VON DER ZAHL DER AUSERWÄHLTEN – 02

von José Ricart Torrens, Barcelona

Aus dem Französischen übersetzt von Prinzessin Maria-Christina von Habsburg

 

I. Kapitel

DIE HÖLLE EXISTIERT

Es gibt keine Hölle! sagen:

  • Die Freidenker: Sie verhöhnen den gesunden Menschen­verstand!… In unserem Jahrhundert an die Hölle zu glauben!!!
  • Die Skeptiker: Erfindung der Geistlichen!
  • Die Modernisten: Sprechen Sie nicht davon… Sie werden unsere Kirchen leeren! Sie verletzen den modernen Geist…
  • Die Optimisten und die Sentimentalen: Gott ist zu gut!… Wegen einer Sünde, die nur einen Augenblick gedauert hat? Aber…

Es handelt sich nicht darum zu wissen, ob Soundso an die Hölle glaubt oder nicht.

Es handelt sich nicht darum zu wissen, ob sie einem anderen passt oder nicht.

Es handelt sich nicht darum zu wissen, ob sich die moder­nen Intellektuellen damit abfinden oder nicht.

Es handelt sich darum zu wissen, ob die Hölle existiert oder nicht.

Nun also!… Es gibt eine Hölle.

Wie soll man ganz sicher sein, daß es eine Hölle gibt?

Eben durch Den, Der die Hölle erschaffen hat… Der sich weder irren, noch uns betrügen kann, weil Er Gott ist und Sei­ne Göttlichkeit durch Wunder bewiesen hat.

Gott hat uns geoffenbart, daß es wahrlich eine Hölle gibt. Öffnet die Heilige Schrift und ihr werdet sehen, daß dieses Dogma dort unzählige Male bestätigt wird.

IM ALTEN TESTAMENT

Lesen wir die Psalmen, das Buch der Weisheit, die Propheten durch. Oft, wenn die Rede von den Ungläubigen ist, wird vom „Wurm, der nicht sterben wird“ und „Feuer, das nicht erlö­schen wird“ gesprochen (Isaias LXVI, 24). „Wer von euch, kann wohnen bei dem zehrenden Feuer? Wer von euch mag wohnen bei den ewigen Gluten?“ (Isaias, XXXIII, 14).

ABER VOR ALLEM IM NEUEN TESTAMENT

Hier eine Zusammenfassung der Worte Jesu, die direkt oder indirekt von der Hölle handeln:

HEILIGER MATTHÄUS:

„Und die Axt ist schon an die Wurzel der Bäume gesetzt. Ein jeder Baum also, der keine gute Frucht bringt, wird aus­gehauen und ins Feuer geworfen.“ (III, 10).

„Er hat seine Wurfschaufel in seiner Hand, und wird seine Tenne reinigen; seinen Weizen wird er in seine Scheune sam­meln, die Spreu aber mit unauslöschlichem Feuer verbrennen.“ (III, 12).

„Ich aber sage euch, daß ein jeder, der über seinen Bruder zürnt, des Gerichtes schuldig sein wird. Wer aber zu seinem Bruder sagt: Raca! wird des Rates schuldig sein; und wer sagt: Du Narr! wird des höllischen Feuers schuldig sein.“ (V, 22).

„Wenn dich dein rechtes Auge ärgert, so reiss es aus, und wirf es von dir; denn es ist dir besser, daß eines deiner Glie­der verloren gehe, als daß dein ganzer Leib in die Hölle gewor­fen werde.

Und wenn dich deine rechte Hand ärgert, so haue sie ab und wirf sie von dir; denn es ist dir besser, daß eines von deinen Gliedern verloren gehe, als daß dein ganzer Leib in die Hölle fahre.“ (V, 29-30).

„Gehet ein durch die enge Pforte; denn weit ist das Tor, und breit der Weg, der zum Verderben führt; und viele sind es, die da hindurchgehen.

Wie enge ist die Pforte, und wie schmal der Weg, der zum Leben führt; und wenige sind, die ihn finden!“ (VII, 13-14).

„Ein guter Baum kann nicht schlechte Früchte bringen, und ein schlechter Baum kann nicht gute Früchte bringen.

Jeder Baum, der nicht gute Früchte bringt, wird ausgehauen und ins Feuer geworfen werden.“ (VII, 18-19).

„Nicht ein jeder, der zu mir sagt: Herr, Herr! wird in das Himmelreich eingehen, sondern wer den Willen meines Vaters tut, der im Himmel ist, der wird in das Himmelreich eingehen.

Viele werden an jenem Tage zu mir sagen: Herr, Herr! haben wir nicht geweissagt in deinem Namen? Haben wir nicht Teufel ausgetrieben in deinem Namen? Haben wir nicht viele Wunder gewirkt in deinem Namen?

Alsdann werde ich ihnen bekennen: Ich habe euch niemals gekannt; weichet von mir, ihr Übeltäter!“ (VII, 21-23)

„Und jeder, der diese meine Worte hört, und sie nicht tut, der wird einem törichten Manne gleich sein, der sein Haus auf den Sand gebaut hat.

Da fiel ein Platzregen, es kamen Wassergüsse, es bliesen die Winde, und stiessen an jenes Haus, und es stürzte ein, und sein Fall war gross.“ (VII, 26-27).

„Aber ich sage euch, daß viele von Aufgang und Niedergang kommen, und mit Abraham, Isaak und Jakob im Himmelreiche zu Tische sitzen werden; die Kinder des Reiches aber werden in die äusserste Finster­nis hinausgeworfen werden; da wird Heulen und Zähneknir­schen sein.“ (VIII, 11-12).

„Und wer immer euch nicht aufnimmt, und eure Reden nicht anhört, aus dessen Hause oder Stadt gehet hinaus, und schüttelt den Staub von eueren Füssen.

Wahrlich, ich sage euch, es wird dem Lande der Sodomiter und Gomorrhiter erträglicher ergehen am Tage des Gerichtes als jener Stadt!“ (X, 14-15).

„Und fürchtet euch nicht vor denen, welche den Leib töten, aber die Seele nicht töten können; sondern fürchtet vielmehr denjenigen, der Leib und Seele ins Verderben der Hölle stürzen kann.“ (X, 28).

„Wer immer mich nun vor den Menschen bekennen wird, den will auch ich vor meinem Vater bekennen, der im Himmel ist; wer mich aber vor den Menschen verleugnet, den will auch ich vor meinem Vater verleugnen, der im Himmel ist.“ (X, 32­33).

„Wer seine Seele findet, der wird sie verlieren; und wer sei­ne Seele um meinetwillen verliert, der wird sie finden.“ (X, 39).

„Und du, Kapharnaum! wirst du wohl bis in den Himmel erhoben werden? Du wirst bis in die Hölle hinunterfahren; denn wenn zu Sodoma die Wunder geschehen wären, die in dir geschehen sind, so würde es vielleicht geblieben sein bis auf den heutigen Tag.

Aber ich sage euch, daß es dem Lande der Sodomiter am Tage des Gerichtes erträglicher ergehen wird als dir.“ (XI, 23­24).

„Darum sage ich euch: Jede Sünde und Lästerung wird den Menschen nachgelassen; aber die Lästerung wider den (Heiligen) Geist wird nicht nachgelassen werden.

Und wer ein Wort wider des Menschen Sohn redet, dem wird vergeben werden; wer aber wider den Heiligen Geist redet, dem wird weder in dieser noch in der zukünftigen Welt ver­geben werden.“ (XII, 31-32).

„Ich sage euch aber, daß die Menschen über ein jedes un­nütze Wort, das sie reden, am Tage des Gerichtes Rechenschaft geben müssen.

Denn aus deinen Worten wirst du gerechtfertigt werden, und aus deinen Worten wirst du verdammt werden.“ (XII, 36­37).

„Die Männer von Ninive werden am Gerichtstage mit die­sem Geschlechte auftreten, und es verdammen; denn sie haben auf die Predigt des Jonas Busse getan; und siehe, hier ist mehr als Jonas!

Die Königin vom Mittag wird am Gerichtstage mit diesem Geschlechte auftreten, und es verdammen; denn sie kam von den Enden der Erde, um die Weisheit Salomons zu hören; und siehe, hier ist mehr als Salomon!“ (XII, 41-42).

„Lasset beides zusammen wachsen bis zur Ernte, und zur Zeit der Ernte will ich zu den Schnittern sagen: Sammelt zu­erst das Unkraut, und bindet es in Bündlein zum Verbrennen; den Weizen aber sammelt in meine Scheune.“ (XIII, 30).

„Alsdann liess Jesus das Volk von sich, und kam nach Hause; und seine Jünger traten zu ihm, und sprachen: Er­kläre uns das Gleichnis von dem Unkraute auf dem Acker!

Er aber antwortete, und sprach zu ihnen: Der den guten Samen aussäet, ist der Sohn des Menschen.

Der Acker ist die Welt; der gute Same aber, das sind die Kinder des Reiches, und das Unkraut, das sind die Kinder des Bösen.

Der Feind aber, der es säet, das ist der Teufel. Die Ernte ist das Ende der Welt, und die Schnitter sind die Engel.

Gleichwie man nun das Unkraut sammelt und im Feuer verbrennt, so wird es auch am Ende der Welt gehen.

Der Sohn des Menschen wird seine Engel aussenden, und sie werden aus seinem Reiche alle Ärgernisse sammeln, und jene, die da Unrecht tun, und werden sie in den Feuerofen werfen. Da wird Heulen und Zähneknirschen sein.

Alsdann werden die Gerechten leuchten wie die Sonne im Reiche ihres Vaters. Wer Ohren hat zu hören, der höre!“ (XIII, 36-43).

„Abermals ist das Himmelreich gleich einem Netze, das ins Meer geworfen wird, und allerlei Fische einfängt.

Wenn es ausgefüllt ist, zieht man es heraus, setzt sich an das Ufer, und sammelt die guten in Geschirre zusammen, die schlechten aber wirft man hinaus.

So wird es auch am Ende der Welt gehen. Die Engel werden ausgehen und die Bösen aus der Mitte der Gerechten abson­dern, und sie in den Feuerofen werfen; da wird Heulen und Zähne­knirschen sein.“ (XIII, 47-50).

„Er aber antwortete, und sprach: Eine jegliche Pflanzung, die mein himmlischer Vater nicht gepflanzt hat, wird ausge­rottet werden.

Lasset sie! Sie sind blind und Führer von Blinden. Wenn aber ein Blinder einen Blinden führt, so fallen beide in die Grube.“ (XV, 13-14).

„Und ich sage dir: Du bist Petrus, und auf diesen Felsen will ich meine Kirche bauen, und die Pforten der Hölle werden sie nicht überwältigen.

Und dir will ich die Schlüssel des Himmelreiches geben. Was immer du binden wirst auf Erden, das soll auch im Him­mel gebunden sein; und was immer du lösen wirst auf Erden, das soll auch im Himmel gelöst sein.“ (XVI, 18-19).

„Dann sprach Jesus zu seinen Jüngern: Wenn mir jemand nachfolgen will, so verleugne er sich selbst, und nehme sein Kreuz auf sich, und folge mir nach.

Denn wer seine Seele erhalten will, der wird sie verlieren; wer aber seine Seele um meinetwillen verliert, der wird sie finden.

Denn was nützte es dem Menschen, wenn er die ganze Welt gewänne, an seiner Seele aber Schaden litte? Oder was kann der Mensch wohl geben, um seine Seele wieder einzutauschen?

Denn des Menschen Sohn wird in der Herrlichkeit seines Vaters mit seinen Engeln kommen, und dann einem jeglichen vergelten nach seinen Werken.“ (XVI, 24-27).

„Da rief Jesus ein Kind herbei, stellte es mitten unter sie, und sprach: Wahrlich, sag ich euch, wenn ihr euch nicht bekeh­ret, und nicht werdet wie die Kinder, so werdet ihr nicht in das Himmelreich eingehen!

Wer immer sich also demütigt wie dieses Kind, der ist der Größte im Himmelreich.“ (XVIII, 2-4).

„Wer aber eines aus diesen Kleinen, die an mich glauben, ärgert, dem wäre es besser, daß ein Mühlstein an seinen Hals gehängt, und er in die Tiefe des Meeres versenkt würde.

Wehe der Welt um der Ärgernisse willen! Denn es müssen zwar Ärgernisse kommen, wehe aber dem Menschen, durch welchen Ärgernis kommt!

Wenn aber deine Hand oder dein Fuss dich ärgert, so hau sie ab und wirf sie von dir; es ist dir besser, daß du verstümmelt oder hinkend in das Leben eingehest, als daß du zwei Hände oder zwei Füsse habest, und in das ewige Feuer geworfen wer­dest.

Und wenn dich dein Auge ärgert, so reiss es aus, und wirf es von dir; es ist dir besser, daß du mit einem Auge in das Leben eingehest, als daß du zwei Augen habest und in das höllische Feuer geworfen werdest.“ (XVIII, 6-9).

„Wahrlich, sag ich euch, alles was ihr auf Erden binden werdet, das wird auch im Himmel gebunden sein; und alles, was ihr auf Erden auflösen werdet, das wird auch im Himmel aufgelöst sein!“ ( XVIII, 18).

„Da sprach Jesus zu seinen Jüngern: Wahrlich, ich sage euch, es ist schwer, daß ein Reicher ins Himmelreich eingehe!

Ja, ich sage es euch noch einmal: Es ist leichter, daß ein Kamel durch ein Nadelöhr gehe, als daß ein Reicher in das Himmelreich eingehe.“ (XIX, 23-24).

„Also werden die Letzten die Ersten, und die Ersten die Letzten sein; denn viele sind berufen, aber wenige sind auser­wählt!“ (XX, 16).

„Dann sprach der König zu den Dienern: Bindet ihm Hän­de und Füsse, und werfet ihn hinaus in die äusserste Finsternis; Da wird Heulen und Zähneknirschen sein.

Denn viele sind berufen, wenige aber auserwählt.“

(XXII, 13-14).

„So wird der Herr dieses Knechtes kommen an einem Tage, wo er es nicht erwartet, und zu einer Stunde, da er es nicht weiss,

und wird ihn absondern, und ihm seinen Teil mit den Heuchlern geben; da wird Heulen und Zähneknirschen sein. (XXIV, 50-51).

„Den unnützen Knecht aber werfet in die äusserste Finster­nis hinaus; da wird Heulen und Zähneknirschen sein.“ (XXV, 30).

„Dann wird er auch zu denen auf der Linken sprechen: Weichet von mir, ihr Verfluchten! In das ewige Feuer, welches dem Teufel und seinen Engeln bereitet worden ist.

Denn ich war hungrig, und ihr habt mich nicht gespeist; ich war durstig, und ihr habt mich nicht getränkt;

Ich war ein Fremdling, und ihr habt mich nicht beherbergt; ich war nackt, und ihr habt mich nicht bekleidet; ich war krank, und im Gefängnis, und ihr habt mich nicht besucht.

Da werden ihm auch diese antworten, und sagen: Herr! Wann haben wir dich hungrig oder durstig, oder als Fremdling, oder nackt, oder krank, oder im Gefängnisse gesehen, und ha­ben dir nicht gedient?

Dann wird er ihnen antworten, und sagen: Wahrlich, ich sage euch, was ihr einem dieser Geringsten nicht getan habt, das habt ihr auch mir nicht getan!

Und diese werden in die ewige Pein gehen, die Gerechten aber in das ewige Leben.“ (XXV, 41-46).

HEILIGER MARKUS

„Wahrlich, ich sage euch, alle Sünden werden den Menschenkindern vergeben, und alle Lästerungen, die sie ausgestossen haben; wer aber wider den Heiligen Geist lästert, der wird in Ewigkeit keine Vergebung erhalten, sondern eines ewigen Ver­brechens schuldig sein!“ (III, 28-29).

„Denn wer sein Leben erhalten will, der wird es verlieren; wer aber um meinet- und des Evangeliums willen sein Leben verliert, der wird es erhalten.

Denn was nützte es dem Menschen, wenn er die ganze Welt gewänne, an seiner Seele aber Schaden litte?

Oder was kann der Mensch geben, seine Seele wieder einzu­lösen?

Denn wer sich meiner und meiner Worte schämt vor diesem ehebrecherischen und sündhaften Geschlechte, dessen wird auch der Menschensohn sich schämen, wenn er kommen wird in der Herrlichkeit seines Vaters mit den heiligen Engeln.“ (VIII, 35-38).

„Wer aber eines von diesen Kleinen, die an mich glauben, ärgert, dem wäre es besser, daß ihm ein Mühlstein an den Hals gehängt, und er ins Wasser geworfen würde.

Wenn dich deine Hand ärgert, so haue sie ab; es ist dir besser, verstümmelt in das ewige Leben einzugehen, als zwei Hände zu haben, und in die Hölle zu kommen, in das unauslöschliche Feuer, wo ihr Wurm nicht stirbt, und das Feuer nicht erlischt.

Und wenn dein Auge dich ärgert, so reiss es heraus; es ist dir besser, einäugig in das Reich Gottes einzugehen, als zwei Augen zu haben, und in das Feuer der Hölle geworfen zu wer­den, wo ihr Wurm nicht stirbt, und das Feuer nicht erlischt. Denn jeder wird mit Feuer gesalzen, und jedes Opfer wird mit Salz gesalzen.“ (IX, 41-48).

„Als nun Jesus sie sah, ward er unwillig, und sprach zu ihnen: Lasset die Kindlein zu mir kommen, und wehret es ihnen nicht; denn für solche ist das Himmelreich!

Wahrlich, sag ich euch, wer das Reich Gottes nicht auf­nimmt wie ein Kind, wird in dasselbe nicht eingehen!

Und er schloss sie in seine Arme, legte ihnen die Hände auf und segnete sie.“ (X, 14-16).

„Die Jünger aber erstaunten über seine Worte. Da hob Jesus abermals an, und sprach zu ihnen: Kindlein, wie schwer ist es, daß die, welche auf Geld ihr Vertrauen setzen, in das Reich Gottes eingehen!

Es ist leichter, daß ein Kamel durch ein Nadelöhr gehe, als daß ein Reicher in das Reich Gottes eingehe!“ (X, 24-25).

„Und er sprach zu ihnen: Gehet hin in die ganze Welt, und prediget das Evangelium allen Geschöpfen!

Wer da glaubt und sich taufen lässt, der wird selig werden; wer aber nicht glaubt, der wird verdammt werden.“ (XVI, 15-16).

_______

(Fortsetzung folgt)

 

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