende Wasser erinnert uns an die Tränen von gestern, aber auch an all die Tränen, die heute immer noch vergossen werden.“

Vor seiner Ansprache traf Franziskus Familien, deren Angehörige durch Erste-Hilfe-Einsätze bei der Katastrophe ums Leben gekommen waren. In der Begegnung mit ihnen sei ihm deutlich geworden, dass Taten der Zerstörung niemals unpersönlich, abstrakt oder bloß materiell seien, so Franziskus. Sie hätten immer ein Gesicht, eine konkrete Geschichte und Namen. In diesen Familienmitgliedern sei das Gesicht des Schmerzes zu sehen, „der uns immer noch berührt und der zum Himmel schreit“.

Zugleich, so Franziskus, werde hier das andere Gesicht dieses Angriffs und der Trauer sichtbar: die Macht der Liebe und des Gedenkens, „das uns nicht leer und in uns gekehrt zurücklässt“. Rund um die „Fußabdrücke“ der Türme seien die Namen vieler geliebter Personen eingraviert. „Wir können sie sehen, wir können sie berühren, und wir können sie für immer unvergessen bewahren.“

„Hier, inmitten von Schmerz und Trauer, wird uns auch die heroische Güte deutlich spürbar, zu der Menschen fähig sind – jene verborgenen Reserven an Kraft, von denen wir zehren können. In den Untiefen von Schmerz und Leid haben Sie auch die Gipfel der Großherzigkeit und des Dienens bezeugt. Hände wurden gereicht, Leben hingegeben. In einer Metropole, die unpersönlich, gesichtslos, einsam erscheinen könnte, haben Sie die mächtige Solidarität bewiesen, die aus gegenseitiger Unterstützung, Liebe und Selbstaufopferung entspringt.“

Niemand habe sich dabei um Hautfarbe, Nationalität, Stadtviertel, Religion oder Politik gekümmert. Es sei um Solidarität, unmittelbare Not und Brüderlichkeit gegangen. Franziskus erinnerte in diesem Zusammenhang auch an die Feuerwehrmänner von New York City, die bei ihrem Einsatz ums Leben kamen, um andere zu retten.

„Der Ort des Todes wurde auch zu einem Ort des Lebens, zu einem Ort geretteten Lebens, zu einem Hymnus auf den Triumph des Lebens über die Propheten von Zerstörung und Tod, auf den Triumph der Güte über das Böse, der Versöhnung und Einheit über Hass und Spaltung.“

Mit der Hilfe Gottes sei es möglich, alle Gefühle des Hasses, der Vergeltung und der Verbitterung aus unseren Herzen verbannen, so Franziskus. Er forderte die Anwesenden zu einer Schweigeminute auf, um für Frieden zu beten. Jeder Mensch sei aufgerufen, ein Prophet der Versöhnung und des Friedens zu sein in unseren Häusern, unseren Familien, unseren Schulen und unseren Gemeinschaften und an all den Orten, wo der Krieg nie zu enden scheine.

Neben dem Papst hielten der Rabbiner Elliot Cosgrove von der Park Avenue Synagoge und der New Yorker islamische Geistliche Khalid Latif eine Reflexion zu interreligiöser Toleranz. Rabbiner Cosgrove betonte, es sei Aufgabe aller Religionen, den Opfern und Angehörigen dieser Katastrophe ein – mit den Worten Franziskus‘ gesprochen – „Feldlazarett“ zu sein, um ihre Wunden zu heilen und ihre Herzen zu wärmen. Die Toten ehrte er – erneut mit Franziskus gesprochen – als „Werkzeuge des Friedens“ der Stadt und der ganzen Nation.

Imam Khalid Latif verurteilte die Angriffe vom 11. September als ignorant und intolerant. Bei der interreligiösen Begegnung stünden alle als Brüder und Schwestern zusammen gegen die „Gegner der Religionsfreiheit“. Verständigung trete hier an die Stelle von Ignoranz, Unterschiede müssten noch stärker toleriert werden.

In Englischer Sprache betete der Papst für die Opfer und den Frieden. Es schlossen sich Meditationen aus dem Hinduismus, Buddhismus, Islam, Christentum und dem Judentum an.

(rv 25.09.2015 cz)

Vergleiche: Die Friedensvision des Bruders Klaus von Flüe

15 Kommentare zu “Papst am Ground Zero: Propheten des Friedens, nicht der Zerstörung

  1. So schreibt jemand aus aus http://kath.net/news/52196
    ein @deepthought

    “ – Das hätte auch Obama mitteilen können –
    Tja. das ist alles richtig, was der Papst da sagt, und niemand will Stolz, Traumata und Leid anderer unbeachtet lassen. Ich glaube auch, dass Gott sich für jeden von uns interessiert. Aber muss man dafür in die USA reisen: um zu einem Gott aller Religionen zu beten? Gleichzeitig spielt sich auf unserer Welt der Kampf gegen Christus ab, der von vielen Angehörigen des Atheismus, gottleeren Humanismus, Islam und auch den verhätschelten asiatischen Religionen ausgeht. Wieso werden die theologischen Tiefen dieses Kampfes ständig verschwiegen? Mir reicht das eigentlich langsam. Haufenweise Politikpriester haben wir, kaum noch katholische mit entspr. Vergeistigung. Nach wie vor habe ich daher Probleme mit diesem Papst. Barmherzigkeit ist der Inbegriff des Christentums, Christus zu verschweigen ist aber eben keine, sondern Vorenthaltung. Millionen gehen in die Irre. Die USA behält hier ein Event lieb, aber lernt keine Umkehr zur Person Christus – ein Börsenfinanzstaat mit Zweischneidigkeit. “

    Wie wahr!

  2. @Pierre

    Ich bin überzeugt, dass sich die „Konzilspäpste“ und damit auch Franziskus dieser „anderer Seite“ des Islams bewusst sind. Sicher nicht im Detail. Aber seit dem II. Vatikanischen Konzil ist es nun einmal der Entschluss der Kirchenführung, möglichst positiv auf die Andersgläubigen zuzugehen, um eines guten Klimas des Dialoges willen. Wohlverstanden: aber stets ohne irgendeinen Abstrich am eigenen, katholischen, heiligen Glauben.

  3. @POSchenker 26. September 2015 um 18:39

    Aber irgendwo gibt es auch Grenzen! Die Grenze ist dann zumindest gegeben wenn jeder für sich im gemeinsamen (!!!) Gebet zu Gott ( wer oder was auch immer das sein mag bei den anderen Religionen ) um Frieden betet. DAS VERBIETET die KIRCHE solches zu tun!!!

    Der Papst hat die Aufgabe zu sagen DASS NUR SEIN GEBET WIRKSAM sein KANN! Das ist Wahrheit und darum wird man NICHT herum kommen.

  4. @Pierre

    Das ist eben gerade auch TOTAL falsch: Der Papst kann niemals sagen, dass nur sein Gebet wirksam sein kann. GOTT HÖRT AUF JEDES EHRLICHE, AUFRICHTIGE, GUTWILLIGE GEBET!

  5. @POSchenker 26. September 2015 um 19:14

    Ja, wenn UNSER Gott ( die Dreifaltigkeit ) angerufen wird. Betet jemand NICHT zu unserem Gott dann kann er max. Bekehrungsgnaden ( helfende Gnaden ) erhalten aber sicher nicht um irgend etwas anderes.
    Den wahren Frieden gibt es nur in der einen WAHREN Religion und nirgends wo anders.

    Oder glauben Sie wirklich dass die ÜBERZEUGTEN aufrichtigen Muslimen dennoch zu unserem Gott beten, bzw. UNSER GOTT IHRE Gebete erhört?!? Ich denke nicht!! ( Ausnahme: Gott schenket aber jedem zu Lebzeiten Bekehrungsgnaden die A K T I V WAHRGENOMMEN werden müssen! )

  6. @Pierre

    So stimmt’s schon eher.
    Aber wenn ein Papst zusammen mit einem Juden und einem Muslim, vor aller Welt, um Frieden um Versöhnung, um Toleranz, um Verhinderung von Gewalt und Terror, betet, dann heißt GOTT dieses Tun gewiss gut.

  7. @POSchenker 26. September 2015 um 19:35

    Sicherlich, Gott will einen Frieden, keinen FALSCHEN Frieden, und dass darum auch gebetet werden kann und soll. ABER man darf sich nicht täuschen lassen: GOTT wird die Gebete Andersgläubiger um diesen Frieden SO sicherlich NICHT erhören können, max. „so erhören“ dass er weitere BEKEHRUNGSGNADEN schenken kann. Mehr nicht!
    Aber welch überzeugte Andersgläubige will schon zu einem anderen Glauben bekehrt werden?!? Ich kenne niemanden. Deswegen ist er ja überzeugt von seinem ( falschen ) Glauben. Bedauerlich, aber es ist so.

    NUR die Kath. Kirche hat die Macht den WAHREN Frieden zu erbitten und zu erbeten und nicht nur einen falschen weltlichen (Schein-)Frieden.

  8. @Pierre

    Hier betet, bittet, wirkt der HEILIGE VATER; er ist der (AN-)FÜHRER, und es geht hauptsächlich um den Frieden zwischen den RELIGIONEN; hier geht es um EINFLUSS DES CHRISTLICHEN GLAUBENS, des einzig WAHREN, auf die beiden anderen Glauben, die falschen. Diese beiden letzteren können auf solche Weise in einen Zustand gebracht werden, dass sie sich – mit der Zeit – dem einzig wahren Glauben öffnen, und dass so viele Bekehrungen stattfinden (können).

  9. @POSchenker 26. September 2015 um 20:25

    Ich verstehe, aber man kann trotzdem nicht Falsches tun um das Gute zu erhalten. Moralsch verwerflich! Der Zweck heiligt nicht die Mittel. Deswegen ist der Weg des interreligiösen Dialogs ein FALSCHER Weg (Zugang) den die Kirche seit V2 einschlägt.

    Die Kath.Kirche MUSS EINDEUTIG zum Ausdruck bringen DASS NUR SIE DIE Wahrheit hat uns NUR IHR RECHTE zukommen. Das wir aber tunlichst in öffentlichen kirchl.Veranstaltungen vermieden um ja nicht wieder „Unfrieden“ stiften zu wollen. Na klar, die anderen falschen Religionen wollen doch genauso akzeptiert werden. Falsche Religionen können und dürfen bestenfalls zum Zwecke eines soz. Friedens TOLERIERT werden. Mehr auch nicht. NIE und NIMMER stehen die anderen Religionen auf der selben Ebene wie die Katholische. Kommt das so im interreligiösen Dialog rüber?!? Keineswegs! Welcher (falsche) Religionsführer würde sich das schon gefallen lassen!

    Die VERSÖHNTE Verschiedenheit zwischen den Religionen ist der ULTIMATIVE Schwachsinn den es NICHT und NIE geben kann!! Das wird uns aber immer wieder eingeredet. Diese Hände reichen untereinander ist doch eine Farce sondergleichen!

    Heute zählt nur die weltlich-diplomatische Correctness im kirchl. Umgangston ( sog.Politikpriester s.o.) um nur nicht einen Stein des Anstosses zu sein – und so will WAHRER Frieden gemacht werden?!? Nein Danke!

  10. “ 7. Religions- und Glaubensfreiheit. Religionsfreiheit beinhaltet das Recht, seine Religion öffentlich zu bekennen, auszuüben, zu verbreiten und zu wechseln. Diese Freiheit entspringt unmittelbar aus der Würde des Menschen, die ihre Grundlage in der Erschaffung aller Menschen als Ebenbild Gottes hat (vgl. Genesis 1,26). Deswegen haben alle Menschen gleiche Rechte und Pflichten. Überall dort, wo irgendeine Religion für politische Zwecke instrumentalisiert wird oder wo religiöse Verfolgung stattfindet, haben Christen den Auftrag, als prophetische Zeugen solche Handlungsweisen anzuprangern. “

    “ Deswegen haben alle Menschen gleiche Rechte und Pflichten. “

    Falsch! Diese reine (schöngeredete) Theorie können Sie zu Hause lassen! Fakt ist in der Praxis: Eine Hierarchie wird es immer geben und damit auch ein Ungleichgewicht. Habe ich die selben Rechte und Pflichten wie der Papst ?!? Nein, sicherlich nicht! Hier MUSS IMMER differenziert werden für jeden EINZELNEN Menschen! Und hier kann man nicht über den Kamm scheren. Selbst ein Neugeborenes wird unschuldigerweise „ungerecht“ in einer armen oder reichen Familie geboren.

    “ Religionsfreiheit beinhaltet das Recht, seine Religion öffentlich zu bekennen, auszuüben, zu verbreiten und zu wechseln. “

    Falsch! NUR die Kath.Religion hat das ALLEINIGE Hoheitsrecht sich ÖFFENTLICH zu bekennen und AUSZUÜBEN und die Politik hat die Pflicht sich dieser einen WAHREN Religion auszurichten, sich zu unterstellen!!! s.Christkönig

    S.g.Hr.POS, das sind nun einmal die Ausgangsbedingungen die die Hl.Röm.Kath.Kirche VOR dem 2.Vatikanum IMMER gelehrt hat. Und NIE anders. Mit Ihrem Verweis auf die Dokumente des V2 erheben Sie keinen verbindlichen Anspruch in Gottes Namen.

  11. Der Papst in den USA betonte: „In einer Welt, in der verschiedene Formen moderner Tyrannei versuchen, die Religionsfreiheit zu unterdrücken oder auf eine Subkultur ohne Mitsprache- und Stimmrecht in der Öffentlichkeit herabzusetzen oder die Religion als Vorwand für Hass und Brutalität zu gebrauchen, ist es notwendig, dass die Anhänger der verschiedenen Religionen ihre Stimmen vereinen, um Frieden, Toleranz und Achtung für die Würde und die Rechte der anderen zu fordern“.

    „Wir leben in einer Welt, die der ‚Globalisierung des technokratischen Paradigmas’ (Enzyklika Laudato si’, 106) unterworfen ist, die bewusst auf eine eindimensionale Uniformität abzielt und versucht, alle Unterschiede und Traditionen in einem oberflächlichen Streben nach Einheit zu beseitigen. Die Religionen haben somit das Recht und die Pflicht, deutlich zu zeigen, dass es möglich ist, eine Gesellschaft zu errichten, in der ‚ein gesunder Pluralismus, der die anderen und die Werte als solche wirklich respektiert’ (Evangelii gaudium, 255), ein wertvoller Verbündeter ist »im Einsatz zur Verteidigung der Menschenwürde … ein Weg des Friedens für unsere verwundete Welt« (ebd., 257)“.

    Da kann man nur sagen: Wunderbar!

    Das soll noch katholisch sein?!? Nein Danke!

  12. So schreibt jemand aus aus http://kath.net/news/52196
    ein @HX7 am 26.9.2015

    “ Das muss ich mal sagen!
    In Anbetracht der vielen unschuldigen Todesopfer finde ich das gemeinsame Gebet mit Muslimen an dieser Stelle einfach geschmacklos. Weltweit hinterlässt der Islam eine Blutspur und anstatt Mohammed und die kritischen Koranstellen zu hinterfragen tut man auf beleidigt, wenn den Muslimen nicht gleich der rote Teppich ausgerollt wird. Der Islam muss sich selbst hinterfragen, weil es sonst immer eine Nähe zum Terror geben wird. Alles hat seine Grenzen und hier ist eine Grenze definitiv erreicht. Die Muslime zu lieben heißt nicht blindlings ihren religiösen Irrtum zu verschweigen. Wollen wir wirklich, dass unsere Nachkommen einmal unter der Scharia leben? Früher betete man den Angelus zur Abwehr des Islams und meines Erachtens hat sich der Islam seitdem eher verschlimmert als verbessert. Was soll das interreligiöde Friedensgetue, wenn die „Friedensreligion“ nicht friedlich ist? Noch ist es nicht zu spät diesen Irrtum zu korrigieren. „

  13. “ Noch ist es nicht zu spät diesen Irrtum zu korrigieren. “ hatt obiger User geschrieben.
    Sein Wort in Gottes Ohr, aber die Realität sieht anders aus und wird sich nicht viel ändern! Wir brauchen uns keiner falschen Hoffnungen hingeben!
    Was passiert nun unausweichlich:
    Gestern dieser Bericht:
    28 September 2015, 13:00
    In Flüchtlingsheimen nehmen Angriffe auf christliche Flüchtlinge zu http://kath.net/news/52226
    Heute dieser:
    29 September 2015, 10:30
    Liberale Muslime warnen vor Unterwanderung des Bundesheers http://kath.net/news/52225

    Ich frage mich ernstlich WO die Vernunft unserer Politiker bleibt, wenn es überhaut noch so eine zu geben scheint!?! Wer OFFENSICHTLICH die potentiellen Gefahren nicht erkennen WILL der handelt VORSÄTZLICH GROB FAHRLÄSSIG!!! Das Gemeinwohl und die Sicherheit der Gesamtbevölkerung werden systematisch aufs Spiel gesetzt. Das nenne ich nicht nur SORGLOS oder VERANTWORTUNGSLOS, das nenne ich schlichtweg KRIMMINELL!!!

    Wenn selbst schon ein Teil „gemässigter“ Muslime uns WARNEN vor dem RADIKALEN ISLAM. Wie sollen oder können wir Bürger noch geschützt werden wenn es schlagartig losgeht?! Die muslimische Unterwanderung ist jetzt in einer Grössenordnung passiert die NICHT MEHR ÜBERSCHAUBAR und KONTROLLIERBAR ist. Das muss jedem Bürger bewusst sein!

    N O C H scheint es “ ruhig “ zu sein! Aber wehe, ein Anschlag oder mehrere Anschläge gleichzeitig! Dann ist unsere Polizei UND unser Bundesheer hoffnungslos überfordert. Will denn das niemand WAHRHABEN, ihr IGNORANTEN von (gewissen) FÜHRENDEN ( wohin!?!) Politikern !?!

    Die Ungarn können uns dann auch nicht mehr helfen. Und wenn wir auf die NATO hoffen dann hoffen wir sicherlich vergeblich. Bis dahin wird schon ein Grossteil der Bevölkerung abgeschlachtet und in muslimischer Hand sein! Das ist nicht pessimistisch gedacht, das IST REALISTISCH!!!

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s

This site uses Akismet to reduce spam. Learn how your comment data is processed.