Anlässlich des Beginns des neuen Kirchenjahres empfehle ich … :

Stundenbuch deutsch online

… allen meinen Lesern mit Internetzugang das möglichst tägliche betende Lesen der Tagzeiten (Laudes, Terz, Sext, Non, Vesper und Komplet) des deutschsprachigen Stundenbuches (Breviers) des deutschen Liturgischen Instituts online mit diesem Link, den Sie am besten Ihrem Lesezeichen-Manager hinzufügen!

5 Kommentare zu “Anlässlich des Beginns des neuen Kirchenjahres empfehle ich … :

  1. Da bete ich besser das Brevier des hl. Pius X. Die hl.Messe bete ich ebenfalls geistigerweise mit einem Priester der weltweit gerade zelebriert als MESSOPFER und nicht als Volksversammlung nach dem alten Messbuch.

  2. Ich empfehle aus Anlaß des Beginns des neuen Kirchenjahres folgende Adresse: http://divinumofficium.com/www/horas/Help/download.html
    Dort kann man sich – bis auf das Martyriologium, das leider immer antizipiert wird – jeweils den GANZEN Breivier Tagesaktuell erstellen und von der I. Nocturn an bis zur Komplet beten.
    Für das fehlende Martyriologium (besser für die antizipierte Version) empfehle ich dann: http://www.documentacatholicaomnia.eu/…/z_1856-1856__Absens__Vetus_Martyrologium_Romanum__LT.pdf.html
    So kann man die „lex Orandi“ der Heiligen Römisich.Katholischen Kirche nicht verfehlen!

  3. Aber Herr Schenker, wissen Sie denn nicht, daß das „Deutsche Liturgische Institut e. V.“ seit Jahrzehnten, seit seiner Gründung als „Liturgisches Institut e. V.“ im Jahre 1947, an der Zerstörung der heiligen katholischen Liturgie arbeitet? Dieses bösartige und satanische Institut hat nichts unversucht gelassen, dieser Liturgie zu schaden und sie zu zerstören. Obwohl Papst Pius XII. (1939-1958) in seiner herrlichen Liturgie-Enzyklika „Mediator Dei“ 1947 und auch sonst die Einführung der Volkssprache in die heilige Messe verurteilt und abgelehnt hat, hat das erwähnte Institut von Anfang an sich diesem Papst nicht unterworfen, von Anfang an sich geweigert, Papst Pius XII. gehorsam zu sein, und von Anfang an sich für die Einführung der Volkssprache in die heilige Messe eingesetzt. Gleichzeitig hat dieses verlogene Institut so getan, als würde es mit großer Freude die Lehren und Wünsche dieses Papstes vertreten. Das „Deutsche Liturgische Institut e. V.“ war und ist schwer verbrecherisch und hätte von den deutschen „Bischöfen“ unbedingt mit Stumpf und Stil ausgerottet und vernichtet werden müssen. Papst Pius XII. hat in „Mediator Dei“ die Gestaltung des Altares nur als Tisch als große Verirrung verurteilt. Das erwähnte Institut hat sich einen Dreck darum gekümmert und hat genau diese falsche Gestaltung groß propagiert. In „Mediator Dei“ hat Pius XII. den Archäologismus in liturgischen Dingen schwer verurteilt, also die angeblich nötige oder angemessene Wiedereinführung früherer oder antiker liturgischer Riten und Gebete. Das erwähnte Institut wollte aber von Anfang an genau diese Wiedereinführung. Deshalb hat es z. B. die Wiedereinführung der „Handkommunion“ und der „Fürbitten“ in der heiligen Messe gutgeheißen und begeistert gefeiert. Papst Pius XII., seine Heilige Ritenkongregation und sein Heiliges Offizium haben sich intensiv für die Beibehaltung der Stellung des Tabernakels auf dem Hauptaltar bzw. Altar eingesetzt. Das erwähnte Institut war dagegen und hat die Trennung von Altar und Tabernakel propagiert. Es wollte, daß der Tabernakel, in dem als heilige Hostie unser Herr, Gott, Heiland und König Jesus Christus als Haupt der Kirche thront und herrscht, in eine vom Altar getrennte Stele oder in einen Nebenraum verbannt wird. Wir wissen heute schmerzlich, wer sich durchgesetzt hat. Ewiger Fluch über das „Deutsche Liturgische Institut e. V.“! Was die „Liturgiereform“ angerichtet hat, ist ein Scherbenhaufen. Das Urteil über sie kann daher nur ein Scherbengericht sein.

  4. @Bernhard Heinrich Freienstein

    Jetzt müssen Sie mir aber vorerst einmal andhand dieses Rundschreibens Papst Pius‘ XII. („Mediator Dei„) möglichst mit Nummernangaben, auflisten, was mit der „Konstitution über die heilige Liturgie“ („Sacrosanctum Concilium„) grundlegend Falsches, Gegensätzliches, Verderbliches, Zerstörendes gelehrt und verordnet wird / worden ist.

  5. @ POSchenker 1. Dezember 2014 19:48

    Zu @Bernhard Heinrich Freienstein
    Dieses will ich gerne tun: Nr. 89d „Hora prima supprimatur“ (AAS 56, MCMLXIV, Citta del vaticano 1964, p. 122) widerspricht trotz der Kritik an „Mediator Dei“ Nr. 36 und Nr. 39 dem GESAMTEN LITURGISCHEN RECHT. Der Rest ist (wie oft soll ich es wiederholen) in dem ausgezeichneten Vortrag von DDR. Gregorius Hesse „Der eigentliche Beginn des NOM“ zu hören.
    Und ich mu0 meinen Link von oben korrigieren: Der richtige Link zum Martyrologium lautet: http://www.documentacatholicaomnia.eu/04z/z_1856-1856__Absens__Vetus_Martyrologium_Romanum__LT.pdf.html
    Und nebenbei (zu @Bernhard Heinrich Freienstein): Daß Papst Pius XII eben NICHT als Maßstab für die erfolgreiche und treue Verteidigung des Römischen Ritus gelten kann, zeugen seine zahlreichen Eingriffe in die Liturgie, angefangen von der Neuübersetzung der Psalmen („In cottidianis precibus“, 1945) über „Mediator Dei“, der Einsetzung der Liturgiereformkommision mit Bea und Bugnini, der Erlaubnis der Abendmesse „dicta Vespera“, der weitgehenden Angleichung der Karwoche an die aus der NOL bekannten Form (Vergleichen Sie bitte den „Ordo Maioris Hebdomadae“ von 1923 mit dem „Ordo Hebdomadae Sanctae“ von 1957!)…
    Also ICH bete das Brevier nach der Fassung von „Divino Afflatu Spiritu“ von Papst Pius X:

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