JOHANNES PAUL II. flehte 1979 in Warschau zu GOTT: „Sende aus Deinen Geist und erneuere das Antlitz der Erde!“

Pope John Paul II's Polish Homecoming

Johannes Paul II predigt auf dem Siegerplatz in Warschau

APOSTOLISCHE REISE NACH POLEN

PREDIGT VON JOHANNES PAUL II.

Siegerplatz in Warschau, 2. Juni 1979

Liebe Landsleute,
Brüder und Schwestern,
Teilnehmer am eucharistischen Opfer, das wir heute hier in Warschau auf dem Siegesplatz feiern!

1. Zusammen mit euch möchte ich ein Lied zum Dank an die göttliche Vorsehung anstimmen, die es mir erlaubt, als Pilger heute an dieser Stätte zu stehen.

Der verstorbene Papst Paul VI., der erste Pilger-Papst nach vielen Jahrhunderten, hatte gewünscht — wir wissen, wie groß sein Wunsch war —, seinen Fuß auf polnischen Boden zu setzen, vor allem auf die Jasna Góra. Bis zum Ende seines Lebens hat er diesen Wunsch im Herzen getragen und ihn mit ins Grab genommen. Doch dieser Wunsch war so mächtig, war so tief begründet, daß er die Spanne eines Pontifikates überstieg und — auf eine menschlich schwer vorhersehbare Weise — heute Wirklichkeit wird. Wir danken daher der göttlichen Vorsehung, daß sie Papst Paul VI. ein so starkes Verlangen gab. Wir danken für den neuen Stil eines Pilger-Papstes, wozu er im Zusammenhang mit dem Zweiten Vatikanischen Konzil den Anstoß gab. Wenn nämlich die ganze Kirche sich erneut bewußt geworden ist, Volk Gottes zu sein, ein Volk, das an der Sendung Christi teilhat, ein Volk, das mit dieser Sendung durch die Geschichte zieht, das pilgert, dann kann der Papst nicht länger »Gefangener des Vatikans« bleiben. Er mußte erneut zum pilgernden Petrus werden, wie jener erste Petrus, der von Jerusalem über Antiochia nach Rom gelangte, um dort für Christus Zeugnis zu geben und dieses mit seinem Blut zu besiegeln.

Mir ist es heute, geliebte Söhne und Töchter meines Vaterlandes, vergönnt, diesen Wunsch des verstorbenen Papstes Paul VI. in eurer Mitte zu erfüllen. Als ich nämlich — durch den unerforschlichen Ratschluß göttlicher Vorsehung — nach dem Tode Pauls VI. und nach dem kurzen, nur einige Wochen währenden Pontifikat meines direkten Vorgängers Johannes Paul I. mit den Stimmen der Kardinäle von der Kathedra des hl. Stanislaus in Krakau auf die des hl. Petrus in Rom berufen wurde, habe ich sogleich verstanden, daß es meine besondere Aufgabe ist, jenen Wunsch zu erfüllen, dem Paul VI. zur Tausendjahrfeier der Taufe Polens nicht nachkommen konnte.

Ist meine Pilgerfahrt ins Vaterland in dem Jahr, da die Kirche in Polen den 900. Jahrestag des Todes des hl. Stanislaus feiert, nicht zugleich ein besonderes Zeichen für unser polnisches Pilgern durch die Geschichte der Kirche — nicht nur auf den Pfaden unseres Vaterlandes, sondern auch auf denen Europas und der Welt? Ich lasse hier meine Person beiseite, muß mir aber dennoch zusammen mit euch allen die Frage nach den Gründen stellen, warum gerade im Jahr 1978 (nach so vielen Jahrhunderten einer in diesem Bereich festgefügten Tradition) auf den Bischofssitz des hl. Petrus ein Sohn polnischer Nation, polnischer Erde, berufen wurde. Von Petrus und den übrigen Aposteln forderte Christus, sie müßten seine »Zeugen sein in Jerusalem, in ganz Judäa und Samaria und bis an die Grenzen der Erde« (Apg 1,8). Haben wir mit Bezug auf diese Worte Christi nicht das Recht, zu folgern, daß Polen in unserer Zeit das Land eines besonders verantwortungsvollen Zeugnisses wurde?

Daß gerade von hier — von Warschau, aber auch von Gnesen, von der Jasna Góra, von Krakau, von diesem ganzen geschichtlichen Pfad aus, den ich schon so oft in meinem Leben gegangen bin und in diesen Tagen erneut gehen darf — mit besonderer Demut, doch auch mit Überzeugung Christus verkündet werden muß? Daß man gerade hier, in diesem Land, auf diesem Pfad stehen muß, um das Zeugnis seines Kreuzes und seiner Auferstehung neu zu entziffern? Wenn wir nun all das, was ich in diesem Augenblick zu sagen wage, annehmen — welch große Aufgaben und Verpflichtungen ergeben sich daraus! Sind wir ihnen wirklich gewachsen?

2. Es ist mir heute, auf der ersten Etappe meiner päpstlichen Pilgerfahrt nach Polen, vergönnt, das eucharistische Opfer hier in Warschau, hier auf dem Siegesplatz, zu feiern. Die Liturgie des Samstagabends, der Vigil vor Pfingsten, versetzt uns in den Abendmahlssaal von Jerusalem, in dem die Apostel — um Maria, die Mutter Christi, versammelt — tags darauf den Heiligen Geist empfangen werden. Sie empfangen den Geist, den ihnen Christus durch das Kreuz erworben hat, damit sie in der Kraft dieses Geistes seinen Auftrag erfüllen können. »Geht zu allen Völkern und macht alle Menschen zu meinen Jüngern; tauft sie auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des heiligen Geistes und lehrt sie, alles zu befolgen, was ich euch geboten habe« (Mt28,19–20). Mit diesen Worten hat Christus, der Herr, ehe er die Welt verließ, den Aposteln seinen letzten Auftrag, seinen »Missionsbefehl«, hinterlassen. Und er fügte hinzu: Und ich bin bei euch alle Tage bis zur Vollendung der Welt« (Mt 28,20).

Es trifft sich gut, daß meine Pilgerfahrt nach Polen zur 900-Jahrfeier des Martyriums des hl. Stanislaus in die Pfingstwoche fällt und das Fest der Heiligsten Dreifaltigkeit umfaßt. So kann ich posthum den Wunsch Pauls VI. erfüllen und noch einmal das erste Jahrtausend der Taufe Polens auf polnischem Boden erleben, kann das diesjährige Jubiläum des hl. Stanislaus in das Jahrtausend einschreiben, mit dem die Geschichte der Nation und der Kirche ihren Anfang nahm. Gerade die Feier des Pfingstfestes und der Heiligsten Dreifaltigkeit bringt uns an diesen Anfang heran. In den Aposteln, die am Pfingsttag den Heiligen Geist empfangen, sind gleichsam bereits alle ihre Nachfolger, alle Bischöfe, geistig gegenwärtig, auch jene, denen es seit 1000 Jahren zukam, das Evangelium auf polnischem Boden zu verkünden. Auch Stanislaus von Szczepanów, der vor 900 Jahren auf dem Krakauer Bischofsstuhl seine Sendung mit Blut bezahlt hat.

In diesen Aposteln und um sie sind am Pfingsttag nicht nur die Vertreter jener Völker und Sprachen versammelt, welche die Apostelgeschichte erwähnt. Schon damals waren sie von all den verschiedenen Völkern und Nationen umgeben, die durch das Licht des Evangeliums und durch die Kraft des Heiligen Geistes in den verschiedenen Epochen und Jahrhunderten zur Kirche gelangen sollten. Pfingsten ist der Geburtstag des Glaubens und der Kirche auch für unser polnisches Land. Er ist der Beginn der Verkündigung der Großtaten Gottes auch in unserer polnischen Sprache. Er ist der Beginn des Christentums auch im Leben unserer Nation: in ihrer Geschichte, ihrer Kultur, in ihren Prüfungen.

3. Die Kirche hat Polen Christus gebracht, das heißt den Schlüssel zum Verständnis jener großen und grundlegenden Wirklichkeit, die der Mensch ist. Man kann nämlich den Menschen letztlich nicht ohne Christus begreifen. Oder besser: der Mensch kann sich selbst nicht im letzten ohne Christus verstehen. Er kann weder begreifen, wer er ist, noch worin seine wahre Würde besteht, noch welches seine Berufung und was seine endgültige Bestimmung ist. Ohne Christus bleibt ihm das alles unverständlich.

Daher kann man Christus nirgendwo auf Erden aus der Geschichte des Menschen ausschließen, gleich, um welchen Längen- oder Breitengrad es sich handelt. Der Ausschluß Christi aus der Geschichte des Menschen ist ein gegen den Menschen selbst gerichteter Akt. Ohne Christus kann man auch nicht die Geschichte Polens begreifen, zumal nicht als die Geschichte der Menschen, die über dieses Land gingen und gehen. Eine Geschichte von Menschen!

Die Geschichte einer Nation ist vor allem die Geschichte ihrer Menschen. Und die Geschichte eines jeden Menschen vollzieht sich in Christus. In ihm wird sie zur Heilsgeschichte. Die Geschichte eines Volkes verdient eine entsprechende Würdigung nach dem Beitrag, den es für die Entwicklung des Menschen und der Menschlichkeit, für sein Bewußtsein sein Herz und sein Gewissen einbrachte. Das ist die tiefste Quelle der Kultur. Das ist ihr stärkster Halt, ihr Mark und ihre Kraft. Und wiederum kann man ohne Christus den Beitrag der polnischen Nation zur Entwicklung des Menschen und der Menschlichkeit nicht verstehen und werten — nicht für die Vergangenheit und nicht für die Gegenwart. »Diese alte Eiche ist so gewachsen, und kein Sturm hat sie entwurzeln können, denn ihre Wurzel ist Christus« (Piotr Skarga, Kazania Sejmowe IV, Biblioteka Narodowa I, 70, S. 92 — Sejm-Predigten IV, Nationalbibliothek, I, 70, S. 92). Man muß hier auf den Spuren dessen wandeln, was (oder besser wer) Christus über Generationen für die Söhne und Töchter dieses Landes war. Und das nicht nur für jene, die offen an ihn glaubten, die ihn mit dem Glauben der Kirche bekannten. Auch für jene, die dem Anschein nach fern, außerhalb der Kirche stehen. Für jene, die zweifeln oder ihm widersprechen.

Wenn es richtig ist, die Geschichte einer Nation auf Grund der Menschen in ihr zu begreifen, dann kann man den Menschen nur in der Gemeinschaft, die seine Nation bildet, verstehen. Bekanntlich ist sie nicht die einzige Gemeinschaft. Sie ist allerdings eine besondere Gemeinschaft, wohl die am engsten mit der Familie verbundene, die wichtigste für die geistige Geschichte des Menschen. Ohne Christus also kann man die Geschichte der polnischen Nation nicht verstehen. — Die Geschichte dieser großen, 100jährigen Gemeinschaft, die so tiefreichend über mich, über einen jeden von uns entscheidet. Wenn wir diesen Schlüssel zum Verständnis unserer Nation zurückweisen, begehen wir einen grundlegenden Fehler. Wir verstehen dann uns selber nicht mehr. Man kann diese Nation, die eine so glänzende, zugleich aber auch so schrecklich schwere Vergangenheit hatte, unmöglich verstehen ohne Christus. Es ist unmöglich, diese Stadt, Warschau, die Hauptstadt Polens, die sich im Jahre 1944 auf einen ungleichen Kampf gegen den Aggressor einließ — einen Kampf, bei dem die verbündeten Mächte sie im Stich ließen; einen Kampf, in dem sie unter ihren eigenen Trümmern begraben wurde —, zu verstehen, wenn man sich nicht daran erinnert, daß unter diesen gleichen Trümmern auch Christus, der Erlöser, mit seinem Kreuz lag, das sich heute vor der Kirche in Krakau-Vorstadt befindet. Man kann unmöglich die Geschichte Polens begreifen, von Stanislaus in Salka bis zu Maximilian Kolbe in Auschwitz, wenn man nicht auch auf sie dieses eine fundamentale Kriterium anwendet, das Jesus Christus heißt.

Das Jahrtausend der Taufe Polens, dessen erste reife Frucht der hl. Stanislaus ist — das Jahrtausend Christi in unserem Gestern und Heute ist das Hauptmotiv meiner Pilgerfahrt und meines Dankgebets, das ich zusammen mit euch, liebe Landsleute, verrichte, denen Jesus Christus unablässig die große Botschaft vom Menschen verkündet. Gemeinsam mit euch, denen Jesus Christus immer ein offenes Buch der Lehre vom Menschen ist, seiner Würde und seiner Rechte. Zugleich ein offenes Buch der Lehre von der Würde und den Rechten der Nation.

Heute bete ich auf diesem Siegesplatz in der Hauptstadt Polens mit euch allen im eucharistischen Hochgebet, daß Christus unaufhörlich für uns ein geöffnetes Buch bleibe, das Leben für die Zukunft verheißt. Für unser polnisches Morgen.

4. Wir befinden uns hier am Grab des Unbekannten Soldaten. In der Geschichte Polens — der alten wie der neueren — hat dieses Grab eine besondere Bestätigung gefunden. An wie vielen Orten der Heimat ist dieser Soldat gefallen! An wie vielen Orten Europas und der Welt hat er durch seinen Tod bezeugt, daß es ohne ein unabhängiges Polen auf der Karte Europas kein gerechtes Europa geben kann! Auf wie vielen Schlachtfeldern hat dieser Soldat für die Rechte des Menschen Zeugnis gegeben, die so tief eingeschrieben sind in die unveräußerlichen Rechte der Nation, als er fiel für »unsere und eure Freiheit «! »Wo sind ihre Gräber, Land der Polen? Wo sind sie nicht! Du weißt es besser als alle — und Gott weiß es im Himmel« (A. Oppman, Gebet für die Toten).

Die Geschichte des Vaterlandes wurde aufgezeichnet durch das Grab des Unbekannten Soldaten.

Ich möchte an diesem Grab niederknien, um jedes Samenkorn zu ehren, das, indem es in die Erde fällt und in ihr stirbt, Frucht bringt. Sei es der Same des Blutes eines Soldaten, das auf dem Schlachtfeld vergossen wurde, sei es das Opfer des Martyriums in Konzentrationslagern und Gefängnissen. Oder der Same harter täglicher Arbeit mit schweißtriefender Stirn: auf dem Feld, in der Werkstatt, im Bergwerk, in den Gießereien und Fabriken. Oder der Same der Elternliebe, die sich nicht weigert, einem neuen Menschen das Leben zu schenken und die gesamte Last der Erziehung zu tragen. Oder der Same schöpferischer Arbeit an den Universitäten, in den Bibliotheken und an den Stätten nationaler Kultur. Oder endlich der Same des Gebetes und des Dienstes an den Kranken, den Leidenden, den Verlassenen: »all das, was Polen bildet.« So wie das vom Primas und vom polnischen Episkopat auf der Jasna Góra zum Millennium abgelegte Gelöbnis lautet: »Alles, was Polen bildet.«

All das legen wir in die Hände der Gottesmutter — unter dem Kreuz auf Kalvaria und im Abendmahlssaal des Pfingstfestes.

All das: die Geschichte des Vaterlandes, wie sie seit 1000 Jahren von jedem seiner Söhne und Töchter geschaffen wurde — in dieser Generation und in den zukünftigen Generationen, und sei es nur ein namenloser, unbekannter Mensch wie dieser Soldat, vor dessen Grab wir stehen…

Alles das: auch die Geschichte der Völker, die mit uns und unter uns gelebt haben, wie jene, die zu Hunderttausenden in den Mauern des Warschauer Ghettos umkamen.

Das alles umfange ich in dieser Eucharistie mit Herz und Sinn und beziehe es ein in dieses eine heiligste Opfer Christi hier auf dem Siegesplatz.

Und ich rufe, ich, ein Sohn polnischer Erde und zugleich Papst Johannes Paul II., ich rufe aus der ganzen Tiefe dieses Jahrhunderts, rufe am Vorabend des Pfingstfestes: Sende aus deinen Geist!

Sende aus deinen Geist!

Und erneuere das Angesicht der Erde!

Dieser Erde!

Amen.

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Quelle

Siehe ferner:

23 Kommentare zu “JOHANNES PAUL II. flehte 1979 in Warschau zu GOTT: „Sende aus Deinen Geist und erneuere das Antlitz der Erde!“

  1. @ Überschrift:
    JOHANNES PAUL II. flehte 1979 in Warschau zu GOTT: “Sende aus Deinen Geist und erneuere das Antlitz der Erde!”

    Die Bitte von JoPa II. hat sich nicht erfüllt. Es darf gefragt werden, an was es liegt.

    Vorerst feiert die Hölle Sieg um Sieg. Glaubensfeindliche Regierungen, treulose oder falsche Priester und Bischöfe. Abgefallene und verführte Gläubige. Die bestialische Mordlust der ISIS. Die allgemeine Bedrohung durch den Islam. Es sieht zurzeit fast nur noch trostlos aus.

    Eines wissen wir aber aus der HEILIGEN SCHRIFT ganz sicher: nach dem Sturz des Antichristen wird Satan gebunden und das Angesicht der Erde wird sich erneuern, den die Menschen werden sich vom Geist Gottes leiten lassen. Wenn also der Antichrist erscheinen wird, dann wissen wir, dass die glorreiche Zeit ganz nahe ist.

  2. Josua 4. Februar 2015 um 21:47

    Hier stellt sich die Frage, was der JoPa II unter Geist Gottes verstand.
    Man sollte nicht vergessen, daß in seinem Schreiben „Redemptor hominis“, das nach Meinung der Piusbrüder antichristlichen Passagen* beinhalten, behauptet Wojtyla, daß die feste Überzeugung der Nichtchristen vom Heiligen Geist stammt.

    *Selbstverständlich haben sich die Piusbrüder niemals die Frage gestellt, ob ein Antichrist Papst sein kann. Sollten sie es getan haben, haben sie sehr wahrscheinlich sofort verdrängt, weil die Antwort für sie schrecklich gewesen wäre.

  3. Hätte er doch für sein Seelenheil gefleht!

    Unter „Erneuerung der Erde“, „der Geist“, versteht Jopa II doch etwas ganz anderes, nämlich genau das Gegenteil von dem, was immer schon darunter verstanden worden ist. Die Bitte wurde auf negative Weise erfüllt.

    Wir wissen, 1986 ließ Erzbischof Lefebvre eine Karikatur anfertigen über das in Gefahr stehende Seelenheil von Johannes Paul II.

    Wegen dem Assisifrevel wies die Zeichnung auf die Stelle in der Hl. Schrift hin: „Alle Götter der Heiden sind Dämonen“.

    Oben thront Gott Vater, der zu Seinem Sohne spricht: „Dieser ist mein geliebter Sohn..“
    Dann sieht man auf dem Bild den Einzug in die Kirche von Assisi zur Eröffnung des Internationalen Kongresses der Religionen.
    Papst Johannes Paul II. weist Christus und die Gottesmutter zurück: „Nein, nein! Für euch ist hier kein Platz! Ihr seid nicht ökumenisch!“

    Dann aber steht Johannes Paul II. dem ewigen Richter Jesus Christus gegenüber. Wojtyla stellt sich vor: „Ich bin Johannes Paul II., der ökumenische Papst“. Christus aber verwehrt ihm den Eintritt in den Himmel: „Ich bedauere, aber es gibt hier nur eine Religion. Schauen Sie anderswo!“

    Rechts unten ist der Höllenabgrund zu sehen, wo eine Teufelsgestalt hohnlachend Karol Wojtyla zu verstehen gibt: „Hier lieber Freund ist der Platz der Ökumenisten!“ ‚Alle Götter der Heiden sind Dämonen’, Ps. 95.

    Der Schlusssatz des Ganzen bildet die Paulusstelle im Galaterbrief (6,7): „Täuscht euch nicht, Gott läßt seiner nicht spotten“

  4. Wie sich doch die aufgeklärten Freidenker selbst widersprechen!

    „Seefeldt, 4.2.2015 um 16:18
    @ GMM:
    Meiner Meinung nach haperte es auch bei Wojtyla gewaltig mit dem Glauben. Er war zwar ein tiefer Marienverehrer – aber das war auch schon (fast) alles an katholischem Glauben in ihn. Der so fürchterliche Glaubensrelativismus, Assisi und sonstige apostatische Handlungen, auch die schlimmsten Entstellungen des ja ohnehin schlechten NOM rissen unter ihm ein.“

    Für beide, POS und Seefeldt, ist Wojtyla dennoch der wahre Papst, der wahre Stellvertreter Christi, der Nachfolger des heiligen Petrus, der Pontifex Maximus, der Hüter des Glaubens, die Säule der Wahrheit, Metropolit, Diener der Diener Gottes, Patriarch des Abendlandes! Zugleich klagen sie ihn an, „apostatische Handlungen, schlimme Entstellungen“ sich schuldig gemacht zu haben.

    Der „absolut rechtgläubige“ (POS) und der „tiefe Marienverehrer“ (Seefeldt) Johannes Paul II. ist dagegen nach der Feststellung des Kirchlichen Lehramtes nichts anderes als ein Ketzer.

    Seine ketzerische Allerlösungslehre ist ihnen bekannt und dennoch ist er in ihren Augen „rechtgläubig“!

    Sektierer Johannes Paul II. wollte den Gläubigen beibringen, daß der Sohn Gottes sich in seiner Menschwerdung mit jedem Menschen vereinigt hat und diese Vereinigung fortwährend dauere.
    In drei „Enzykliken“ sagt Wojtyla, dass jeder Mensch mit Christus für immer vereint sei.
    Das bedeutet doch, alle Menschen sind gerettet, denn die Hölle ist die ewige Trennung von Gott.

    Am 6. Juni 1985 verkündet er:
    „Die Eucharistie ist das Sakrament des Bundes, der Leib und das Blut Christi, der ewige Bund. Das ist der Bund, der jeder erhält. Dieses Blut erreicht alle und jeder ist gerettet “

    Johannes Paul II, Redemptoris missio, 7. Dezember 1990:
    „Die Beziehungen zwischen der Kirche und anderen Religionen wird vom Respekt vor dem Wirken des Heiligen Geistes im Menschen getragen“.
    Welch‘ unerträgliche Lästerung!

    Johannes Paul II, Generalaudienz, 27. Dezember 1978:
    „Jesus ist die zweite Person der Dreifaltigkeit; er hat durch seine menschliche Natur die ganze Menschheit erlöst, der Mensch hat Teil am göttlichen Leben und ist durch die Gnade geadelt. .“

    Wir verwerfen diese Ketzerlehre und halten uns an das Konzil von Trient:

    das (ex cathedra) verkündet: „Selbst wenn Christus für alle starb, erhalten nicht alle das Verdienst seines Todes, sondern nur jene, denen das Verdienst Seiner Leiden [aufgrund ihrer Annahme] vermittelt wird“

    Nur diejenigen, die von der Erbsünde durch das Sakrament der Taufe und der Annahme des wahren Glaubens erlöst sind, werden der Verdienste des Todes Christi teilhaftig.

    Es scheint, daß die Verblendung selbst der Traditionskatholiken schon so weit fortgeschritten ist, daß sie nicht mehr die Schwere solcher Lästerungen erkennen können! Sie wollen es nicht wahrhaben, daß das Oberhaupt der Katholischen Kirche niemals die Welt täuschen, in die Irre führen, Irrlehren verkünden und Ketzereien verbreiten kann.

  5. Laßt euch nicht umgarnen von den liberalen Katholiken, denn sie sind in Wirklichkeit keine Katholiken mehr.

    Von welchem Glauben spricht der Ketzer Wojtyla eigentlich?

    20.8.1985 Casablanca an die muslimische Jugend:

    „Wir glauben an denselben Gott, der die Welten schafft und seine Geschöpfe zur Vollendung führt (!)..Von Gott vor allem möchte ich zu euch sprechen; von ihm, denn es kommt von ihm, daß wir glauben (!), ihr Muslime und wir Katholiken, und auch von den menschlichen Werten (!), die in Gott ihre Grundlage haben…(!)
    Die Katholische Kirche bemüht sich seit 20 Jahren, seit dem Zweiten Vatikanischen Konzil, durch ihre Bischöfe um die Zusammenarbeit aller, die glauben…Die Kirche erweist den gläubigen Muslimen besondere Aufmerksamkeit..“

    Für Wojtyla ist CHRISTUS nicht die WAHRHEIT, der einzige Weg zum Heil.
    Für ihn ist die Ehre Gottes und das ewige Heil der Seelen unwichtig und nebensächlich! Und das nennt die Kirche Apostasie!

  6. „Papst Pius X., der letzte heilige Papst, hat die Modernisten allesamt verurteilt und exkommuniziert. Alle diese Geister, die modernistisch sind, sind durch den hl. Pius X. exkommuniziert.
    Und warum exkommunizieren sie uns?
    Weil wir katholisch bleiben wollen, weil wir ihnen nicht in diesem Geist der Zerstörung der Kirche folgen wollen.
    Wir ziehen es vor, exkommuniziert zu werden.
    Wir wollen nicht mittun bei diesem furchtbaren Werk, das in der Kirche getan wird.“
    (Msg.Lefebvre am 10. Juli 1988 in der Schule „Etoile du Matin“, Egelshardt)

    Den Ausdruck „Volk Gottes“ erfanden die Progressisten anstelle von „Katholischer Kirche“ – diese Bezeichnung ist heute nahezu verschwunden – um alle darin einfügen zu können, die Glaubenden und Nichtglaubenden, die einen irrigen Glauben haben, eben auch alle Sektenanhänger.

    Die Unverfrorenheit, den Begriff „Mystischer Leib Christi“ anzugreifen und zu mißachten, besaß bereits Johannes Paul II., der Erzketzer. Er faselte am 22.12.1986: „Zur höchsten Einheit des einzigen Volkes Gottes gehören bereits die Protestanten, obgleich sie nicht in voller Gemeinschaft mit dem Heiligen Stuhl sind.“

    Häresie!

  7. @ Alexius:

    Zunächst einmal ist Wojtyla längst kein Papst mehr. Aber er wurde von der Kirche zum Papst gewählt, also war er das auch.

    „Johannes Paul II. ist dagegen nach der Feststellung des Kirchlichen Lehramtes nichts anderes als ein Ketzer. „
    Sie merken wohl gar nicht, wie lächerlich Sie sich mit dieser Aussage machen? Denn es ist ja gerade die fehlende Feststellung des kirchlichen Lehramts Wojtylas als Ketzer, die dazu zwingt, ihn als Papst anzuerkennen. Mir wäre es viel lieber, wenn er niemals Papst gewesen wäre, aber er war es nun einmal.

    „Seine ketzerische Allerlösungslehre ist ihnen bekannt und dennoch ist er in ihren Augen “rechtgläubig”! „
    Das können Sie POSchenker vorwerfen, aber nicht mir.

    „Es scheint, daß die Verblendung selbst der Traditionskatholiken schon so weit fortgeschritten ist, daß sie nicht mehr die Schwere solcher Lästerungen erkennen können“
    Verblendet sind Sie selbst, weil Sie den Traditionskatholiken derartiges unterstellen, denn sie erkennen Wojtylas Verfehlungen durchaus. Zu fragen wäre dagegen, ob POSchenker noch ein Traditionskatholik ist. Anders ausgedrückt: Sie dürfen von POSchenker nicht pauschal auf die Traditionskatholiken schließen, mir gegenüber ist das schon einmal ein Trugschluß, und das sollte Ihnen angesichts meiner Kommentare eigentlich auch klar sein.

    „Sie wollen es nicht wahrhaben, daß das Oberhaupt der Katholischen Kirche niemals die Welt täuschen, in die Irre führen, Irrlehren verkünden und Ketzereien verbreiten kann.“
    Wer hier etwas nicht wahrhaben will, sind Sie selbst. Sie wollen nicht wahrhaben, daß Päpste durchaus schon irrten, auch vor dem Zweitvatikanum. So wurde auch von Sedisvakantisten auf dieser Seite zugestanden, daß Johannes XXII. Irrlehren beging. Honorius I. wurde von der Kirche offiziell als Häretiker verurteilt (später auf Häresiebegünstiger herabgestuft), Liberius verfocht seit seiner Verbannung den Arianismus. Nehmen Sie endlich zur Kenntnis, daß Päpste schon irrten, also irren können, daß also auch Irrende Päpste sein können.

    Noch ein wichtiger Hinweis für Sie in Sachen Rechtskunde: Es gibt kein Rechtsurteil im voraus. Ein Rechtsurteil bezieht sich immer auf einen bereits geschehenen Vorgang. Da Pius X. nicht mehr lebt, gibt es also keine Verurteilung von ihm gegen heutige Modernisten. Die heutigen Modernisten müßten schon von der heutigen Kirche verurteilt werden, was aber doch anhand der Vorgaben von Pius X. geschehen kann.

  8. Ganz schön bist Du MARIA, in Dir ist nicht der Erbschuld Makel

    Unberührt, makellos, frei von jeder Erbschuld war Mariens Empfängnis – vom ersten Augenblick an

    Rein und makellos hat MARIA JESUS CHRISTUS, GOTTES SOHN, empfangen
    Rein und makellos hat MARIA DEN ERLÖSER GEBOREN

    Maria gebar auf unaussprechliche Weise
    Maria gebar unversehrt und ohne Schmerzen
    Wie der Sonnenstrahl durch eine Kristallkugel dringt, so einzigartig und ewig göttlich verließ der Retter der Welt den Schoß Mariens. Heilig und rein blieb dieser Schoß – makellos und unverletzt. Keine Hilfe war notwendig, das JESUSKIND Selbst war ihr Schutz und Schirm, ihr Trost und ihr Balsam
    GOTT gab sie uns zur Mutter, zur Vermittlerin aller Gnaden
    Heute, in unserer unglaublich dunklen Zeit, gibt GOTT der Welt als letztes Rettungsmittel Mariens Unbeflecktes Herz
    Heute in unserer Zeit der kalten Herzen schickt ER MARIA herab auf unsere Erde, um durch Sie Verzeihung, Rettung und Hilfe zu erlangen. Denn das ist Sein Heiligster Wille!

    Nein, ein Verbrechen ist es, nicht auf diese Mutter zu achten!

    Wir danken Dir unermesslicher Schöpfer für dieses nie geahnte Wunderwerk Deiner Allmacht: MARIA. Wir loben und preisen Dich mit ewigem Jubel.

    Durch Mariens Endsieg, den diese Verbrecher verhindern wollen, wird das Antlitz der Erde erneuert!

  9. „Wenn ich weiß, daß die Erde vernichtet werden kann oder daß mehrere Nationen vernichtet werden, und das ist heute mit den ABC-Waffen durchaus möglich, und wenn ich auf der anderen Seite ebenso genau weiß, daß dies durch Gebet und Buße abgewendet werden kann – wie es Maria in Fatima 1917 verlangte – dann ist es meine heiligste Pflicht, dieses rettende Mittel einzusetzen. Und wenn ich dies unterlasse, mache ich mich mitschuldig an der Vernichtung dieser Völker. Die Unterlassung von Gebet und Buße ist – ich sage dies in allem Ernst – ein Verbrechen an der Menschheit.“ (Bischof Dr. Rudolf Graber von Regensburg am 15. Oktober 1967)

    Damit ist auch gesagt, daß diese Usurpatoren in Rom, die Gründer der Konzilssekte, nach POS und Seefeld „die wahren Päpste“, als Verbrecher erkannt werden müssen, weil sie sich als solche erwiesen haben, zum einen als Gesetzesbrecher Gottes, als Raubmörder der unsterblichen Seelen, zum anderen als Verbrecher an der Menschheit durch die Mißachtung der Botschaft von Fatima. Sie verweigern Gott das Recht, der heutigen Menschheit durch Maria die Heilmittel an die Hand zu geben, die die Seelen vor dem Abgrund zu retten vermögen. Verbrecher, weil sie diese Mittel nicht einsetzen und dem Auftrag Mariens nicht nachkommen, nämlich

    Der Andacht zum Unbefleckten Herzen Mariens
    Der Aufforderung zur Buße
    Dem Aufruf zum Rosenkranzgebet
    Der Aufforderung zum Halten der Fünf Herz-Mariä-Samstage
    Der Weihe Rußlands an das Unbefleckte Herz Mariens
    Der Kundmachung des Dritten Geheimnisses von Fatima

    Die Andacht zum Unbefleckten Herzen Mariens
    Gott will, daß Maria verherrlicht, geehrt und von allen geliebt wird und daß alle ihr dienen. Diese Andacht soll nicht nur hier oder dort, sondern weltweit begründet werden. Keine Privatandacht soll es sein, sondern eine öffentliche Verehrung will Gott, von Rom ausgehend. Doch diese Gesellen verehren Maria nicht, sondern verachten sie. Johannes Paul II., ein „tiefer Marienverehrer“? Das ist eine Lüge! Denn keine illustrative, unechte und gekünstelte Schauspielerei will der Himmel, sondern die Erfüllung der Forderungen Mariens in Fatima.
    Maria sprach zu den drei Kindern: „Um die Seelen zu retten, will Gott in der Welt die Andacht zu meinem Unbefleckten Herzen begründen. Wer sie übt, dem verspreche ich das Heil“

    Und weil Rom und die Bischöfe die Seelen nicht vor der Hölle warnen, die die drei Hirtenkinder zu sehen bekamen, kommen sie selbst hinein.
    „O, wenn die Sünder sähen, was die Hölle ist, wie wir es gesehen haben, sie würden keine Sünde mehr begehen, damit sie nicht dorthin kommen.“ (Jacinta v. Fatima)

  10. Oder haben Sie von ihnen schon einmal einen Aufruf zur Buße, zur Wiedergutmachung, zur Sühne gehört? Nein, haben Sie nicht gehört! Denn für sie existiert der Begriff „Sühne“ nicht! Für sie ist die Heilige Messe alles andere als das Kreuzesopfer Christi. Und so gibt es auch keinen Sühnetod Christi!
    Der Rosenkranz steht im Mittelpunkt der großen Offenbarung von Fatima. Am 13. Oktober 1917 gab sie sich als „Unsere Liebe Frau vom Rosenkranz“ zu erkennen.
    Sie kündigte in Fatima an:

    „Ich werde kommen, um die Weihe Rußlands an mein Unbeflecktes Herz und die Sühnekommunion an den ersten Samstagen des Monats zu fordern.“
    Dies geschah am 10. Dezember 1925, also acht Jahre später, in Pontevedra, wo Lucia als Ordensschwester lebte. Dort sagte sie:
    „Meine Tochter, siehe mein Herz umgeben von Dornen, mit denen es die undankbaren Menschen durch ihre Lästerungen und Undankbarkeiten ständig durchbohren. Bemühe wenigstens du dich, mich zu trösten und mache bekannt, daß ich verspreche, all jenen in der Todesstunde mit allen Gnaden beizustehen, die für das Heil dieser Seelen notwendig sind, die fünf Monate lang jeweils am ersten Samstag beichten, die heilige Kommunion empfangen, einen Rosenkranz beten und mit mir eine Viertelstunde verbringen, indem sie die Geheimnisse des Rosenkranzes betrachten in der Absicht, mir dadurch Sühne zu leisten.“

    Sind wir uns der Tragweite dieser Verheißung bewußt? Eine so einfache Andacht und ein so gewaltiges Versprechen! Wer diese Andacht erfüllt, kann sicher sein, aufgrund der Fürsprache Mariens bei Gott in seiner Todesstunde die notwendige Gnade der Reue und die Verzeihung zu erlangen, um sich vor der ewigen Verdammnis zu retten.

    Wie traditionsgemäß die Kirche von jeher am Freitag der Leiden Christi gedenkt und der erste Freitag dem Göttlichen Herzen geweiht ist, so verehrt die Kirche von jeher am Samstag die Gottesmutter. Pius X. empfahl schon 5 Jahre vor der Erscheinung in Fatima, am 13. Juni 1912, eine sehr ähnliche Sühneandacht.

    Maria versprach also für das Halten der Herz-Mariä-Sühnesamstage die Gnade aller Gnaden, nämlich die Erlangung des ewigen Heiles in der Todesstunde.
    Der Herz-Mariä-Samstag ist immer der erste Samstag im Monat.
    Und Schwester Lucia wurde geoffenbart, warum 5 Samstage und für was gesühnt werden muss. Es gibt 5 Arten von Beleidigungen gegen das Unbefleckte Herz Mariens:

    1. Die Lästerungen gegen die Unbefleckte Empfängnis
    2. Die Lästerungen gegen ihre Immerwährende Jungfräulichkeit
    3. Die Lästerungen gegen ihre Gottesmutterschaft
    4. Die Lästerungen jener, welche versuchen, in den Herzen der Kinder öffentlich Gleichgültigkeit, Verachtung oder gar Haß gegen die Unbefleckte Mutter zu säen
    5. Die Beleidigungen jener, welche sie in ihren heiligen Bildern entehren

    Nicht nur der Rosenkranz, auch die Viertelstunde Betrachtung der Geheimnisse, die heilige Kommunion und die heilige Beichte müssen mit der Meinung der SÜHNE verbunden sein, also der Absicht, dem Unbefleckten Herzen Mariens Sühne zu leisten.

    Das Rosenkranzbeten bewirkt die Gnade, den Glauben bewahren zu können. Der Rosenkranz ist die Waffe gegen alle Angriffe des Glaubens.

    Diese Zerstörer des göttlichen Lebens in den Seelen haben sich in Rom kaltblütig und unnachgiebig geweigert, das Dritte Geheimnis von Fatima zu veröffentlichen, das bis spätestens 1960 geschehen sollte. Sie haben betrogen, gelogen und nochmals gelogen. Sie haben das Dritte Geheimnis von Fatima gefälscht. Sie logen das Volk an, Schwester Lucia habe gegenüber Tarcisio Bertone diese falsche Wiedergabe durch Ratzinger im Auftrag von Johannes Paul II. als wahres Drittes Geheimnis bestätigt. Und diese Erzlüge übernahm dann auch ohne weiteres die Piusbruderschaft („Drittes Geheimnis von Fatima: Dokument ist ‚echt‘.. „!!)
    Und hier sei nochmals darauf hingewiesen, daß es eine „gefälschte“ Lucia gab, daß die wahre Lucia zurückgehalten wurde, und daß es sich bei den gezeigten Papstauftritten sich um die Schwindel-Lucia handelte. Betrug über Betrug!

  11. Danke Alexius für diese herrlichen Worte
    zu Ehren unserer allerseligsten Mutter MARIA.
    Ja, wir ihre Kinder und Diener, die sich ihr
    geweiht haben und ihr Eigentum sind wissen,
    dass am Ende ihr unbefleckte Herz triumphieren wird.
    Noch stellt die Schlange ihrer Ferse (uns) nach. Aber bald, sehr bald, wird sie dieser
    Schlange und deren Anhang den Kopf zertreten.

  12. Und hat der große „Marienverehrer“ Wojtyla eine Sühneaktion veranstaltet, als (doch sicher mit Wissen und Willen des Rektors der Wallfahrtskirche) am 19. April 2004 ein Hindu-„Priester“ sich am Altar der Erscheinungskapelle in Fatima zu schaffen machte? Doch nicht allein ein Kultvorsteher, sondern eine ganze Gruppe Hindus entweihten die Heilige Stätte.
    Den entsetzten Gläubigen wurde vorgelogen, der Inder wurde für einen katholischen Priester gehalten. Anschließend wurde der „katholische Priester“ jedoch vom Diözesanbischof von Leiria-Fatima und vom Rektor der Wallfahrtskirche selbst empfangen. Merkt ihr endlich, wie ihr schon jahrelang betrogen worden seid?

  13. Brüder,
    lasst uns morgen früh aufstehen und wem dies irgendwo und irgendwie noch möglich ist
    muss zur Herz MARIAE Suehneandacht gehen.
    Halten wir diese Andacht zum Unbefleckten
    Herzen unserer himmlischen Mutter,
    bereuen wir unsere Sünden und beten wir für die Blinden damit auch sie die Wahrheit sehen
    dürfen.

  14. „(…) ‚tiefe Marienverehrer‘ (Seefeldt) Johannes Paul II. ist dagegen nach der Feststellung des Kirchlichen Lehramtes nichts anderes als ein Ketzer.“

    Die Tatsache, daß der JoPa II. keine Skrupel gehabt hat, den Rosenkranz zu manipulieren und den dritten Teil der Privatoffenbarung von Fátima zu verfälschen, zeigt, daß die Marienverehrung dieses Apostaten nur Theater war.

  15. @Tomas,
    etwas anderes ist von Schauspielern auch nicht mehr zu erwarten.

    Am 13. Juni 1929 teilt unsere allerseligste Mutter der wahren Seherin Lucia
    in Tuy/ Spanien mit, dass Gott den Heiligen Vater auffordert, in Vereinigung mit allen Bischöfen der Welt die Weihe Rußlands an ihr Unbeflecktes Herz zu vollziehen. Und er verspricht sie durch dieses Mittel zu retten. Bis 1931 gab es mehere günstige Gelegenheiten, diese Weihe zu vollziehen, unter anderen das 1500jährige Jubiläum des marianischen Konzils von Ephesus 431.
    Die Weihe wurde dennoch versäumt und Schwester Lucia bekam in Rianjo/Portugal die Mitteilung, dass das Papsttum untergehen wird, da es sich dieser Weihe verweigert hat.
    Diesen Untergang erlebten wir nach dem Tod Pius XII.

  16. jan 6. Februar 2015 um 23:33

    Ich kenne nicht die Einzelheit, aber ich vermute, daß die Weihe nicht vollzogen wurde, weil die letzten Päpste den russischen Bolschewisten nicht auf die Füße treten wollten.

    Die letzten Päpste waren rechtgläubige (ansonsten wären sie keine Päpste gewesen) und persönlich auch fromm, aber sie waren auf allen Gebieten (zu) diplomatisch.

    Jetzt, nach dem Tod des letzten Papste, Pius XII., ist es zu spät.

    Der JoPa II. hat vor Jahren die ganze Welt dem Unbefleckten Herz Mariens geweiht, aber das hat nichts mit Fátima, sondern mit dem Globalismus zu tun.

    Beachtenswert ist auch, daß nach dem Fall der Berliner Mauer Rußland seine Irrtümer streuet.

    Es ist gibt sogar Insider, die behaupten, der Fall der Berliner Mauer von dem Kommunisten wurde, um hinter eine Fassade von Demokratie ihre Ideen im Westen besser verbreiten zu können.

  17. @ Alexius:

    Wieder einmal mißachten Sie selbst etwas, nämlich die Weihe Rußlands durch Papst Pius XII. Sie mißachten ferner, daß die zweitkonziliaristischen Päpste keine eigene Sekte gründeten, sondern in der Kirche blieben und ja auch nur innerhalb der Kirche die von ihnen begangenen Verwüstungen anrichten konnten. Und Sie mißachten, daß die Kirche bestimmt, wer Papst ist, nicht Sie.

    *

    @ Tomás:

    „Beachtenswert ist auch, daß nach dem Fall der Berliner Mauer Rußland seine Irrtümer streuet.“
    Was für ein Unsinn! Seit dem Ende der Sowjetunion streut Rußland überhaupt keine Irrtümer mehr, die Irrtümer unserer Zeit werden von „dem Westen“ gestreut, Rußland ist vielleicht derzeit sogar der christlichste Staat der Welt, wenn auch leider „orthodox“.

    „Es ist gibt sogar Insider, die behaupten, der Fall der Berliner Mauer von dem Kommunisten wurde, um hinter eine Fassade von Demokratie ihre Ideen im Westen besser verbreiten zu können.“
    Das ist nun nicht mehr nur Unsinn, sondern noch viel schlimmer. Derzeit herrscht doch in weiten Teilen der Welt brutaler Kapitalismus. Bitte mich nicht mißzuverstehen: Ich bin kein Freund des Kommunismus und kein Feind von Marktwirtschaft. Die so erfolgreiche Soziale Marktwirtschaft der 1950/60er halte ich für die beste Wirtschaftsform überhaupt.

  18. @Seefeldt schreibt:
    „@ Alexius:
    Wieder einmal mißachten Sie selbst etwas, nämlich die Weihe Rußlands durch Papst Pius XII. Sie mißachten ferner, daß die zweitkonziliaristischen Päpste keine eigene Sekte gründeten, sondern in der Kirche blieben und ja auch nur innerhalb der Kirche die von ihnen begangenen Verwüstungen anrichten konnten..“

    Wenn diese „Verwüstungen“ innerhalb der Kirche wären, wäre CHRISTI Wort nicht wahr: „Die Pforten der Hölle werden sie nicht überwältigen“! Die Kirche als Mystischer Leib CHRISTI bleibt unversehrt, makellos und unantastbar. Ihr Lehramt, das Ordentliche wie das Außerordentliche, ist unfehlbar. D.h. es kann keine für die Gesamtheit verbindliche Glaubensirrtümer verbreiten. Das aber ist geschehen. Weil diese „zweitkonziliaristischen Päpste“ nicht der Katholischen Kirche angehören, sind sie Teil ihrer selbsterrichteten Sekte!

    Es ist Ihnen sehr wohl bekannt, daß Benelli nicht von der Katholischen Kirche, sondern von der „Konzilskirche“ sprach und meint damit eine neue „Kirche“! Weil es aber nur eine einzige Kirche Christi gibt, kann man eben nur von einer Sekte sprechen!

    Lefebvre: „Benelli bezeichnet sie so [„Konzilskirche“] in seinem Brief.. Wie er von den Seminaristen spricht, schreibt er: ‚Sie brauchen in Ihrer Lage nicht zu verzweifeln: Wenn sie guten Willen haben und wenn sie in der wahren Treue zur KONZILIAREN KIRCHE ernsthaft ausgebildet sind für die Pfarrseelsorge, so wird man darum besorgt sei, für sie die beste Lösung zu finden..‘

    Das ist eindeutig! In Zukunft muß man der konziliaren Kirche gehorchen und treu ergeben sein, nicht mehr der Katholischen….Wir sind „suspendiert a divinis“ durch die konziliare Kirche und für die konziliare Kirche, der wir nicht angehören wollen. Diese konziliare Kirche ist eine schismatische Kirche, weil sie mit der katholischen Kirche aller Zeiten bricht. Sie hat ihre neuen Dogmen, ihr neues Priestertum, ihre neuen Institutionen, ihren neuen Kult. Diese Neuerungen sind von der Kirche in mehreren offiziellen und endgültigen Dokumenten bereits verurteilt..
    Diese konziliare Kirche ist schismatisch, weil die Prinzipien, die ihr zugrunde liegen, jenen der katholischen Kirche entgegengesetzt sind..“

    Wieder einmal pocht einer auf seine unentwegten Behauptungen. Wieder einmal schreibt Seefeldt: „die Weihe Rußlands durch Papst Pius XII.“ Es gab keine Weihe Rußlands unter Pius XII. Sie wissen genau, daß es sich nicht um die Rußlandweihe mit Beteiligung der Bischöfe, sondern um eine Weltweihe gehandelt hat. Der Himmel wollte aber ausdrücklich die Rußlandweihe in Einheit mit den Bischöfen! Verdrehen Sie doch nicht alles! Und Sie waren es auch, der behauptet hat, wir hätten ja bereits den von Fatima versprochenen Frieden. Weiterer Kommentar überflüssig!

  19. Wie schnell doch die Welt den Betrug aus Rom vergessen hat!

    Der „Bischof in Weiss“!

    Das Dritte Geheimnis von Fatima mit den Worten Mariens wurde bis heute nicht herausgegeben.

    Die Absurdität dieses Betrugstextes des angeblichen Dritten Geheimnisses von Fatima, bekannt gegeben von Joseph Ratzinger durch Anweisung von Karol Wojtyla am 26. Juni 2000, wurde allen offenbar. Dort wird gesagt:
    „Und wir sahen in einem ungeheuren Licht, das Gott ist, etwas, das aussieht wie Personen in einem Spiegel, wenn sie davor vorübergehen, einen in Weiß gekleideten Bischof. Wir hatten die Ahnung, daß es der Heilige Vater war.“

    Wir ahnten!
    Der Himmel soll also die Kinder im Ungewissen belassen haben, sie müssen erst erraten. Im wirklichen Dritten Geheimnis von Fatima hätten die Kinder wahrlich einen wahren Papst gesehen.

    Warum sollen die Kinder einen weißgekleideten Bischof sehen, den sie als Papst erst erahnen sollen? Nun, einen Papst mit Tiara konnten die Schwindler ja nicht erfinden. Diese Bekanntgabe reicht aus, den Betrug zu entlarven! Die Muttergottes läßt die Kinder bei den Erscheinungen nicht im unklaren. Die Konzilssekte mußte ja einen „Papst“ als „weißgekleideten Bischof“ ausdenken, einen „Papst“ ohne päpstlichen Insignien, womöglich einen mit dem unerträglichen Scorzelli-Kreuzstab.

    Jacinta sah in Wahrheit einmal in aller Klarheit den Heiligen Vater, und sie weiss nichts zu berichten von „ich ahnte“!

    „Ich weiß nicht, wie es kam, aber ich sah den Heiligen Vater in einem sehr großen Haus, kniend vor einem Tisch, er verbarg das Gesicht in den Händen und weinte. Draussen standen viele Leute und einige warfen Steine nach ihm, andere schmähten ihn und riefen hässliche Worte. Armer Heiliger Vater, wir müssen sehr viel für ihn beten.“
    Hier spricht Jacinta von keinem „Bischof in weiss“!
    (Es könnte sich um Benedikt XV., um Pius XI. oder Pius XII. gehandelt haben)

  20. @ Alexius:

    „Wenn diese “Verwüstungen” innerhalb der Kirche wären, wäre CHRISTI Wort nicht wahr: “Die Pforten der Hölle werden sie nicht überwältigen”!“

    Sie verstehen da etwas falsch, und zwar Folgendes: Daß die Pforten der Hölle die Kirche nicht überwältigen, heißt noch lange nicht, daß die Kirche nicht dann und wann schweren Schaden erleidet. Wie oft wurde auf dieser Seite doch schon darauf hingewiesen, daß im 4.Jhd. ein Großteil der Kirche dem Arianismus verfiel! Die Abspaltungen der „Orthodoxen“ und der Protestanten waren auch schwere Schäden für die Kirche. Und so wie im 4.Jhd. ein Großteil der Kirche dem Arianismus verfiel, ist seit dem Zweitvatikanum ein Großteil der Kirche dem Modernismus verfallen. Aber so wie der dem Arianismus verfallene Teil der Kirche eben doch ein Teil der Kirche war, einschließlich des seit seiner Verbannung ebenfalls dem Arianismus verfallenen Papstes Liberius, ist eben auch heutzutage der dem Modernismus verfallene Teil der Kirche ein Teil der Kirche, einschließlich der dem Modernismus verfallenen zweitkonziliaristischen Päpste. Und vergessen Sie vor allem folgendes nicht: Auch die Modernisten sind getauft, und es heißt das Sakrament der Taufe geradezu zu leugnen, wenn man katholisch Getauften, die nicht aus der Kirche austraten und nicht von der Kirche ausgeschlossen wurden, das Katholischsein abspricht.

  21. Übrigens, in Visionen sieht man den Papst immer mit seinem Chormantel und der Tiara. In allen Visionen der Kirchengeschichte war der Papst immer mit Tiara zu sehen, wenn er vorgekommen ist. So sah auch Don Bosco den Papst mit Tiara. Aber es gibt immer noch Unzählige, die den Betrügern Glauben schenken.

    Sie verstehen da etwas falsch! Wenn ein „Großteil der Kirche dem Arianismus verfiel“, dann Lieber, gehört dieser Großteil eben nicht mehr zur Kirche. Ist das ein für allemal klar! Anhänger des Arius leugneten konkret ein Dogma der heiligen Kirche und befinden sich so außerhalb der Kirche.
    Und so ist es auch heute. Wer dem Modernismus anhängt, hat sich die von Pius X. verhängte Exkommunikation zugezogen und steht außerhalb der Kirche. Und damit ist das Thema mit Ihnen beendet.

  22. Die unglaubliche Vergessenheit des jämmerlichen Kommentars zum Dritten Geheimnis von Fatima vom unerreichten, überragenden Theologen Joseph Ratzinger

    Der Kommentar der Glaubenskongregation trägt die Überschrift „Die Botschaft von Fatima“ – (damaliger Vorsteher Kardinal Ratzinger)

    „Am Übergang vom zweiten zum dritten Jahrtausend hat Papst Johannes Paul II. entschieden, den Wortlaut des dritten Teils des ‚Geheimnisses von Fatima‘ zu veröffentlichen.“

    Hier beginnt schon der Grimm eines echten Katholiken.

    Ganz abgesehen, daß dieser Wortlaut NICHT DAS DRITTE GEHEIMNIS VON FATIMA ist, hat niemand in Rom die Befugnis zu entscheiden, wann das Geheimnis gelüftet wird. Denn die Muttergottes hat dies bereits entschieden und gefordert, BIS SPÄTESTENS IM JAHRE 1960 MUSS DAS GEHEIMNIS BEKANNT GEMACHT WERDEN!

    Am 13. Oktober 1930 wurde Fatima durch den Bischof von Leiria kirchlich anerkannt. Eine kirchliche Anerkennung besagt, daß nichts in der erfolgten Erscheinung enthalten ist, was dem Glauben entgegengesetzt wäre. Die Kirche erklärt dabei, daß die Erscheinungen übernatürlich und göttlichen Ursprungs sind und daß es in Wahrheit die allerseligste Jungfrau war, die erschienen ist. Sie hält fest, daß diese Erscheinung alle Merkmale der Echtheit und der Wahrheit enthält und daß die Gläubigen allen Grund haben, daran zu glauben. Sie weist meist auch auf die Wirkungen der Erscheinungen hin, auf wunderbare Ereignisse der Gnade, der Bekehrungen, des vermehrten Sakramentenempfanges, eine allgemein verstärkte Frömmigkeit des Volkes, eine zunehmende Marienverehrung und nicht zuletzt auf erfolgte Wunder.

    In Fatima hat der Himmel in ganz auffallender Weise einen außerordentlichen und ausdrücklichen Beweis gegeben, das Sonnenwunder vor 70 000 Menschen, so daß es niemand mehr gestattet ist, sich dünkelhaft und selbstherrlich über Fatima zu erheben.

    „hat entschieden“! Doch Karol Wojtyla hatte nichts mehr zu entscheiden! Weil die Kirche schon längst entschieden und Fatima als wahre Erscheinung vom Himmel anerkannt hat. Deswegen beugt sich ein wahrer Papst schnellst dem Himmel und erfüllt seine Forderungen. Gott selbst hat die Entscheidung getroffen, durch Maria der Welt eine Botschaft zu bringen!

    Zu der Behauptung, dass jede übernatürliche Erscheinung oder Eingreifen des Himmels unter der Rubrik „Privatoffenbarung“ abzuschmettern sei, hat sich Bischof Rudolf Graber 1984 folgendermaßen geäußert:

    [Wir weisen] eine irrige Meinung zurück, als ob Gott die große Offenbarung mit dem Tod des letzten Apostel so abgeschlossen hätte, daß ihm in der nun folgenden geschichtlichen Periode – fast in deistischer Weise – keine Eingreifmöglichkeit mehr zur Verfügung stünde. Dabei übersieht man, dass der Kirche Christi der Heilige Geist gegeben wurde, der die Jünger Christi alles lehren wird (vgl. Joh. 14, 26) und der Söhne und Töchter weissagen, die Jünglinge Gesichte und selbst Greise Traumgesichte schauen lässt (vgl. Apg. 2, 17) (…) Wir müssen mit dem Einbruch des Geistes rechnen und dürfen nicht alles von unserer menschlichen Vernunft erwarten. Dieser Einbruch des Geistes erfolgt in vielfältiger Form, nicht zuletzt durch Engel und Heilige, und hier vor allem durch die Erscheinungen der Gottesmutter..“.

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