SR. CATARINA CAPITANI VON JOHANNES XXIII. PLÖTZLICH GEHEILT

3Einzelne Leser werden diesen Bericht ablehnen. Nach dem Tod Johan­nes XXIII. (1881-1963) geben Freimaurer in Mexiko eine Todes-Annonce auf, um diesen Papst raffiniert für sich zu vereinnahmen. Da er das II. Vatikanische Konzil (1962-1965) einberufen hat, machen ihn andere für dessen Folgen verantwortlich. Doch es verkündet kein neues Dogma.

Es ist 1965, 2 Jahre nach dem Tod Johannes XXIII. Im italienischen Fasano in Apulien ist Sr. Catarina Capitani (21) schwer erkrankt. Innerhalb 3 Monaten verliert sie dreieinhalb Liter Blut. Sie magert ab von 73 kg auf 59 kg. Während einer fünfstündigen Operation werden ihr Dreiviertel des Magens weggenom­men. Nur ein aprikosen-großer Stumpf bleibt. Täglich fällt Sr. Cata­rina weiter in Ohnmacht und muss erbrechen. Sie wiegt nur noch 49 Kilo. Sieben Monate später folgt ein Magendurchbruch. Eine nach außen offene Fistel entsteht. Als Krankenschwester weiß sie: „Meine Stunde ist gekommen.“ Es ist der 14. Mai 1966.

Ein bisschen weniger leiden

Wiederholt wendet sich Sr. Catarina während dieser qualvollen Monate an Papst Johannes XXIII. „Nein, ich habe nicht um Heilung gebe­ten“, sagt sie dem jungen Journali­sten Sandro Mayer, heute Chefred­akteur der Mailänder Illustrierten DIPIU, einem „weltlichen“ Medien­konzern (1-20123 Milano, Corso Magenta 55). „Nur ein bisschen weniger leiden müssen.“ Sie er­zählt: „Es ist Nachmittag. Ich bin eingeschlafen. Plötzlich spüre ich eine Hand auf meinem Magen lie­gen. Dann höre ich eine Stimme, die mich ruft: ‚Sr. Catarina, wach auf!‘. Ich habe Angst. Ich öffne die Augen, wende mich schlagartig um, und an meinem Bett, zu meinen Füßen ist Papst Johannes. Ich sage: ‚Ich träum doch!‘ Ich reibe mir die Augen. Nein, das kann kein Traum sein. Denn Papst Johannes kommt näher zu mir und streichelt mich an der Stirn. Er lächelt. Ich bin begei­stert, ihn anzuschauen, bringe kein Wort heraus. Dafür redet er. Mit einer warmen, heiteren Stimme, vergnügt.

‚Ihr habt zu mir gerufen

Auch viele Schwestern und andere. Dieses Wunder habt ihr mir richtig aus dem Herzen herausgerissen. Jetzt hab keine Angst mehr! Alles ist vorbei. Dir fehlt nichts mehr. Wenn ich gegangen bin, läute die Glocke, ruf die Schwestern, die in der Kapelle sind bei der Meditation. Lass dir das Thermometer bringen, und du wirst sehen, du hast kein Fieber mehr. Dann steh auf! Du kannst essen, was du willst. Aber mach doch nicht dieses erschreck­te Gesicht. Die Fistel ist schon geschlossen. Lass dich von den Ärzten untersuchen, und du wirst sehen, sie werden gar nichts mehr finden. Sicher, du warst sehr krank. Du hattest einen schweren Durch­bruch. Es ist alles ins Bauchfell geflossen. Aber ich hab dir vom ersten Tag an geholfen. Ich wollte nicht, dass du stirbst. All das muss­te geschehen, und du musstest leiden, damit sich hernach all das verwirklicht. Komm nach Rom! Bete an meinem Grab! Ich erwarte dich.‘

Dann ist Papst Johannes ver­schwunden. Auch die Schmerzen Ich stehe auf. Ich kann gehen. Ich hab gezittert, nicht gleich kapiert, was geschehen ist. Ich läute. Fünf Minuten später sind die Schwestern in meinem Zimmer. ‚Was machst du auf den Beinen?‘ schreien sie. ‚Aber mir geht es gut!‘ antworte ich. ‚Papst Johannes ist erschienen.‘ Ich erzähle ausführlich.. Zuerst sind sie stumm. Dann beginnen einige zu schreien, dass das ein Wunder ist und laufen in alle Zimmer. Andere fallen auf die Knie und beten. Ande­re messen mein Fieber und beta­sten mich. Mir wird bewusst, wel­che Gnade ich empfangen habe. Nein, ich weine nicht, bin glücklich, beginne, Rosenkranz zu beten, so wie Papst Johannes es gesagt hat.“ Sandro Mayer „Was haben die Ärzte gesagt?“ — „ Sie untersuchen mich, sind verblüfft. Sogar die Fistel ist verschwunden: ‚Sie können das Krankenhaus sofort verlassen. Für uns müssten Sie schon tot sein. Es ist wirklich ein Wunder‘.“ Ich sage: „Ich werde das Krankenhaus mor­gen verlassen. Jetzt will ich essen. Ich hab Hunger wie ein Wolf.“ Ich schlinge hinunter: Pasta mit Zucchi­ni; junges Ziegenfleisch, geröstet mit Kartoffeln, Früchte … Die Ver­dauung ist wunderbar gut. Aber Dreiviertel des Magens haben die mir doch genommen. Doch ich kann essen, was ich will, wie ein völlig normaler Mensch. Hier ist die Größe des Wunders von Papst Johannes“, sagt Sr. Catarina 1966 zu Sandro Mayer. Aufgrund von Anfragen veröffentlicht er 48 Jahre später nochmals dieses Interview. Sr. Catarina stirbt im Jahr 2010.

_______

Quelle: Kurier der Christlichen Mitte, August 2015 – Nr. 8


Dieses undbeweifelbare, unwiderlegbare große „LEBENDIGE WUNDER“ gewirkt vom heiliggesprochenen Papst Johannes XXIII. an dieser Ordensschwester ist eine implizite HIMMLISCHE VERURTEILUNG aller Verleumder Giovanni Roncalli’s als FREIMAURER und ANTIPAPST! [POS] (Siehe unter Anderem: CHIESA VIVA, Juni 2015, Seiten 14 – 15!

23 Kommentare zu “SR. CATARINA CAPITANI VON JOHANNES XXIII. PLÖTZLICH GEHEILT

  1. Was wäre wenn S.E.Lefebvre ein Wunder vollbracht haben soll (und bis jetzt noch nicht veröffentlicht wurde)? Oder ein Bischof Thuc? Wäre das dann nicht auch ein Beweis der zu akzeptieren ist?

    Beweist etwa die Heiligsprechung /“Eiligsprechung“ von P.J.P II. etwa dass das V2 vollste Gültigkeit besitzt und vollkommen rechtens war?!

  2. Skeptiker wenden gerade bei Heilungswundern nicht ganz zu Unrecht ein, dass eine unverstandene Heilung noch lange kein uebernaturliches Phaenomen ist.

    Merke:
    „Wunder“ ist oftmals nur ein anderes Wort fuer Ignoranz.

  3. @Schenker:

    Pfarrer Schoonbroodt erlebte als Gegner des II Vatikanums zwei eucharisitsche Wunder während der Zelebration der hl. Messe. Sie würden das vermutlich als Lügenmärchen abtun.
    Nur wenn das so ist, warum sollte ich Ihnen Ihre Story abkaufen?!

  4. Wir sehen anhand des Abfalls vom Glauben – auch unter den ehemals Traditionstreuen – und die Hinwendung zu allen von der Kirche längst verurteilten modernistischen Strömungen die von der Heiligen Schrift, von Kirchenvätern und von Heiligen – z.B. Don Bosco – gezeichneten beiden Reiche, vom Reich Gottes und dem Reich Satans. Nicht das von Luther propagierte Reich vom Evangelium und Gesetz, sondern den Gottesstaat des Heiligen Augustinus, der von civitas diaboli und civitas caelestis (das Reich unter der Herrschaft Gottes) spricht. Und je mehr es der Endzeit zugeht, desto mehr steigert sich der eschatologische Kampf. Klar, daß der Erzfeind von Anbeginn diesen Kampf haßt und ihn beseitigen will. Vergessen wir nicht, daß Reich des Bösen zerstört sich selbst. Das Reich Satans hat keinen Bestand und deswegen dürfen wir ganz sicher sein, diese von den Handlangern Satans hervorgebrachte Konzilssekte wird ihren Untergang finden. Dessen sind wir gewiß! Der HERR herrscht immer und in alle Ewigkeit“ (Ps 10,16) „Ihr König ist der Herr auf ewig“ (Weish 3,8)
    Im 11. Kapitel der Offenbarung lesen wir in Vers 15:
    „Der siebente Engel stieß in die Posaune. Da ertönten laute Stimmen im Himmel die riefen: ‚Die Weltherrschaft ist unserem Herrn zuteil geworden und seinem Gesalbten, und Er wird jetzt herrschen von Ewigkeit zu Ewigkeit.“

    Diese Konzilssekte wollte die Königsherrschaft Unseres HERRN JESUS CHRISTUS ausrotten. Deswegen gehört sie zum Reich Satans.
    Im Reich Satans befinden sich die Ketzer, die Lügner, die Verdreher der Wahrheit, die Scheinheiligen. In diesem Reich gilt es, den katholischen Glauben zu bekämpfen. Wehe jenen, die diesem Reich anhangen!

    Zum Reiche Gottes gehören die Anbeter Gottes, die Verteidiger der Wahrheit, die Gerechten, die Geradlinigen. Zu diesen gehörte ganz sicher Bischof Antonio de Castro Mayer. Er nahm seine bischöfliche Sendung wahr, indem er die Schäfchen seiner Diözese den Glauben lehrte. Er erklärte ihnen das Dogma, so auch in seinem Hirtenschreiben anlässlich der Verkündigung des Dogmas von der leiblichen Aufnahme Mariens in den Himmel vom 11. Oktober 1950:
    „Ein Dogma existiert schon, bevor es formuliert wird. Es beinhaltet also keine neue, sondern eine bereits vorhandene Glaubenswahrheit, die von der Kirche in einen Lehrsatz gekleidet und verkündet wird.“

    Sofort meldeten sich jene aus dem modernistischen Lager und streuten schon damals Verwirrung unter die Gläubigen. Sie suggerierten, Papst Pius XII. habe eine neue Glaubenswahrheit „erfunden“. Bischof de Castro Mayer trat dem entgegen mit einer direkten und klaren Antwort. In dem Moment, in dem die Modernisten eine Gelegenheit sehen, Zweifel am Glauben auszustreuen, greifen sie zu. Bischof de Castro Mayer schlug zurück. Er war kein Weichling, kein Schwächling wie das heute so viele sind. Kaum hat ein Bischof/“Bischof“ eine Gewißheit gepredigt, im nächsten Moment, wenn die Medien laut werden, entschuldigt er sich. Von Bischof de Castro Mayer verlangten sie auch, für eine ausgesprochene Wahrheit sich zu entschuldigen und zwar vor der Bischofskonferenz. Er tat es nicht. Er tat es absolut nicht. Hochachtung vor diesem Mann!

    Und was die angeblichen, aber nie stattgefundenen „Wunder“ durch die Konzilssektenhäupter betrifft, die doch das Wunder des Mysteriums des Glaubens zerstört haben, so haben wir keinen Bedarf mit diesen erfundenen Wundergeschichten. Denn Gott wirkt keine Wunder durch Apostaten und Ketzer. Niemals! Zu keiner Zeit und an keinem Ort der Welt! „Leute dieser Art sind falsche Apostel, hinterlistige Arbeiter, die sich als Apostel Christi tarnen“ (2 Kor 11,13)

    Diese Scharlatane gehören zu den „Gesetzlosen“ von denen die Schrift sagt: „Sein Auftreten zeigt sich entsprechend der Kraftentfaltung des Satans in jeder Art von Macht, trügerischen Zeichen und Wundern.“

    Wir halten uns an das von 70.000 Menschen geschaute Sonnenwunder von Fatima am 13. Oktober 1917.
    Als die Statue Unserer Lieben Frau von Fatima am 56. Jahrestag der Erscheinung von Fatima in die Diözese von Bischof Castro Mayer kam, gab es einen triumphalen Empfang (im Gegensatz zu anderen Diözesen damals in Brasilien). Eine ganze Woche blieb sie im Innern der Basilika, Tag und Nacht von Rosenkranzbetern umgeben. Sie wanderte dann auf einem mit Blumen und Lichtern geschmückten Wagen innerhalb der Diözese von Ort zu Ort. Die Priester mußten stundenlang Beichte hören. ZWEI WUNDERHEILUNGEN WAREN ZUDEM IN DIESER KURZEN ZEIT IN DER DIÖZESE CAMPOS ZU VERZEICHNEN. Diese Wunder waren ohne Zweifel auf das heiligmäßige Leben und die gottwohlgefällige Gesinnung von Bischof de Castro Mayer zurückzuführen. Bei ihm wurden nach wie vor nach jeder heiligen Messe drei Ave Maria gebetet, „auf daß der wahre Glaube in der Diözese erhalten und Häresien niemals Einzug halten mögen“.

    Sein letzter herausgegebener Hirtenbrief befaßte sich mit MARIA, der Mittlerin aller Gnaden. Hier zog er den Schleier der Zukunft hinweg und erinnerte das Volk an die Überwindung der Kirchenkrise. Er ließ auf den Triumph der Gottesmutter schauen, deren Unbeflecktes Herz triumphiert haben wird, und weltweit ihr gebührende Verehrung zuteil werden wird.

  5. an Alexius
    vielen Dank für Ihre ausführlichen Erläuterungen zu Fatima. Erst vor kurzem hat mich ein Bekannter darauf hingewiesen, daß das 3. Geheimnis falsch ist. Und tatsächlich, nach dem Vergleich der beiden Handschriften auf der offiziellen Vatikan-Seite kann auch ein Laie erkennen, daß die Handschrift des 3. Geheimnisses eine dreiste Fälschung ist! Besonders beim Großbuchstaben B sieht man es deutlich. Unwillkürlich hat mich letztere Handschrift an die Stalins erinnert. Das kann aber auch nur eine Intuition sein, daß hier der Teufel ganze Arbeit geleistet hat. Dann habe ich mich gefragt, wer hat das Original gelesen? Es war Malachi Martin. Er hat nur Andeutungen gemacht (er hat einen Schwur geleistet es nie zu verraten) daß es horrible wäre und wenn die Leute es wüßten sie samstags die Beichtstühle und sonntags die Kathedalen voll wären und daß an die Gläubigen gerichtet sei und es nur um den Glauben gehe. Außerdem meinte er daß Garabandal die Botschaft in verkürzter Form wäre: „Viele Kardinäle, Bischöfe und Priester gehen den Weg des Verderbens und ziehen viele Seelen mit sich. Dem Allerheiligsten Altarsakrament wird immer weniger Bedeutung beigemessen. Der Kelch, der sich vorher erst gefüllt hat, läuft jetzt über. Wenn die Menschen sich nicht bessern wird ein großes Strafgericht kommen.“ (Auszug)
    Conchita Gonzalez, die Hauptseherin bewahrt noch das Geheimnis der Verkündigung des großen Wunders, der eine Warnung vorausgehen wird. Pater Pio sagte, Garabandal wird erst anerkannt werden, wenn es zu spät sein wird: das Wunder wird Gott in Europa mit sehr viel Blut ermöglichen. Wieder diese unverständliche Hinhaltetaktik des Vatikans seitens Garabandal, immerhin war Conchita 1966 in Rom beim Papst eingeladen. Ich kannte einen Zeitzeugen persönlich, der letztes Jahr noch mit Conchita gesprochen hat. Sie meinte, daß das Strafgericht nur abgewendet werden kann, wenn die Menschheit ein Bewußtsein für die Sünden entwickeln, aber momentan sehe es nicht danach aus. Das Strafgericht werde so schlimm sein, daß es besser sei, nicht geboren zu sein.
    Garabandal ist auch eine Warnung an die Frauen: Maria sagte, hütet euch vor den Moden, sie ziehen euch ins höllische Feuer!
    Auch der Bischof von Fatima, der bei der Taufe von ihren Kindern war, hielt Garabandal für eine Nachfolge-Prophetie von Fatima. Ein allerletzter Gandenerweis.
    Ich glaube daß Don Luigi Villa das Geheimnis auch kannte: „Satan wird sich auf den Thron der Spitze der Kirche setzen.“
    Kein Wunder daß sich diese Simulanten miese schäbige Alternativen ausdenken – und das ist eben der Preis den der Teufel zu zahlen hat, daß er sich doch verrät: sie schrecken nicht mal davor zurück, die falsche Handschrift zu veröffentlichen.

  6. @Verena 12. August 2015 um 22:23

    “ Ich glaube daß Don Luigi Villa das Geheimnis auch kannte: “Satan wird sich auf den Thron der Spitze der Kirche setzen.“

    Und von Don Luigi Villa bin auch ich überzeugt!

  7. @Pierre

    Nein, das ist eben nicht möglich. Die Verheißung UNSERES HERRN JESUS CHRISTUS: „Die Pforten der Hölle werden sie (die Kirche) nicht überwältigen“ sagt eindeutig (göttlich unfehlbar) voraus, dass Satan sich eben NICHT „an die Spitze der Kirche setzen können wird“!

  8. @POSchenker 13. August 2015 um 16:59

    Sicherlich, da haben Sie recht. Die eine Hl.röm.kath.Kirche wird nie überwunden werden.
    Doch versuchen Sie die Sache einmal von der sedisvakantistischen/sedisprivationistischer Seite zu sehen, und anders kann und könnte man dies nie betrachten: Da ergibt sich dann ein völlig anderes Bild. Die dzt. amtierende Kath. Kirche, gerne als „Amtskirche“ betitelt ist nur dem Schein und dem „Recht“ ( weil es keine höhere juridische Instanz mehr gibt die entscheidungsbefugt IST ) nach noch „katholisch“ bzw. wie sie sich selbst als „katholisch“ definiert. Die „Amtskirche“ ist als exkommuniziert zu betrachten und somit „nur eine Glaubensgemeinschaft wie jede andere, eine x-beliebige, eine Sekte, bzw. sektenähnlich. Von daher kann also Luigi Villa sehr wohl recht behalten weil diese gelungene Täuschung, dass man glauben will und mag dass diese „Amtskirche“ noch die Hl.röm kath.Kirche sei, Millionen Menschen in die Irre führt, weit weg was wirklich katholisch ist. Ist dies für Sie nachvollziehbar!?

    Aber wie gesagt, auch ich muss zur Kenntnis nehmen dass diese Sekte die Röm.Kath.Kirche ist ( offiziell, formal ) doch ich würde wider besseren Wissens, Einsicht und Erkanntnis handeln wenn es nicht wirklich einen überzeugenden Bruch seit V2 gegeben hätte. Dank S.E Lefebvre und natürlich auch anderer Widerständler ist es zu verdanken dass wir NOCH wissen WAS katholisch ist. Die „Amtskirche“ hat mich dies NIE erkennen lassen! Nur durch die Literatur die bei der FSSPX auflag incl. den Schriften des Anton A.Schmid Verlags konnte ich mir ein weitgehend übersichtliches Bild machen und dadurch meinen Glauben „finden“. Verstehen Sie?!

    DESWEGEN, Hr.POS, kann ich NIEMANDEM raten kath.Theologie innerhalb dieser „Amtskirche“ zu studieren. Man VERLIERT dort wahrlich den Glauben!
    Deswegen sind auch die Priesterausbildungsstätten der FSSPX und anderer auch sedisvakantistischer Gemeinschaften SO WERTVOLL. Verstehen Sie?!

    Nicht auszudenken wenn es die Lefebvre Gemeinschaft und die Sedisvakantisten NICHT gegeben hätte oder nicht mehr geben würde. Gott sei Dank!

    Anderenfalls hätten dann wirklich die Pforten der Hölle die (wahre) Kirche überwunden …

  9. POS

    ad TÄUSCHUNG

    Hier will sich wirklich das Programm der FM in der Anweisung der Alta Vendita als bestätigt sehen: “ … Sorgt, daß der Klerus unter eurer Fahne marschiert und DABEI IMMER NOCH GLAUBT, er marschiere unter dem Banner der Apostolischen Schlüssel. … “ bzw. “ … , ist ein Papst NACH UNSEREN Bedürfnissen … “ etc.

    Wann sollte man sonst dies verwirklicht sehen wenn nicht JETZT, in dieser postkonziliären Zeit !?

  10. @Pierre

    Was die „Alta Vendita“ prophezeit, sind ihre WUNSCHZIELE. Sie hat sie jedoch KEINESWEGS erreicht und wird sie auch NIE erreichen; dafür ist JESUS CHRISTUS MIT SEINEN JEWEILIGEN STELLVERTRETERN der GARANT!

  11. @Pierre

    Sie sind FAKTISCH ein Sedisvakantist, weil Sie / wenn Sie „die Amtskirche“ „als exkommuniziert betrachten“. Und JEDER UND JEDE, der/die sich dem aktuellen Papst (Franziskus) nicht GEHORSAM unterstellt und mit ihm all seinen Vorgängern, ist IN DER TAT ein SEDISVAKANTIST!

  12. Es ist ein Missbrauch der Worte „die Pforten der Hölle werden sie nicht überwinden“ der Heiligen Schrift. Es wurde nicht versprochen, daß jeder der sich auf den Papststuhl setzt auch der Papst ist. Es wurde auch nicht versprochen, daß am jüngsten Tag ein Papst auf dem Stuhl sitzt. Es wurde damit versprochen, daß die Kirche niemals einen anderen Glauben bekennen wird. Es wurde von den Häretikern viel geraubt, aber die Kirche (der Leib Christi, also die Gläubigen) eben nicht. Daß Sie, Herr PoSchenker nicht erkennen, daß Franz Häretiker ist, ist unvorstellbar, da Sie sich ja schon eine sehr sehr lange Zeit (zig Jahre) sehr intensiv mit dem Glauben beschäftigt haben.

    Hier ein paar zitate der Kirche was unter den Pforten der Hölle verstanden wird (Daraus geht hervor, daß sie niemals nie einen anderen Glauben verkünden oder bekennen kann, ein etwas, was einen anderen Glauben verkündet oder bekennt ist nicht die Kirche):

    Konzil von Trient: Deswegen urteilte er, es müsse das Symbolum des Glaubens, dessen sich die heilige Römische Kirche bedient, als jener Grundanfang, in welchem alle, die sich zum Glauben Christi bekennen, notwendig übereinstimmen, und als die Feste und einzige Grundlage, welche die (Mt 16,18) Pforten der Hölle nie übermächtigen werden, in eben so vielen Worten, als wie es in allen Kirchen gelesen wird, ausgesprochen werden.

    Hl. Papst Gregor VII., Schreiben an die Könige Alfons VI. von Leon und Sancho IV. von Navarra, 19. März 1074:

    “Ihr sollt die Liturgie der römischen Kirche annehmen, nicht einer toledanischen oder irgendeiner anderen, sondern jener, welcher von Petrus und Paulus auf festen Fels durch Christus gegründet ist und durch Blut geweiht, welche die Pforten der Hölle, das heißt die Lästerungen der Häretiker, niemals zu überwältigen vermochten…” (“Romanae ecclesiae ordinem et officium recipiatis, non Toletanae, vel cuiuslibet aliae, sed istius, quae a PETRO et PAULO supra firmam petram per Christum fundata est et sanguine consecrata, cui portae inferni, id est linguae hereticorum, nunquam praevalerepotuerunt…”(Register Gregors VII I64))

    Papst Vigilius, Zweites Konzil von Konstantinopel, 553:

    “… wir halten in Erinnerung, was über die heilige Kirche verheißen ist und Ihn, der gesagt hat, daß die Pforten der Hölle sie nicht überwältigen werden, das heißt die todbringenden Lästerungen der Häetiker.”(“… in memoria tenentes promissiones de sancta ecclesia factas, et qui dixit, quod portae inferi non praevalebunt adversus eam, id est, haereticorum mortiferae linguae.”) http://www.documentacatholicaomnia.eu/01_10_0553-0553-_Concilium_Constantinopolitanum_II.html

    Hl. Papst Leo IX, Schreiben an Michael Celularius und Leo Acridanus, 1053:

    “Die Heilige Kirche auf Fels, das heißt Christus, gebaut und auf Petrus oder Kephas, Sohn des Johannes, der früher Simon genannt wurde, da sie durch die Pforten der Hölle, nämlich durch das Gerede der Häretiker, das die Eingebildeten in den Untergang führt, in keiner Weise zu überwinden wäre, wie es die Wahrheit selbst verheißt, durch welche wahr ist, was wahrhaftig ist: Die Pforten der Hölle werden sie nicht überwältigen.” (Leonis IX epistola ad Michaelem Celularium et Leonem Acridanum, Cap. 7.: “S. Ecclesia super petram, id est christum, et super Petrum vel Cepham, filium Joannis, qui prius, Simon dicebatur, aedificata, quia inferi portis, disputationibus scilicet haereticorum, quae vanos ad interitum introducunt, nullatenus foret superanda, sic pollicetur ipsa Veritas, per quam sunt vera, quaecunque sunt vera: Portae inferi non praevalebunt adversus eam.”Denzinger 1856, 290)

    Johannes Cassianus:

    “„Und die Pforten der Hölle,“ sagt er, „werden dich nicht überwältigen.“ Die Pforten der Hölle sind der Glaube oder vielmehr der Glaubensbruch der Häretiker. Denn so groß die Kluft ist zwischen Himmel und Hölle, so groß ist sie zwischen dem, der Christum als Gott bekennt, und dem, der ihn leugnet.”Cassian – De incarnatione Domini contra Nestorium, III, 14 (Bibliothek der Kirchenväter, 1 Serie, Band 68, Kempten 1879)

    Goldene Kette vom hl.Thomas von Aquin:

    die Pforten der Hölle sollen sie nicht überwältigen, das heißt sie werden sie nicht von meiner Liebe und meinem Glauben scheiden (Glossa interlinear.) Ich verstehe unter den Pforten der Hölle die Laster und Sünden (Hieronymus) und gewiss die Lehren der Ketzer wodurch die Menschen verführt in die Hölle stürzen. (Kommentare zu Matth 16.18)

  13. @POSchenker 14. August 2015 um 11:52

    “ Sie sind FAKTISCH ein Sedisvakantist, weil Sie / wenn Sie “die Amtskirche” “als exkommuniziert betrachten”. “

    Ich entgegne:
    Dann war schon S.E.Lefebvre FAKTISCH ein Sedisvakantist seit der Gründung der FSSPX, bzw. ein Kryptosedisvakantist oder wie immer man das nennen mag.

    Sowohl vorher, als die FSSPX noch innerhalb der „Amtskirche“ gegründet wurde und S.E.Lefebvre da schon Widerstand leistete, hatte S.E. faktisch eine sedisvakantistische Haltung, als auch nachher, nach der Exkommunikation seitens der Amtskirche, die selbst nur noch eine Frage der Zeit ( durch den provokativen Widerstand innerhalb der „Amtskirche“ ) war. S.E. nahm diese Ungerechtigkeit nicht hin und sah dies als ein Fehlurteil an, und diese Exkommunikation als NULL und NICHTIG!
    Obwohl S.E.Lefebvre (bedauerlicherweise!!) keine OFFIZIELLEN Sedisvakantisten in den eigenen Reihen wünschte, und er auch immer beteuerte diese Konzilspäpste sind als rechtmässige Päpste anzuerkennen so folgte er jenen in gewissen Punkten NICHT trotz Gehorsamspflicht! Dieser berechtigte/“berechtigte“ Widerstand ist in gewisser Weise klug, richtig und scheint nachvollziehbar dennoch untergräbt diese Art von Widerstand das Papsttum. Zumindest glaubte S.E doch den richtigeren Weg zu gehen wenn man FORMAL nur diese Konzilspäpste als legitimierte Nachfolger Petri VORLÄUFIG(!) betachten sollte.

    Auch ich anerkenne diese Konzilspäpste (noch) als rechtmässige Päpste vom OFFIZIELL rechtlichen Status her – eben weil KEIN amtliches Gericht diese Täuschung aufdecken kann und wird.
    Insgeheim aber werden mich diese Kozilspäpste als Päpste NIE überzeugen! Auch viele andere Gläubige sind bereits zu dieser Überzeugung gelangt. Und von daher bin ich sehr wohl Sedisvakantist Ihrer ( Hr.POS ) Art wie es auch S.E.Lefebvre war.

    Und wie schon des Öfteren erwähnt: Der Abgang/Rausschmiss „der Neun“ aus der FSSPX ist sicherlich einer seiner bedauerlichsten Fehlentscheidungen!

    Diese Neun sprachen nur das aus was S.E. im innersten Herzen sehr wohl erwog: Dass diese „Amtskirche“ sich selbst exkommuniziert hat und von daher AUTOMATISCH die ausserordentliche Sedisvakanz in Kraft tritt. s. Thuc- Erklärung; S.E konnte hier (bedauerlicherweise wieder) nicht mithalten vielleicht aus einer unbegründeten Furcht heraus, nach dem Motto: Es kann nicht sein was nicht sein darf?

    Diese Frage der allgem.kirchll. Verbindlichkeit dieser Thuc- Sedisvakanzerklärung bleibt aber praktisch gesehen mehr als „private“ Ansichtssache im Raum stehen. Eigentlich fusst hier noch die WAHRE Kirche Christi mit Ihren Nachfolgern. Darüber sollte man nachdenken!

    P.S.: Was macht das für die „Amtskirche“ für einen Unterschied wenn jemand exkommuniziert ist ob er nun Sedisvakantist ist oder nicht. Keinen.
    Seiten der „Amtskirche ist und bleibt die FSSPX trotz allem eine sedisvakantistische Gruppierung trotz ihrer Lippenbekenntnisse und Beteuerungen UND ist dzt. deswegen noch immer im SCHISMA!

  14. „@Pierre

    Was die “Alta Vendita” prophezeit, sind ihre WUNSCHZIELE. Sie hat sie jedoch KEINESWEGS erreicht und wird sie auch NIE erreichen; dafür ist JESUS CHRISTUS MIT SEINEN JEWEILIGEN STELLVERTRETERN der GARANT!“

    @Schenker:

    Da sagen die Heiligen etwas ganz anderes.
    St. Bernhard von Clairvaux und St. Franz von Assisi prophezeiten einen Pseudpapst, der die Massen zum Glaubensabfall verführt. Nach Bernhard wird dieser der Antichrist sein.

    Meiner bescheidenen Meinung nach wird der Antichrist der 8. Pseudopapst der Konzilskirche gemäß Apokalypse 17 und 18 sein.

  15. @Inquisitor

    Ach was, geben Sie mir doch einmal die entsprechenden QUELLEN dieser „Prophezeiungen“ an! Ich garantiere Ihnen zum voraus: Sie können keine WIRKLICHEN, VERTRAUENSWÜRDIGEN, VON DER KIRCHE BEGLAUBIGTEN, ANERKANNTEN Quellen nennen!

  16. @Schenker:

    Ach übrigens:

    Ist für Sie die Bulle „Cum ex apostolatus officio“ keine vertrauenswürdige Quelle?
    Warum sollte der Papst Rechtsbestimmungen für eine Situation erlassen, die ohnehin nie eintreten kann, erlassen?!

  17. @Inquisitor

    Novusordowatch ist absolut sedisvakantistisch (in Bezug auf die letzten 6 Päpste), und die angeblichen Endzeit-Prophezeiungen des heiligen Franziskus sind NICHT KIRCHLICH beglaubigt. Die behauptete Prophezeiung müsste in den ihn betreffenden HEILIGSPRECHUNGSAKTEN (Acta Canonizationis Sancti Francisci) oder in den „Acta ordinis fratrum minorum“ bestätigt sein!

  18. Noch einmal:

    Mario Derksen zitiert aus einem Buch (sicherlich mit Imprimatur) aus dem Jahre 1882. Die betroffenen Seiten sind auch eingescannt. Daß Herr Derksen seit ca. 200 Sedisvakantist ist, ist mir durchaus bekannt, aber was der Hinweis darauf soll, bleibt wohl Ihr Geheimnis. Oder wollen Sie damit andeuten, daß allein weil NO watch sedisvakantistisch ist, es auch unglaubwürdig ist?! Ein schönes Beispiel für einen irrationalen Zirkelschluß.
    Und um zum eigentlichen Thema zurückzukommen:
    wenn das so ist, warum sollte ich denn Ihnen Ihre Wunderstories abkaufen.
    Auf diese Frage haben Sie mir bis heute nicht geantwortet.

    Nicht jede Privatoffenbarung muß von der Kirche förmlich approbiert werden.
    Die Verbreitung der Visionen von Anna Katharina Emmerich wurde von der Kirche immer in wohlwollender Weise geduldet.

    Tja und was haben wir hier:
    http://www.katholisches.info/2013/06/24/prophezeiungen-der-mystikerin-anna-katharina-emmerick-und-die-verwustung-der-kirche/

    katholisches.info steht im übrigen ganz im Gegensatz zu NO watch der Petrusbruderschaft nahe.

  19. „Gewiss, die Bulle “Cum ex apostolatus officio” ist auch für mich eine vertrauenswürdige Quelle. Aber was hat diese mit der angeblichen Prophezeiung des heiligen Franz von Assisi zu tun?“

    Weil Sie behauptet haben, Gott würde so eine Katastrophe nie zulassen. Noch einmal:
    welchen Sinn macht es, Rechtsbestimmungen für eine Situation zu erlassen, die ohnehin nie eintreten wird?

  20. @Inquisitor

    Bei der Bulle „Cum ex apostolatus officio“ geht es hauptsächlich um
    §6: Wir fügen hinzu, daß ein Bischof, auch wenn er an Stelle eines Erzbischofs oder Patriarchen oder Primas fungiert, oder ein Kardinal der vorgenannten Römischen Kirche, auch – wie vorbemerkt – ein Legat oder auch ein Römischer Pontifex (Papst) vor seiner Erhebung zum Kardinal oder seiner Wahl zum Römischen Pontifex (Papst) vom katholischen Glauben abgewichen, in eine Häresie gefallen oder ins Schisma geraten ist oder derlei hervorgerufen und verursacht hat, so ist seine Erhebung oder Wahl, auch wenn sie in Eintracht und mit der einmütigen Zustimmung aller Kardinäle erfolgt ist, null und nichtig und wertlos.

    Wenn ein Papst RECHTMÄßIG, GÜLTIG gewählt wurde, ist es unmöglich, ihn nachträglich zu beschuldigen, vermeintlich zu überführen, dass er „vom katholischen Glauben abgewichen, in eine Häresie gefallen oder ins Schisma geraten ist oder derlei hervorgerufen und verursacht hat“!

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s

This site uses Akismet to reduce spam. Learn how your comment data is processed.