DER FATIMA-PAPST

Papstattentat_1981

(Zitat aus KATH.NET 13. Oktober 2013,  Fatima – Das größte Wunder unserer Zeit:)

[…]

Der Fatima-Papst

Erst mit Johannes Paul II., dem Mann der Vorsehung, erfüllte sich der zweite Teil der Prophezeiung. Dass der Türke Mehmet Ali Agca ausgerechnet am Fatima-Tag, dem 13. Mai 1981, zwischen 17.17 und 17.19 Uhr ein Attentat auf den Wojtyla-Papst verübte, war für ihn kein Zufall. Es war ein Wunder der Gottesmutter, dass er überlebt hatte. Von den drei Kugeln, die an diesem Nachmittag abgefeuert wurden, trafen zwei den Polen. Die erste war in seinen Unterleib eingedrungen, hatte den Dickdarm durchbohrt und den Dünndarm an mehreren Stellen verletzt, bevor sie in den Papst-Jeep gefallen war. Die zweite, die offenbar die Halsschlagader treffen sollte, hatte zuerst seinen rechten Ellenbogen gestreift und den Zeigefinger seiner rechten Hand gebrochen, bevor sie zwei amerikanische Pilgerinnen verletzte. Mit schmerzverzerrten Gesicht, mit einem Gebet an die Gottesmutter auf den Lippen („Jesus, Maria, meine Mutter“), brachte ihn sein Fahrer zur nächstgelegenen Ambulanzstation, von wo aus er in die Gemelli-Klinik gefahren wurde. Kaum war er dort eingetroffen, verlor er bereits das Bewusstsein. Die Ärzte, die ihn operierten, gestanden später, dass sie nicht daran geglaubt hätten, dass er überleben würde. Sie baten seinen Sekretär, Msgr. (heute Kardinal) Stanislaus Dziwisz, ihm die Krankensalbung zu spenden. Die Operation dauerte fast fünfeinhalb Stunden. Zwar mussten 25 Zentimeter seines Darms entfernt werden, doch die Ärzte konnten aufatmen. Kein lebenswichtiges Organ oder die Wirbelsäule waren betroffen.

„Warum sind Sie nicht gestorben?“, fragte der Attentäter Ali Agca immer wieder, als Johannes Paul II. ihn am 27. Dezember 1983 in seiner kahlen Zelle im Gefängnis von Rebibbia besuchte: „Ich weiß, dass ich richtig gezielt habe. Ich weiß, dass es ein zerstörerisches, todbringendes Geschoss war. Warum sind Sie denn nicht gestorben?“ Ein Zeuge dieser Begegnung war der heutige Kardinal Stanislaus Dziwisz, damals der persönliche Sekretär des polnischen Papstes. Er notierte später in seinen Erinnerungen: „Mein Eindruck war der (…), dass Ali Agca in Angst war. Er hatte Angst vor der Tatsache, dass da Kräfte am Werk gewesen waren, die stärker waren als er. Ja, er hatte wirklich genau gezielt, aber das Opfer lebte. Er war deshalb wegen der Existenz solcher Kräfte verängstigt, zumal er auch entdeckt hatte, dass es nicht nur eine Fatima gab, die Tochter Mohammeds war, sondern auch jene Frau, die er ‚Göttin von Fatima‘ nannte. Er fürchtete, wie er selbst berichtet hat, dass diese so mächtige Göttin ihm zürnen und ihn vernichten würde. Das ganze Gespräch drehte sich nur um dieses Thema.“

Tatsächlich war Johannes Paul II. zu diesem Zeitpunkt längst zu der Einsicht gelangt, dass es kein Zufall war, dass er noch lebte, und dass sich das Attentat ausgerechnet am 13. Mai ereignet hatte. Immer sicherer galt es ihm, dass es eine Vorsehung gibt, eine „mütterliche Hand“ (mano materna), die einen so treffsicheren Schützen, ja einen professionellen Killer wie Ali Agca, sein Ziel verfehlen ließ, ja die Kugel an ihm vorbei gelenkt hatte.
Als er sich schließlich am 18. Juli 1981 von Franjo Kardinal Seper, dem damaligen Präfekten der Glaubenslehrekongregation (und Amtsvorgänger Joseph Kardinal Ratzingers) die Fatima-Akte aus dem Archiv holen und ins Krankenhaus bringen ließ, wo er sich gerade eines zweiten Eingriffs unterzog, da fiel es ihm wie Schuppen von den Augen. Denn als er die beiden versiegelten Umschläge, den Originaltext von Schwester Lucia in portugiesischer Sprache und die italienische Übersetzung, öffnete, da erkannte er sich wieder in der Vision der Kinder:

„Und wir sahen in einem ungeheuren Licht, das Gott ist: ‚etwas, das aussieht wie Personen in einem Spiegel, wenn sie davor vorübergehen‘ und einen in Weiß gekleideten Bischof – ‚wir hatten die Ahnung, dass es der Heilige Vater war‘. Wir sahen verschiedene andere Bischöfe, Priester, Ordensmänner und Ordensfrauen einen steilen Berg hinaufsteigen, auf dessen Gipfel sich ein großes Kreuz befand aus rohen Stämmen wie aus Korkeiche mit Rinde. Bevor er dort ankam, ging der Heilige Vater durch eine große Stadt, die halb zerstört war und halb zitternd mit wankendem Schritt, von Schmerz und Sorge gedrückt, betete er für die Seelen der Leichen, denen er auf seinem Weg begegnete. Am Berg angekommen, kniete er zu Füßen des großen Kreuzes nieder. Da wurde er von einer Gruppe von Soldaten getötet, die mit Feuerwaffen und Pfeilen auf ihn schossen.“
Während die Welt noch rätselte, wer hinter dem Attentat stand – der KGB, ein verrückter Einzeltäter oder islamistische Extremisten – ließ Johannes Paul II. diese Frage völlig gleichgültig: „Das interessiert mich nicht, denn es ist der Teufel gewesen, der das getan hatte“, erklärte er später, „der Teufel kann auf tausend verschiedene Arten Verschwörungen anzetteln, und ich habe an keiner dieser Methoden das geringste Interesse.“ Viel mehr wollte er wissen, was Gott ihm mit diesem Zeichen, mit seiner Rettung vor dem sicheren Tod, denn sagen wollte. Und schließlich fand er seine Antwort. Die Vision der Kinder, so war er sicher, spiegelte auch seinen persönlichen Lebensweg wider, die Schrecken des Zweiten Weltkriegs und die Greuel des Holocaust, die er erlebt hatte, die Expansion des Kommunismus und den Krieg der gottlosen Ideologien gegen die Kirche und den christlichen Glauben. Doch in der gleichen Botschaft, so deutete er den Text, zeigte die Gottesmutter den Ausweg aus der Krise auf: „Der Heilige Vater wird mir Russland weihen, das sich bekehren wird, und der Welt wird eine Zeit des Friedens geschenkt werden.“

Die Weltweihe

Am Jahrestag des Attentates, dem 13. Mai 1982, reiste der polnische Papst zum ersten Mal nach Fatima, um der Gottesmutter für seine Errettung zu danken. Schon vorher hatte er die Kugel, die seinen Körper durchdrungen hatte, in die Krone der Gnadenstatue des Erscheinungsortes einarbeiten lassen. Als er in einer feierlichen Zeremonie die ganze Welt der Gottesmutter weihen wollte, korrigierte ihn Schwester Lucia, die eigens zu diesem Anlass ihr Klausurkloster in Coimbra verlassen durfte: Das müsse schon in Einklang mit der gesamten Weltkirche geschehen, so hatte es ihr Maria in einer späteren Vision offenbart.

Also bereitete Papst Johannes Paul II. jetzt diesen Weiheakt vor. Am 8. Dezember 1983 schickte er Briefe an alle Bischöfe der Weltkirche, einschließlich jene der orthodoxen Kirchen, in denen er sie dazu einlud, mit ihm gemeinsam am Festtag Mariä Verkündigung, dem 25. März 1984, eine Weihe der Welt an das Unbefleckte Herz Mariens zu vollziehen. Zu diesem Zweck ließ er eigens das Gnadenbild von Fatima nach Rom einfliegen, wo es die Nacht in seiner Privatkapelle verbrachte. Am nächsten Morgen wurde die Statue vor dem Petersdom aufgestellt, wo Johannes Paul II. zum Abschluss eines fast zweistündigen Pontifikalamtes die Weiheformel sprach. Zeitgleich vollzogen Hunderte Bischöfe in aller Welt mit ihren Gemeinden denselben Ritus. „Vom Atomkrieg, von unberechenbarer Selbstzerstörung, von jeder Art des Krieges, bewahre uns!“, betete er anschließend. „Ist Russland jetzt geweiht?“, ließ er über seinen Apostolischen Nuntius bei Schwester Lucia nachfragen. Sie bejahte. „Jetzt warten wir auf das Wunder“, meinte der Nuntius. „Gott wird sein Wort halten“, versprach sie.

Gott hielt sein Wort. Nicht einmal ein Jahr nach der Weltweihe, am 11. März 1985, wurde Michail Gorbatschow neuer Generalsekretär der Kommunistischen Partei der Sowjetunion (KPdSU). Er kündigte an, dass fortan ein neuer Wind in Rußland wehen würde, sprach von „Glasnost“, Offenheit, und „Perestroika“, Umgestaltung. Bereits im Dezember 1985 traf er US-Präsident Ronald Reagan, der noch zwei Jahre zuvor die UdSSR als „Reich des Bösen“ bezeichnet hatte, in Genf. Es sollte das erste von insgesamt acht Gipfeltreffen sein, auf denen eine breit angelegte nukleare und konventionelle Abrüstung beschlossen wurde. Plötzlich war von „Entspannung“ im bislang so angespannten Verhältnis der beiden Machtblöcke zueinander die Rede, kündigte ein Tauwetter das Ende der politischen Eiszeit und den nahenden Frühling an.

Jetzt schöpften auch die Landsleute des polnischen Papstes, deren Gewerkschaftsbewegung „Solidarnosc“ bislang unterdrückt worden war, neue Hoffnung. Die dritte Polenreise Johannes Pauls II. 1987 stand im Zeichen des wieder gewonnenen Optimismus. Und noch einmal setzte der Papst auf Maria, als er das Jahr 1987/88, angesetzt als 2000-Jahrfeier der Geburt der Gottesmutter, zum „Marianischen Jahr“ erklärte. Durch Satellitenschaltungen mit Hunderttausenden von Pilgern in 16 Marienheiligtümern der Welt verbunden, live übertragen in 22 Länder, eröffnete Johannes Paul II. die Feierlichkeiten mit einem Rosenkranzgebet in der römischen Basilika S. Maria Maggiore. Dann vertraute er der „Mutter der Christen“ „in besonderer Weise die Völker an, die ihren … tausendsten Jahrestag ihrer Bindung an das Evangelium feiern“ – gemeint waren Russland und die Ukraine, deren Christen in diesem Jahr der Taufe der Kiewer Rus im Jahre 988 gedachten. Auch der neue Generalsekretär würdigte dieses Jubiläum. So bat Michail Gorbatschow den russisch-orthodoxen Patriarchen von Moskau und fünf Metropoliten (Erzbischöfe) zu sich in den Kreml, um ihnen die Verabschiedung eines neuen Gesetzes anzukündigen, das erstmals in der Sowjetunion die Religionsfreiheit garantierte. Endlich durften im ganzen Land wieder Kirchenglocken läuten, was unter den Kommunisten bislang verboten war. Über 4000 bislang zwangsweise geschlossene Kirchen durften wieder zu religiösen Zwecken genutzt werden. Auch das berühmte Kiewer Höhlenkloster und andere bedeutende Klöster im ganzen Land gab Gorbatschow der Kirche zurück. Zur Tausendjahrfeier der Bekehrung Russlands wurde sogar eine hochrangige Vatikan-Delegation eingeladen. Als ein Jahr später die Menschen erst in Polen, dann in Ungarn, der DDR, der Tschechoslowakei, Bulgarien und Rumänien auf die Straße gingen, um gegen die kommunistischen Machthaber zu demonstrieren, war es Gorbatschow, der entschied, sie gewähren zu lassen. Die Folge war, dass die Mauer fiel, die bislang nicht nur die beiden deutschen Staaten, sondern ganz Europa geteilt hatte. Am 1. Dezember 1989 besuchte der Russe als erster Generalsekretär der KPdSU den Papst. „Ich bin fest davon überzeugt, dass unsere Begegnung von der göttlichen Vorsehung vorbereitet wurde“, begrüßte ihn Johannes Paul II. So pilgerte er noch einmal am 13. Mai 1991 nach Fatima, um der Madonna zu danken, „dass Du Völker in die Freiheit geführt hast“. Dieses Mal nahm auch der russische Botschafter an der Zeremonie teil, als der Papst seine Weltweihe, „die söhnliche Anvertrauung der menschlichen Rasse an Dich“, wiederholte. Noch ehe das Jahr zuende ging, war die Sowjetunion Geschichte.

Das größte Wunder unserer Zeit

In den folgenden beiden Jahrzehnten, ja bis auf den heutigen Tag, erlebte Russland eine beispiellose Renaissance des Glaubens, eine Wiedererweckung seiner Kirche, eine Rechristianisierung in unglaublichen Dimensionen. Schon 1990 zog die erste Prozession seit der Machtergreifung der Kommunisten durch Moskaus Straßen. Seitdem finden Taufen und kirchliche Hochzeitsfeiern wieder in aller Öffentlichkeit statt, Ostern und Weihnachten wurden zu arbeitsfreien Feiertagen erklärt, nationale Heilige aus der Vergessenheit geholt und in vom landesweiten Fernsehen übertragenen Festgottesdiensten geehrt. Vertreter der Kirche nahmen wieder am öffentlichen Leben teil. Auch eigene Kindergärten und Schulen durfte die russisch-orthodoxe Kirche wieder unterhalten.

Was dann auf den Zusammenbruch der Sowjetunion 1991 folgte, ist vielleicht das größte Wunder unserer Zeit. Die Zahlen jedenfalls sprechen eine deutliche Sprache. Während die Zahl der praktizierenden Christen im Westen abnahm (die der Katholiken im wiedervereinigten Deutschland etwa schrumpfte von 28,2 Millionen in 1991 auf 24,4 Millionen in 2011), verdoppelte sie sich in Russland von unter 50 Millionen (1990) auf über 113 Millionen (2012). Bei einer Umfrage im Jahr 2000 bezeichneten sich 82 % der Russen als „orthodoxe Christen“. Die Zahl der Gemeinden stieg (von 1990 bis 2011) von 3451 auf 30.142, die der Diözesen von 38 auf 160, die der Klöster von 18 auf 788, die der theologischen Lehrstühle von 5 auf 200. Die orthodoxe Kirche hat im neuen Russland eine unüberhörbare Stimme, ja sie formte die neue Identität des Landes und verlieh ihm die Kraft, seinen eigenen Weg zu gehen und nicht allen Versuchungen des materialistischen Westens zu erliegen. Gewiss kann man von einer „Bekehrung Russlands“ sprechen, ganz wie es die Gottesmutter in Fatima prophezeit hatte. Der Welt wurde, trotz regionaler Konflikte, eine „Zeit des Friedens“ geschenkt. Seit der Ära Gorbatschow gehört das Schreckensszenario eines Atomkrieges zwischen West und Ost der Vergangenheit an, ebenso das Wettrüsten der Blöcke. In Europa herrscht Frieden, sind nahezu alle Grenzen offen, lässt sich fast in die meisten Länder ungehindert reisen. Das Versprechen von Fatima hat sich erfüllt.

Keiner sah das so klar wie der Mann der Vorsehung, Papst Johannes Paul II. So vertraute er dem italienischen Journalisten Vittorio Messori, der das Interviewbuch „Die Schwelle der Hoffnung überschreiten“ herausgab, als sein ganz persönliches Resümee der Ereignisse an:
„Und was ist über die drei portugiesischen Kinder aus Fatima zu sagen, die unerwartet und kurz vor dem Ausbruch der Oktoberrevolution hörten: ‚Russland wird umkehren’ und ‚Am Ende wird mein Herz triumphieren’…? Sie könnten derartige Aussagen unmöglich erfunden haben. Sie kannten sich weder in der Geschichte noch in der Geographie aus, und noch weniger wussten sie über Sozialbewegungen oder Ideologieentwicklung. Und doch ist genau das eingetreten, was sie angekündigt hatten. Vielleicht ist der Papst auch aus diesem Grund aus einem ‚fernen Land’ gerufen worden; vielleicht hat das Attentat auf dem Petersplatz gerade am 13. Mai 1981, dem Jahrestag der ersten Erscheinung von Fatima, stattfinden müssen, damit alles durchsichtiger und verständlicher würde, damit die Stimme Gottes, die in die Menschengeschichte in ‚Zeichen der Zeit’ spricht, einfacher zu hören und zu verstehen sein würde.“
Warten wir ab, welches Wunder geschieht, wenn Papst Franziskus am heutigen Sonntag erneut die sturmumpeitschte Welt dem Unbefleckten Herzen Mariens weiht.

Michael Hesemann ist Historiker und Autor des Bestsellers „Das Fatima-Geheimnis

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17 Kommentare zu “DER FATIMA-PAPST

  1. Der Mann des Konzils, der die Welt ins Chaos stürzte

    Jeden Tag hören wir davon: Ganze Völker werden entwurzelt und aus ihrer Heimat vertrieben, christliche Mädchen entführt, Christen grausam gemartert und enthauptet, Kirchen werden geplündert und zerstört. Die von MARIA vorhergesagte Verfolgung der Christen bei Nichtbefolgung ihrer Forderungen durch die römische und bischöfliche Kurie setzt sich massiv fort. Und jetzt will man die freisprechen, die Schuld an allem tragen. Viele Bischöfe waren nicht bereit, den Appell des Himmels in die Tat umzusetzen. Diesen Bischöfen und den Konzilspäpsten laden wir die volle Verantwortung auf ihre Schultern für das unermessliche Leid, das sie angerichtet haben. Und sie werden bald verantwortlich sein für die Vernichtung ganzer Nationen. Denn der Friede ist nicht eingekehrt trotz ihrer unaufhörlichen Beteuerung der erfolgten Weihe. Die Verdammung vieler Seelen haben sie auf dem Gewissen, den willentlichen und bewußten Ungehorsam gegen die Gottesmutter, ihre Häresien und Dulden der Häresien und nicht zuletzt das Schurken-Konzil. Und diese Männer werden dann noch blitzschnell in den Himmel befördert. Skandal über Skandal!

    Das Attentat glorifizierten sie dann als das Dritte Geheimnis. Statt dessen hat Wojtyla auch diese Warnung beiseite geschoben und die Muttergottes nach seinem Überleben weiterhin mißachtet. Die letzte Warnung überging er „und sie bekehrten sich nicht“ (Offb. 9.20ff: „Die übrigen Menschen aber, die nicht getötet wurden durch diese Plagen, bekehrten sich nicht..“)

    Jetzt wird sogar behauptet, es „fiele ihm wie Schuppen von den Augen“. Dann aber noch schlimmer! Denn er bekehrte sich auch darauf nicht!
    Dieses Überleben als letzte Warnung wurde ihm drüben zur bitteren Anklage!

    (Ein Mann, ein Journalist, ein Historiker, der in den geheimen Mauern und Archiven des Vatikans herumstöbern darf und mit Ratzinger hofiert, können wir nicht trauen.)

  2. Seht wie der Feind kämpft. Es ist seine letzte Schlacht! Seine verlorene Schlacht!

    „Vom Atomkrieg, von unberechenbarer Selbstzerstörung, von jeder Art des Krieges, bewahre uns!“

    Trotz der behaupteten vollzogenen Weihe gehen die Kriege weiter, entfachen sie sich immer mehr. Und die von MARIA angekündigte Vernichtung ganzer Nationen rückt näher. Und dennoch lassen sich selbst Traditionsbeflissene immer und immer wieder vorsagen, die Weihe sei erfolgt. DAS IST EINE SÜNDE! DAS IST EINE LÜGE. SIE IST BIS HEUTE NICHT ERFOLGT. Und deswegen haben wir keinen Frieden und werden noch lange keinen haben. Und solange die Ökumene nicht zerstört wird durch Rußlands Aufnahme in die Katholische Kirche, ist Rußland nicht bekehrt. Und weil der Kommunismus auf dem Konzil und solange dieser nicht von der Kirche erneut verurteilt wird, werden Kriege, Erdbeben, Epidemien, Aufstände, Anschläge, Gottlosenpropaganda unaufhörlich sich fortsetzen und die Welt versinkt im Chaos.
    Doch jene die mit dem Erzfeind verbrüdert sind, sind auch mit dessen Lügen verbrüdert. Obwohl die Irrtümer Rußlands – und jeder halbwegs Informierter weis, welche Irrtümer gemeint sind und von welcher ganz spezieller Seite sie kommen – bedrohlich immer mehr um sich greifen, und der Friede mehr denn je angegriffen ist, wäre es nicht erstaunlich, wenn diese Lügner auch noch behaupten würden, der Friede ist gar nicht angegriffen. Es herrscht überall weltweit der Friede und viele Menschen bekehren sich. Es gibt keine Irrtümer mehr. Es gibt keine Gottlosigkeit, keine Abtreibung, keine Homosexualität etc.

    Glaubt auch das noch Ihr Naiven und träumt weiter!

  3. Die Prophezeiung von Fatima schließt mit einer wunderbaren Verheißung, nämlich, daß das Komplott im Vatikan irgendwann vernichtet sein wird, denn ein rechtmäßiger Papst wird Fatima erfüllen und die wahre Kirche zur vollen Blüte bringen und der Welt den Frieden.
    Doch jene werden das Reich Gottes nicht schauen.

    „Schließlich wird mein Unbeflecktes Herz triumphieren, der Heilige Vater wird mir Russland weihen, das sich bekehren wird und es wird der Welt eine Zeit des Friedens geschenkt werden.“

    Sie müssen von einem anderen Ort aus mit ansehen, wie die Statue der Immakulata auf den Zinnen des Kreml sich erhebt – vom heiligen Maximilian Kolbe vorhergesagt.

    Dazu sagt Pater Mählmann, FSSPX:

    „Was bedeutet die ‚Bekehrung Rußlands‘, die uns der Himmel als Frucht der Weihe verspricht?

    Wenn der Himmel von ‚Bekehrung‘ spricht, dann meint er natürlich die Bekehrung zur einzig wahren Kirche, die Jesus Christus gegründet hat, zu der einen, heiligen, katholischen und apostolischen Kirche.

    ‚Bekehrung Rußlands‘ meint, daß Rußland nach dem 1000jährigen Schisma wieder katholisch wird. Der hl. Maximilian Kolbe hat diese Vision gegen Ende seines Lebens prophetisch bestätigt:

    ‚Ihr werdet eines Tages die Statue der Immakulata auf der höchsten Zinne des Kremls sehen‘.

    Nun aber ist die Immakulata die Unbefleckte Empfängnis. Die Glaubenswahrheit der Unbefleckten Empfängnis Mariens wird von der orthodoxen Kirche aber bis heute zurückgewiesen. Darum bedeutet es die Rückkehr Rußlands zur Römischen Kirche, wenn der hl. Pater Kolbe prophezeit, die Statue der Immakulata werde eines Tages auf der Zinne des Kremls thronen.“

    Und die Verwerfung der Ökumene als Nicht-Rückkehr der Abgetrennten durch die vorkonziliaren Päpste HAT GESIEGT!

  4. Alexius 18. Februar 2015 um 21:26

    Ob P. Maximilian Kolbe heilig ist, kann ich nicht beurteilen. Aber solange er von der Kirche nicht kanonisiert wird, können wir ihn nicht als Heiligen betrachten. Die Kanonisation von P. Maximilian Kolbe durch Montini, der ihn „heilig“ gesprochen hat, weil er ein Opfer des „Faschismus“ war, ist gegenstandlos.

    Interessant ist, daß die Piusbruderschaft P. Maximilian Kolbe als Heiligen anerkennt, aber nicht Escrivá de Balaguer. Offensichtlich entscheiden die Herren der Piusbruderschaft, und nicht die Kirche, wer heilig ist und wer es nicht ist. Das ist eben das schismatisches „Sieben“

  5. @ Tomas,
    wer sich über das Leben von Pater Kolbe informiert hat dem ist
    bekannt, dass es von vielen übernatürlichen Dingen, Wundern
    und direkter Begleitung der allerseligsten Jungfrau MARIA
    geprägt war.
    Wir wissen sicher, dass dieser heiligmässige Priester einmal
    von der wahren Kirche des HERRN heilig gegsprochen wird..

  6. @Alexius 18. Februar 2015 um 20:53

    “ … , die Weihe sei erfolgt. DAS IST EINE SÜNDE! DAS IST EINE LÜGE. SIE IST BIS HEUTE NICHT ERFOLGT.“

    Richtig! Sicher nicht in der Art wie es die Gottesmutter bzw. der Himmel wollte dass dies geschehen sollte.

  7. Der von der trügerischen „Lucia“ vergötterte trügerische „Papst“

    Der Name Wojtyla – von Maria in der Cova da Iria ihr ins Herz gelegt!!!
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    Was die Mutter „Priorin“ in Coimbra über Lucia zu sagen hatte:

    „Sie zeigte viel Zärtlichkeit dem Bild Unserer Lieben Frau von Fatima gegenüber, das [wie kann es anders sein!] der Heilige Vater Johannes Paul II. ihr im Dezember 2003 geschickt hatte und verschiedene Male bekreuzte sie sich vor diesem Bild.“ [oder doch vor Wojtyla].

    „Hie und da erinnerten wir sie an die Krankheit des Heiligen Vaters, Johannes Paul II. Sie hob die Hände und wiederholte: „Für den Heiligen Vater!“
    Ihre Liebe zum Papst war sehr gross! Man merkte, wie ihr Herz erschüttert wurde angesichts der Erinnerung an diesen Namen, der ihr so lieb war – eine Liebe, die ihr durch Unsere Liebe Frau ins Herz gelegt wurde, als sie ihr vom Himmel her erschien in der Cova da Iria. Seit März letzten Jahres hat sie nie mehr den Rosenkranz ausgelassen, den ihr der Heilige Vater zu ihrem Geburtstag geschenkt hatte.. Sie hatte diesen bei sich, bis sie die Augen für dieses Leben geschlossen hatte..Wir wussten von der großen Freundschaft zwischen beiden…
    Und nun soll unsere Erinnerung zu den beiden Freunden fliegen – zum Papst Johannes Paul II. und zur Schwester Maria Lucia.“

    Wieviel Lüge, Betrug, Vorspiegelung und Falschmünzerei!
    Abscheu und Verachtung vor so einem Pseudo-Kloster!

    Ihr Herz erschüttert, wenn sie nur den Namen Wojtyla hörte! Schrecklich!

    Wir hingegen wissen von einer anderen „Erschütterung“ der wahren und wirklichen Lucia dos Santos die uns mahnte:

    „Warten wir nicht, bis von Rom ein Aufruf zur Buße und Umkehr kommt. Warten wir nicht auf einen Aufruf unserer Diözesanbischöfe. Jeder muß in eigener Initiative nicht nur seine eigene Seele zu retten versuchen, sondern auch jene, die ihnen von Gott in den Weg gestellt werden.“

    Und einer Freundin, die sich in einem Brief bei ihr beklagte über die Neuheiten und Veränderungen in ihrem Kloster klagte sie voll Bitterkeit: „Bei uns ist es auch so“

    Und weiter die „Priorin“:
    „Sie hat sich nie als Seherin herausgestellt und hätte nie aus eigenem Willen etwas darüber gesagt. Sie sagte, Jacinta war es, die gesprochen hatte!“

    Ach und diese bescheidene, selbstlose „Lucia“, die noch eine Zeit tot bei den Schwestern zu sein wünschte, diese „Lucia“ habe sich nie als Seherin herausgestellt. Sie habe gesagt, daß Jacinta es gewesen sei die gesprochen hat.

    Nun, wie wir alle wissen ist das wieder einmal eine von den zahlreichen LÜGEN aus dem Lügenkloster in Coimbra mit einer ausgetauschten Lügenpriorin.
    Denn es ist sicher und nachgewiesen, daß die einzige Sprecherin der drei Kinder in Fatima immer die LUCIA war und sie allein.

  8. “Warten wir nicht, bis von Rom ein Aufruf zur Buße und Umkehr kommt. Warten wir nicht auf einen Aufruf unserer Diözesanbischöfe. Jeder muß in eigener Initiative nicht nur seine eigene Seele zu retten versuchen, sondern auch jene, die ihnen von Gott in den Weg gestellt werden.”

    Wie sehr hat die wahre Lucia die wahre Lage erkannt!
    Jetzt gibt sie ohne Furcht und Zögern der Welt bekannt, daß diese Wölfe in Schafspelzen keinen Weg mehr weisen zur Errettung der Seelen. Daß jeder in eigener Initiative seine Seele retten muss.

    Und deswegen spricht der Himmel von den beiden letzten Mitteln zur Rettung der Seele: DAS UNBEFLECKTE HERZ MARIENS UND DER ROSENKRANZ!

    Als Pater Fuentes, der Postulator für die Seligsprechung von Jacinta und Francesco, das Interview mit der wahren Lucia im Jahre 1957 bekanntgab, wurde er seines Amtes als Postulator enthoben. Das Netz der Geheimsekte war schon am Werk!

    In diesem Interview erfahren wir von den Worten Lucias „Warten wir nicht…“

    Pater Fuentes sagt in diesem Interview in der Einleitung:

    „Ich möchte Sie über das letzte Gespräch, das ich mit Schwester Lucia am 26. Dezember 1957 führte, informieren. Ich traf sie in ihrem Kloster. Sie war sehr traurig, sehr blass und abgemagert. Sie sagte zu mir:
    ‚Vater, die Heilige Jungfrau ist sehr traurig, weil niemand ihrer Botschaft Aufmerksamkeit schenkt, weder die Guten noch die Bösen. Die Guten gehen ihren Weg weiter aber ohne Beachtung ihrer Botschaft. Und die Bösen, die die Strafe Gottes nicht sehen wollen und weiter in der Sünde verbleiben“

    Beim Besuch aus dem Vatikan durch Bertone jedoch gab es eine 96jährige „in Hochform, lebhaft und angriffslustig“!!

    Im obigen Interview sagte die wahre Lucia zu Pater Fuentes:

    Sagen Sie ihnen auch, Vater, daß meine Cousins Francisco und Jacinta sich selbst opferten, weil in allen Erscheinungen der Heiligen Junfrau wir sie immer traurig sahen. Sie lächelte nie bei uns. Diese Trauer, dieser Schmerz drang in unsere Seelen. Diese Traurigkeit wegen den Verbrechen gegen Gott und die dafür bereitgehaltenen Strafen…“

  9. Bei der Veröffentlichung des Dritten Geheimnisses im Jahre 2000 wurde gelogen, daß sich die Balken biegen

    Unter seinem Regiment, dem Fatimaleugner Wojtyla, wurde das ungeheuerliche Verbrechen begangen!

    Für Ratzinger war das Dritte Geheimnis womöglich nur eine „Spiegelung der Innenwelt von Kindern“, ein Resultat von „aufgewühlten“ Kindern.

    Er schreibt in seinem Kommentar zum Dritten Geheimnis:

    „Wer den Text des sogenannten dritten ‚Geheimnisses‘ von Fatima aufmerksam liest, der hier im Auftrag des Heiligen Vaters erstmals wörtlich veröffentlicht wird, wird nach allen vorangegangenen Spekulationen vermutlich enttäuscht oder verwundert sein.“

    Ja, wir waren empört über soviel Dreistigkeit und Unverfrorenheit, die Heiligsten Worte Unserer Himmlischen Mutter zu unterschlagen!

    Er fährt weiter:
    „Keine großen Geheimnisse werden enthüllt; der Vorhang vor der Zukunft wird nicht aufgerissen. Wir sehen im Zeitraffer die Kirche der Martyrer des nun abgelaufenen Jahrhunderts in einer sehr schwer deutbaren Symbolsprache (!) zusammengefaßt. Ist es nun das, was die Mutter des Herrn der Christenheit, der Menschheit in einer Zeit großer Fragen und Bedrängnisse kundgeben wollte? Hilft es uns im Anbruch des neuen Jahrtausends? Oder sind es vielleicht gar nur Spiegelungen der Innenwelt von Kindern, die in einem Milieu tiefer Frömmigkeit aufgewachsen, zugleich aber auch von den drohenden Gewittern ihrer Zeit aufgewühlt waren.“ Ausgeschämt!

    Höllenvision – auch Fantasie!
    Für Ratzinger ist das, was die Kinder wirklich geschaut haben, „auch Fantasie“. „Die von ihnen aufgezeichneten Bilder sind keineswegs BLOSS AUSDRUCK ihrer Fantasie. Doch man dürfe sich das nicht so vorstellen, „daß ein Augenblick der Schleier vom Jenseits weggerückt werde…“
    Für Ratzinger ist also der Blick in die Hölle kein Wegrrücken des Schleiers des Jenseits. Was dann Herr Theologe? Für ihn ist die „Bildsprache dieser Schauungen symbolische Sprache“!

    Dass diese Gaunerei bei vielen Gläubigen nicht ankommen wird, wusste Ratzinger. Deswegen mußte er immer und immer wieder darauf hinweisen, alles wäre von „Lucia“ geschützt und sichergestellt. Doch es half nichts! Der Betrug kam augenblicklich zum Vorschein!

    „Sie [Lucia] hat aber nach der Lektüre des Textes gesagt, daß diese Auslegung dem entspricht, was sie erfahren hatte und daß sie von ihrer Seite diese Interpretation als sachgerecht anerkennt.“

    Nun wissen Sie auch, warum es unerlässlich war, eine Pseudo-Lucia erstehen zu lassen, die diesen Betrug deckt.

    Und wie wir schon gehört haben: Das Dritte Geheimnis hat Lucia aus „frommen Büchern“ geholt!

    Noch einmal kurz das Zitat von DDr. Hesse:
    „Dann sagt Ratzinger – was wieder eine Frechheit ist – die arme Schwester Lucia hat doch sicherlich ihre Visionen aus irgendwelchen frommen Büchern. Das wortwörtlich! Also sie hat das in irgendwelchen frommen Büchern gesehen….Lucia ist dann so ein dummes altes Weib, die aus irgendwelchen bebilderten Kinderbüchern ihre Vision herausholt. Schade, daß das eine Nonne ist, ich würde Ratzinger verklagen. Das ist grenzenlos geschmacklos zu behaupten, daß die größte Seherin dieses Jahrhunderts ihre Visionen aus frommen Büchern hat..“

    Und was war das Ziel des Ganzen für Ratzinger? Sich in Glaube, Hoffnung und Liebe einzuüben!

    Und das mußte natürlich „Lucia“ bestätigen. Er schreibt in seinem Kommentar zum „Dritten Geheimnis“:
    „In einem Gespräch mit mir (!) hat Schwester Lucia mir gesagt, ihr werde immer mehr deutlich, daß das Ziel der ganzen Erscheinungen gewesen sei, mehr in Glaube, Hoffnung und Liebe einzuüben, alles andere sei nur Hinführung dazu.“

    Das Dritte Geheimnis soll die Freiheit auf den Plan rufen!

    „und das Bild, das die Kinder sahen, ist kein im voraus aufgenommener Film des Künftigen, an dem nichts mehr geändert werden könnte. Die ganze Schauung ergeht überhaupt nur, um die Freiheit auf den Plan zu rufen..“

    Wir glauben eher, daß am jenseitigen Schicksal von Ratzinger und Wojtyla nichts mehr geändert werden kann. Denn sie bekehrten sich nicht!

  10. Der „Fatima-Papst“ Wojtyla läßt in Fatima Götzendienst zu

    FATIMA – ein Ort der ‚universalistischen Berufung‘!

    gloria.tv: Chile. Chilenische Bischöfe haben in Messgewand und Mitra an einem öffentlichen heidnischen Ritual teilgenommen. Der Facebook-Nutzer „Novus Ordo Insider“ veröffentlichte zahlreiche Fotos. Der bischöfliche Kult war an drei Götzen gerichtet – den Sonnengott Tata Inti, die Götzenmutter Pachamana und den Gebirgsgott Mallkus.

    Können Sie sich vorstellen, was unter Pius X. oder Pius XII. passiert wäre?
    Alle der Reihe nach – einer nach dem anderen – wäre der Exkommunikation verfallen!
    Und heute soll das nicht mehr so sein? Alle der Reihe nach – einer nach dem anderen – ist eo ipso exkommuniziert und verfällt ohne Reue der ewigen Verdammnis.

    Johannes Paul II. – der angebliche Gönner Fatimas – schweigt zum Skandal in Fatima. Schweigen heißt zustimmen. Ohne Reue zieht Dulden von Götzendienst an Heiliger Stätte die ewige Verdammnis nach sich.

    Was geschah am 5. Mai 2004 in Fatima unter Duldung des „Fatima-Papstes“ Wojtyla?
    Wie schon angedeutet, wurden alle bedeutenden Diözesan- oder andere kirchlichen Stellen die in Bezug zu Fatima stehen, mit Konzilshörigen besetzt und ausgetauscht. (Ähnlich der Methode in der FSSPX!)

    Dazu gehören der Bischof von Leiria-Fatima, Serafim de Sousa Ferreira e Silva und selbstverständlich der Rektor des Fatima-Heiligtums, Msgr. Luciano Guerra, der die Schändung des Heiligtums durch die Hindus zuließ.

    Ein Hindu-Ritual wurde in der Capelinha in Fatima, abgehalten, der Kapelle, die genau an jenem Ort steht, wo die Gottesmutter erschienen war.

    Das Sakrileg fand mit dem Segen des Rektors des Heiligtums, Luciano Guerra und des Bischofs von Leiria-Fatima, Serafim de Sousa Ferreira e Silva, statt.

    Vor ihren Entweihungen an Heiliger Stätte hatten die Hindus in Lissabon ihren Morgen-Ritus.
    Licht und Wasser, Energie und Natur kennzeichnen den Rhytmus der Arati, der „Morgenandacht“, meinte der Sprecher.
    Der Hinduismus ist durch eine Vielzahl von Göttern charakterisiert, die in einer dreifachen Ausdehnung verehrt werden: der Schöpfergott, der Bewahrergott und der Zerstörergott.

    So verbrachten die Hindus an jenem 5. Mai den Morgen damit, ihre falschen Götzen anzubeten, die ja nichts anderes sind als Dämonen. Das sagt uns die Heilige Schrift!
    Und der heilige Franz Xaver, der Apostel Indiens sagte: „All diese Anrufungen der Heiden sind Gott verhaßt, denn alle ihre Götter sind Teufel.“

    Ungefähr 60 Hindus verlassen Lissabon mit dem Chandam auf ihrer Stirne, was den Wunsch um Glück bedeutet. Und heute ist der Tag einer weiblichen Gottheit gewidmet, der Göttin Devi, die Gottheit der Natur. Die Hindus verehrten in Fatima natürlich Maria keineswegs als Mutter Unseres Herrn, sondern als Manifestation ihres heidnischen „Gottes“.

    In der Heiligen Kapelle angelangt, stellt sich am katholischen Altar der „Hindupriester“ und rezitiert ein Hindu“gebet“! Der anwesende Fernsehsender sagt: „Das ist ein einzigartiger Moment in der Geschichte des Heiligtums und der Verehrung selbst.“

    Für uns Katholiken war es ein einzigartiger Skandal, der noch dazu von Rom geduldet wurde.
    _____

    Ein halbes Jahr zuvor, am 24. Oktober 2003, wurde in Fatima ein Interreligiöser Kongreß abgehalten, der seinesgleichen sucht.

    Die anschließende Berichterstattung trägt die Schlagzeile „Heiligtum der verschiedenen Glaubensbekenntnisse“
    Die Bildunterschrift auf der Titelseite lautet: „In Zukunft muss Fatima in ein Heiligtum übergehen, in dem verschiedene Religionen sich vermischen können. Der interreligiöse Dialog in Portugal und in der katholischen Kirche ist immer noch in einem Anfangsstadium, aber das Heiligtum von Fatima steht dieser Tatsache nicht indifferent gegenüber und ist bereit, ein Ort der ‚universalistischen Berufung‘ zu sein.“

    Leo XIII. erflehte in seinem liturgischen Gebet die Bekehrung der Heidenvölker: „Sei endlich auch König über jene, die immer noch vom alten Wahn des Heidentums und des Islams umfangen sind. Entreiße sie der Finsternis..“
    Nun wird dieser finstere Aberglaube am Heiligtum von Fatima authentisiert und gebilligt. Es ist klar, daß hier niemals mehr ein katholischer Priester der Tradition hier die Messe lesen darf bevor die Kapelle nicht eine Sühne und Wiederweihe erfahren hat.

    Dieses Gebet Leo XIII. wurde übrigens von den Sektenführern im Vatikan diktatorisch gestrichen.
    Das Fest des Unbefleckten Herzens Mariens am 22. August, das Papst Pius XII. am 4. Mai 1944 für die Gesamtkirche eingesetzt hat, wurde ebenso ausgemerzt und nur noch einen Gedenktag zu anderer Zeit festgelegt.

    Der Fernsehsender lenkt seine Kamera anschließend zum Rektor des Heiligtums, Msgr. Luciano Guerra, der die Schändung des Heiligtums in Fatima durch Hindus nicht nur zuließ, sondern verteidigte:

    „Es ist offensichtlich“, meint Rektor Guerra, „daß diese Zivilisationen und Religionen sehr unterschiedlich sind. Aber ich denke, es gibt für alle Religionen einen gemeinsamen Hintergrund. Einen gemeinsamen Hintergrund, der, wie soll ich es sagen, von der gemeinsamen Menschlichkeit, die wir alle besitzen, stammt. Und es ist sehr wichtig, daß wir diesen gemeinsamen Hintergrund erkennen, denn aufgrund des Zusammenpralls der Unterschiede, vergessen wir manchmal unsere Gleichheit. Diese Treffen geben uns die Gelegenheit.“

    Die Hindus werden dann vom Bischof von Leiria-Fatima in einem Raum empfangen. Und der Reporter weist darauf hin: „Dieses Mal werden die Hindu-Pilger wie Botschafter empfangen, eine Geste ohne Präzedenz.“

    Dann sagt der Bischof von Leiria-Fatima: „Wir wollen keine Fundamentalisten sein, das wollen wir nicht, aber wir wollen ehrlich sein, aufrichtig und wollen durch einen Fortschritt die Fruchtbarkeit unserer Rituale bekannt geben, so daß wir Früchte tragen werden. Ich bin erfreut, sie zu treffen.“

    In diesem Moment legt der „Hindupriester“ um die Schultern des Bischofs von Leiria-Fatima und des Rektors Guerra einen mit den Versen des Bhagavad Gita, einem der heiligen Bücher des Hinduismus, bestickten Schal.

    Das Gästebuch weist die Unterschriften von Johannes Paul II., Mutter Teresas und eines „Hohenpriesters“ der Hindu auf.

    Von der Sektengemeinschaft in Rom wird der Sendungsauftrag Christi verworfen: Gehet hin in alle Welt, verkündet das Evangelium. Wer glaubt und sich taufen läßt, wird gerettet, wer nicht glaubt wird verdammt werden. Und ganz gewiß wird verdammt werden, wer jenen Götzendienst stillschweigend duldete.

  11. jan 19. Februar 2015 um 08:46

    Mag sein, daß P. Kolbe ein heiligmäßiges Leben geführt hat, aber solange er von der Kirche nicht kanonisiert wurde, können wir ihn nicht als Heiligen öffentlich verehren.

    Die „Heiligsprechung“ durch den Marxisten Montini, der ihn sehr wahrscheinlich nur „heilig“ gesprochen hat, weil er ein Opfer des „Faschismus“ war, ist gegenstandslos.

    Dasselbe gilt für eine andere „Heilige“ der Modernisten, Edith Stein, bei der unklar ist, ob sie von den braunen Sozialisten ermordet wurde, weil sie katholisch oder Jüdin war.

  12. Alexius 21. Februar 2015 um 17:43

    Es ist das Ziel der Konzilssekte eine Welteinheitsreligion, in deren Mittelpunkt der Mensch und nicht Gott stehen wird, zu gründen und zu leiten.

    Hat nicht Paul VI. bei seiner Ansprache vor der Vollversammlung der O.N.U. (immer mit drei Punkten schreiben!) gesagt, daß die „Kirche“, womit er seinen apostatischen Verein meinte, auf dem religiösen Gebiet sein wird, was die Vereinigten Nationen auf dem politischen sind?

    Dieser Programm wird jetzt weltweit und auf allen Ebenen realisiert.

    Einer der wichtigsten Akteure dabei war der JoPa II., der „Fatima-Papst“.

    Der vermeintlichen Attentat auf dem Petersplatz, die „frommen“ Sprüche vom Wojtyla und die Veröffentlichung des vermeintlichen 3. Geheimnis von Fatima war nur eine Schmierenkomödie, die dazu diente, dem JoPa II. einen frommen Ruf zu schaffen.

    Der „fromme Marienverehrer“ Wojtyla hat auch einen neuen „Rosenkranz“ hat mit neuen Geheimnissen erfunden.
    Es wäre hoch interessant zu erfahren, welchen Zweck der Wojtyla damit verfolgte. Vermutlich wollte es damit den traditionellen Rosenkranz abschaffen. Eine neue „Kirche“ braucht eben einen neuen „Rosenkranz“.

    Daß Lefebvre diesen „Papst“ um Freigabe der Messe anwinselte, war wirklich ein unwürdiges Spektakel.

  13. @Tomás 22. Februar 2015 um 11:42

    “ Der “fromme Marienverehrer” Wojtyla hat auch einen neuen “Rosenkranz” hat mit neuen Geheimnissen erfunden.
    Es wäre hoch interessant zu erfahren, welchen Zweck der Wojtyla damit verfolgte. Vermutlich wollte es damit den traditionellen Rosenkranz abschaffen. Eine neue “Kirche” braucht eben einen neuen “Rosenkranz”.

    Richtig! Der traditionelle ( originale ) Psalter ist der dominikanische Rosenkranz. Genau dieser wurde auch in Fatima als solcher bestätigt, auch in Lourdes.

    Hier kann es keine Änderungen bzw. „bona fide“ Ergänzungen geben weil quasi der dominikanische RK quasi geoffenbart wurde.

    Aber wem ist das schon aufgefallen?!

  14. @Pierre, Sie haben jedoch ab sofort aufgrund Ihrer Neueinstellung diesen „Änderungen“ zu unterwerfen.

    @Pierre, dieser Neuheit des neugestalteten Rosenkranzes durch Wojtyla und aller anderen Neuheiten haben Sie sich zu beugen, denn diese Amtskirche ist ja die für Sie die „anerkannte offizielle Stelle für die Katholiken“.

    Nur fehlt dieser „anerkannten offiziellen Stelle für Katholiken“ nach Wojtyla höchstpersönlich „die Einheit“!

    Der Erzbischof von Krakau, Wojtyla, machte sich zu einem glühenden Vorkämpfer dieses Themas von der »verlorenen Einheit«!

    Aber auch zu allen anderen „Neuheiten“ sind Sie verpflichtet. Z.B. müssen Sie ohne weiteres den Satz von Wojtyla unterschreiben können:
    „Diese gemeinsame Aufgabe besteht letztlich in dem Beitrag zu einer fortschreitenden Humanisierung der Menschheitsfamilie und ihrer Geschichte“ (Aux sources du renouveau, S. 265)

    Oder:
    „Bei der Durchführung ihrer Aufgabe, die Einheit und die Liebe unter den Menschen zu fördern (!), prüft sie [Ihre „Kirche“!] zuerst, was die Menschen gemeinsam haben und was sie dazu veranlaßt, ihr Geschick miteinander zu leben. Man kann sagen, daß in diesen Worten der humanistische Kern des Ökumenismus im weitesten Sinne offenbar wird. Wir finden darin gleichfalls die Billigung der Haltung menschlicher Identität und Solidarität, mit der wir uns im Vorhergehenden beschäftigt haben.“

    Für Sie hat ab sofort zu gelten:
    Nicht mehr die übernatürliche Bestimmung steht im Vordergrund, sondern das „neue Konzept“, das auf eine „Vereinigung der ‚menschlichen‘ Werte und der ‚irdischen Ziele‘ gerichtet ist!

  15. Alexius 22. Februar 2015 um 12:52

    Die Mittelwegler wollen eben keine Farbe bekennen. Sie wollen die Tradition, aber sie wollen sich nicht von der Konzilssekte und ihren Chefs, den „Konzilspäpsten“ trennen. Für sie ist das „Sieben“ eine „brauchbare“ Lösung
    Dabei übersehen oder ignorieren sie, daß diese „Lösung“ häretisch ist, weil das „Sieben“ dem Dogma des Primats des Papstes widerspricht. Dogma, das ausdrücklich vorschreibt, daß dem Papst nicht nur in Sachen des Glaubens und der Sitten, sondern auch der Kirchendisziplin und Leitung der Kirche – unbedingten – Gehorsam zu leisten ist (vgl. Dogmatische Konstitution des Vatikanum „Pastor aeternus“).

  16. Alexius
    Dass Kardinal Joseph Ratzinger im Jahre 2000 die Unwahrheit schrieb, zumindest nicht die ganze Wahrheit mitteilte und einen Teil der Wahrheit bewusst verheimlichte, geht klar aus dem hervor, was er selber noch in seinem Buch „Zur Lage des Glaubens“ fünfzehn Jahre zuvor über das dritte Fatimageheimnis geschrieben hatte. Das eine steht im Widerspruch zum andern, eines davon muss unwahr sein. Beschämend und traurig. Und alles zum Wohl der Kirche.

  17. Pingback: NACHRUF AUF JOHANNES PAUL II. – Die Zeugnisse von zwanzig Kardinälen | POSchenker

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