57 Kommentare zu “Professor Robert Faurisson im Interview vom 21. Juni 2014

  1. ganz einfach sie liefern damit wieder munition für die These Tradi= nazi der schaden den Mgr Williamson 2009 mit dieser unendlichen Blödheit angerichtet hat war unendlich , natürlich wenn man die „verfolgung“ endlich bewerkstelligen will die viele Sedis und andere Spinnern gern hätten dann sollte man so etwas hier bringen ich kannte 2 Traditionstreue Priester die im KZ waren und die haben klar und deutlich gesagt so etwas ist blödsinn die reaktion der FSSPX auf die Williamsonm blödheiten waren völlig richtig Tischlesung über die Judenverfolgung der Nazis in Zaitskofen

  2. @Thomas Kovacs

    Da mein Blog im Dienste der wahren christliches Religion steht, steht er folgerichtig und notwendigerweise auch im Dienste der geschlichtlichen Wahrheit, soweit diese die göttliche Religion betrifft. Und da es sich nun bei der „Geschichte des Holocausts“ um eine „Religion“ handelt, nämlich um die „Holocaust-Religion„, kann auch dieses Thema grundsätzlich nicht umgangen werden – nur aus Angst vor irgendwelcher gerichtlicher Verurteilung.

  3. Der Nazi-Vorwurf ist doch immer nur ein Vorwurf der Hilflosen. Dieser Vorwurf trifft alle, die unbequem sind, weil sie beginnen, selbstständig zu denken. Eine andere wirkungsvolle Waffe haben diese Leute nicht. Wann beginnen wir endlich, dies zu begreifen! Kopf hoch Leute, wenn es um die Wahrhaftigkeit geht!

  4. @ Thomas Kovacs 20. Juli 2014 um 15:01

    1. Bf. Williamson kommt aus euren Reihen…

    2. Welcher „Sedi“ will eine „Verfolgung“?

    3. Sollte es eine Verfolgung wegen dem wahren Glauben geben, dann ist das Hinnehmen dieser Verfolgung sicher besser, als eure stetige Anpassung (um nicht Verfälschung zu sagen) der tatsächlichen Lehre der Kirche. Aber der „traditionelle“ Modernist nimmt sich da nicht viel mit dem progressiven Modernisten…

    4. Es ist sicher so, daß das Rumreiten auf dem Holocaust die Bemühungen um den wahren Glauben und die korrekte Theologie untergräbt…

  5. Jetzt wird auch noch darauf beharrt, dass es richtig und angemessen sei, so einen verblendeten, gefährlichen Blödsinn hier zu verbreiten. Somit wünsche ich, aus dem Mailverteiler entfernt zu werden.

  6. @Christoph Matthias Hagen

    Statt die Augen und Ohren mutwillig zu verschließen vor gewissen „unangenehmen“ geschichtlichen Fakten, die aber eine eminente Rolle spielen im Erkenntnisprozess der Vorgänge und Zusammenhänge im Bereiche des eigentlichen und primären Anti-Christentums, wäre es besser, Sie würden sich selber die Mühe nehmen, wenigstens einen Teil des Wissens anzueignen, das gerade jene durch persönliches Erleiden schlimmster Ungerechtigkeiten erworben haben, die Sie meinen als Verblendete verurteilen zu müssen. Lesen Sie den Blog von Robert Faurisson! Und falls Ihnen die erforderlichen Sprachkenntnisse abgehen, dann behelfen Sie sich mit dem „Google-Übersetzer“!
    Und wenn Sie keine Artikelzusendung per Mail mehr wünschen, dann melden Sie sich selber ab. Am Ende eines jeden solchen Mails können Sie auf den für eine Abmeldung vorgesehenen Link klicken!

  7. Danke für den Hinweis zur Abmeldung. Man quasi alles mit dem Nimbus der Religion, besser Pseudoreligion umgeben. Das ist eine Interpretation, der man sich nicht anschließen muss und die man auch zurückweisen kann. Etwas anderes ist es, Energie darauf zu verwenden, die Tatsächlichkeit eines Faktums in Abrede zu stellen. Ein bloßes Faktum ist jedenfalls für sich genommen weder Religion, noch Pseudoreligion.

  8. Unfasslich! Prof. Faurisson ist seit langem wegen „revisionistischer“, die Nazi-Verbrechen leugnender Thesen berüchtigt. Komplett verblendet und verbohrt, ebenso wie der Amerikaner Fred Leuchter (der sich in lügnerischer Manier den Titel „Ingenieur“ zulegte – was er vor Gericht dann gestehen musste!) und der deutschstämmige Verleger Ernst Zündel – allesamt unbelehrbar bis ins Grab!!
    Zu diesem Thema wird demnächst Weiteres folgen.

    Im Video oben sagt Faurisson, es ist ihm eine Ehre als Teufel bezeichnet zu werden!

  9. Alleine daß wir uns hier mit solchen Themen auseinandersetzen müssen zeigt den teilweise katastrophalen Zustand der Traditionalisten Szene

  10. @Thomas Kovacs

    Sie MÜSSEN sich nicht damit auseinandersetzen, – Sie DÜRFEN. Und wenn Sie nicht wollen, dann IGNORIEREN Sie das Ganze, aber URTEILEN Sie dann auch nicht!

  11. @Vitus

    „Komplett verblendet und verbohrt“? „(Faurisson, Leuchter, Zündel, ALLESAMT) unbelehrbar (bis ins Grab)“? Aus Ihrer unsachlichen, hilflosen Reaktion kann man schließen, dass diese Dis-Qualifikationen auf Sie selber zutreffen!
    Der „Honigmann“ könnte Ihnen vielleicht noch manch Fehlendes/Verpasstes beibringen?

  12. Lieber Herr Schenker, es ist nicht schlecht, dass Sie dieses Thema anstossen, damit die völlig abstrusen, revisionistischen Thesen der Holocaustleugner zutage kommen.

  13. Sachte, sachte Herr Schenker – hilflos?, unsachlich? – nein gar nicht, warten Sie es ab, ich werde Ihnen noch einiges zu diesem Thema präsentieren. Habe mich erst letztes Jahr etwas intensiver mit diesen Sachverhalten befasst.

  14. Es ist so: Diese Thematik steht in keinerlei Zusammenhang mit dem katholischen Glauben oder mit Treue zur Tradition. Wo die Shoa eine religiöse Deutung erfährt, kann man das zurückweisen, ohne so zu tun, als sei Bestreitung eines als historisch anerkannten Sachverhalts, Allgemeingut traditionstreuer Katholiken oder unter diesen jedenfalls weit verbreitet.

  15. Ich schätze Bischof Williamson, aber in dieser speziellen Angelegenheit mit Hitler und den Juden, irrt er erheblich!

  16. @Christoph Matthias Hagen

    Diese Thematik steht in keinerlei Zusammenhang mit dem katholischen Glauben oder mit Treue zur Tradition.

    Meinen Sie! Und ich erwidere darauf: wer den Zusammenhang nicht sieht, übersieht/ignoriert eine wesentliche Bedrohung und weltweit effektive Unterdrückung der öffentlichen Meinungsäußerungsfreiheit zur Verteidigung des Christentums und zur Erkenntlichmachung des Anti-Christentums. Ich habe schon mehrmals auf folgendes Werk hingewiesen:
    A Catholic Worldview of Anti-Christian Judaism and Counterrevolutionary Resistance – SYNAGOGUE RISING – von Hugh Akins. 730 Seiten, die Ihnen in unüberbietbarer Weise diesen Zusammenhang aufzeigen und beweisen, den Sie nicht sehen wollen!

  17. Aus: Auschwitz und die „Auschwitz-Lüge“ – Massenmord und Geschichtsfälschung
    (Bastian, 1994)
    Am Antisemitismus Adolf Hitlers konnte niemals auch nur der geringste Zweifel bestehen. Bereits in seinem Buch „Mein Kampf“ hatte Hitler in äußester Brutalität gegen die „hebräischen Volksverderber“ gewettert. Hätte man diese rechtzeitig ermordet, so meinte Hitler schon damals – und erwähnte hierbei sogar das Stichwort „Giftgas“! -, der Erste Weltkrieg hätte gewonnen werden können: „Zwölftausend Schurken zur rechten Zeit beseitigt, hätte vielleicht einer Million ordentlicher, für die Zukunft wertvoller Deutschen das Leben gerettet. […] Werde es zu einem Krieg in Europa kommen, so sagte er am 30. Januar 1939, am am sechsten Jahrestag der „Machtergreifung“, so werde er dessen Ergebnis „die Vernichtung der jüdischen Rasse in Europa“ sein.
    […] Hält man sich die Fülle der aufeinanderfolgenden Einschüchterungs- und Unterdrückungsmaßnahmen vor Augen, die ja innerhalb eines sehr kurzen Zeitraumes erfolgten, nämlich in den fünf Jahren 1933 bis 1938, so liegen zwei Schlußfolgerungen nahe.
    1. Der Fortgang der Ereignisse „vom Boykott zur Entjudung“ ist von klarer Zielstrebigkeit geprägt – die Behauptung, die nationalsozialistische Führung sei in die Judenvernichtung gleichsam „hineingeschlittert“, ja Hitler selber sei erst durch den aus seiner Sicht unglücklichen Kriegsverlauf zur Massenvernichtung gedrängt worden, wirkt angesichts der Tatsachen geradezu absurd.
    Fortsetzung folgt

  18. @Vitus

    Eine Fortsetzung können Sie sich ersparen. Es genügt, dass Sie auf dieses Geschreibsel des Antirevisionisten Till Bastian verweisen und dass sie seine Sicht der Dinge kommentarlos für wahrheitsgemäß halten. Ich kann Ihnen auch Gegenschriften präsentieren. Und ich beschränke mich darauf, entsprechende Links dazu zu geben, z.B. diesen Text von Carlo Matogno!

  19. Carlo Mattogno, ebenfalls ein Leugner der programmierten Judenvernichtung, ist Mitglied des verblendeten Nazi-Revisionisten-Vereines!

  20. Was nützen Ihnen dann Ihre ganzen frommen und frömmlerischen „Erscheinungen“, wenn Sie offenbar meinen, Nazi-Ideologie sei gutkatholisch, Herr Schenker?

  21. @Christoph Matthias Hagen

    Ich meine nicht, „Nazi-Ideologie sei gutkatholisch“! Ganz im Gegenteil. Und ich kannte/kenne sie sehr gut. Vertiefen Sie sich einmal in dieses ECCLESIASTICA-PDF-Dokument, das ich über meinen Immaculata-Verlag aufs Internet gestellt habe. Ich verteidige nur die ernsthaften Revisionisten, die VÖLLIG UNGERECHT MUNDTOT gemacht werden soll(t)en mittels menschenrechtswidrigen Mitteln.

  22. Anhand welcher Kriterien scheiden Sie ernsthafte von nicht-ernsthaften Revisionisten?

  23. Und wie Sie das gerne machen, ignorieren Sie jetzt wieder völlig den springenden Punkt meines letzten Posts. Aussagen von Adolf Hitler selbst interessieren Sie überhaupt nicht? Sie interessieren sich aber für die Revisionisten! Meine Güte!

  24. @Vitus

    Es geht mir nicht um eine Verteidigung von Adolf Hitler und der Nazis und ihrer Verbrechen, sondern allgemein des ernstzunehmenden „Holocaust-Revisionismus“. Und noch präziser geht es mir um die Aufdeckung der Strategie gegen das Christentum, genauer die katholische Kirche, die sich in der „Holocaust-Religion“ kundgibt.

  25. worin besteht diese Gegnerschaft im Aufzeigen von fehlern die von kirchlichen Würdenträgern im 2 Weltkrieg gemacht haben

  26. @Christoph Matthias Hagen, @Vitus, @Thomas Kovacs et al.

    Lesen Sie online diese Dokumentation: „Auschwitz-Lügen“ (Legenden, Lügen, Vorurteile von Medien, Politikern und Wissenscahftlern über den Holocaust), 377 Seiten!

  27. die übliche propaganda das kennt man doch pseudowissenschaftliches Geschwätz
    ich verlasse mich da lieber auf Aussagen von traditionstreuen Priestern die im Kz waren

  28. Herr Schenker,

    vergelt’s Gott für diesen Beitrag!
    Jeder Katholik der für die Christkönigsherrschaft kämpft muss sich zwangsläufig auch mit dem Holocaust beschäftigen und dann für die Wahrheit eintreten.

    Wenn wir einen katholischen Staat errichten möchten, dann müssen wir auch für Wahrheit in der Politik und für die geschichtliche Wahrheit kämpfen.

    Gerne mehr davon!

  29. Fortsetzung:
    […] Unter den Tätern von Auschwitz fällt naheliegenderweise eine Person ganz besonders ins Auge: Rudolf Höss, SS-Obersturmbannführer, geboren 1900 in Baden-Baden. […] Nach dem Willen Himmlers, so Höss, „wurde Auschwitz die größte Menschen-Vernichtungs-Anlage aller Zeiten. Als er mir im Sommer 1941 persönlich den Befehl erteilte, in Auschwitz einen Platz zur Menschenvernichtung vorzubereiten und diese Vernichtung durchzuführen, konnte ich mir nicht die geringsten Vorstellungen über die Auswirkungen machen. Wohl war dieser Befehl etwas Ungewöhnliches, Ungeheuerliches. Doch die Begründung ließ mich (sic!) diesen Vernichtungsvorgang richtig erscheien. Ich stellte damals keine Überlegungen an – ich hatte den Befehl bekommen – und hatte ihn durchzuführen.“
    […] Rudolf Höss, der das Vernichtungslager von Treblinka selbst besucht hat, bleibt bis zu seiner Hinrichtung stolz auf die Verbesserungen, die er in Auschwitz gegenüber anderen Lagern durchsetzen kann: „Der Lagerkommandant von Treblinka sagte mir, daß er 80 000 im Laufe eines halben Jahres liquidiert hätte. Er hatte hauptsächlich mit der Liquidierung aller Juden aus dem Warschauer Ghetto zu tun. Er wandte Monoxyd-Gas an, und nach seiner Ansicht waren seine Methoden nicht sehr wirksam. Als ich das Vernichtungsbegäude in Auschwitz baute, gebrauchte ich Zyklon B… Eine andere Verbesserung war, daß wir Gaskammern bauten, die 2000 Menschen auf einmal fassen konnten, während die zehn Gaskammern in Treblinka nur je 200 Menschen fassten.“ (Höss, Eidesstattliche Erklärung vor dem Gerichtshof von Nürnberg, 5. 4. 1946)

  30. Pater Johannes Maria Lenz , Hw Karl Weiß aus Prag nach dem Krieg in Bayern
    Pater Lenz gründete das erste Meßzentrum in Wien

  31. Unser Herr hat gesagt: „Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben.“ Somit kämpft jeder der für die Wahrheit kämpft auch für unseren Herrn Jesus Christus ob er dies weiß (wie Bischof Williamson) oder nicht (wie Faurisson).

  32. Durch Zufall wurde ich mit Revisionisten bekannt. Es war nicht möglich, sachlich mit diesen Leuten zu sprechen. Alles, was nicht in das eigene Weltbild passte, wurde geleugnet: Fotos „sind gefälscht“, Dokumente „sind gefälscht“ Filmaufnahmen „sind gestellt“, Aussagen von Tätern „wurden unter Druck und Folter erzwungen“, Aussagen von jüdischen Gefangenen „sind gelogen“, Gerichtsurteile „nicht relevant“ etc., etc.
    Waschechte, kranke Antisemiten sind das!

    Herr Schenker,
    zu Ihrem Link: How the British Obtained the Confessios of Rudolf Höss, hier ein Link meinerseits:
    http://www.h-ref.de/personen/hoess-rudolf/hoess-folterungen.php

  33. Der mögliche Dritte Weltkrieg, der sich in der Urkaine entzünden könnte, hat indirekt schon etwas mit der Holocaust-Religion zu tun.
    Aber natürlich können Sie den Link löschen, Herr Schenker. Es ist Ihr Blog und auch ich bin dafür nichtpassende Kommentare zu löschen.
    Dies muss dann aber auch für die Sedis gelten, die unter fast jedem Artikel wieder Ihre Argumente mühlenartig wiederholen.

  34. Hans Frank, Rechtsanwalt von Hitler, höchster Jurist des 3. Reiches, Generalgouverneur des besetzten Polen, genannt der „Judenschlächter von Krakau“, äußerte sich am 16.12.1941 folgendermaßen:

    „Ich werde daher den Juden gegenüber grundsätzlich nur von der Erwartung ausgehen, daß sie verschwinden. Sie müssen weg. […] Man hat uns in Berlin gesagt: Weshalb macht man diese Scherereien; wir können im Ostland und im Reichskommissariat auch nichts mit ihnen anfangen, liquidiert sie selber… Wir haben im Generalgouvernement schätzungsweise […] 3,5 Millionen Juden. Diese 3,5 Millionen Juden können wir nicht erschießen, wir können sie nicht vergiften, werden aber doch Eingriffe vornehmen müssen, die irgendwie zu einem Vernichtungserfolg führen, und zwar im Zusammenhang mit dem vom Reich her zu besprechenden großen Maßnahmen. Das Generalgouvernement muss genauso judenfrei werden, wie das Reich es ist…“
    Genesis der Endlösung

  35. Jetzt zu Herrn Ernst Zündel, Revisionist und Holocaustleugner, der damals von Adrien Arcand ( kanadischer Journalist, Leiter mehrerer nationalsozialistischer Organisationen in Kanada, Antisemit, der sich selbst als „Kanadischer Führer“ bezeichnete, der im Gefängnis auf einem von Mitinhaftierten gebauten Thron saß und über seine Regierung Kanadas nach der Eroberung durch Hitler sprach) innerhalb kürzester Zeit „umerzogen“ wurde.
    Nach eigener Aussage wurde Zündels Weltbild, von Arcand, den er damals bei Montreal besuchte, innerhalb dreieinhalb Stunden [!] mächtig erschüttert. „Ich bin aus seinem Büro damals nicht gelauffen, sondern ENTSCHWEBT, er hat von mir dieses Gefühl, als Deutscher schuldig zu sein, wie es uns eingebläut wurde nach dem Zweiten Weltkrieg, genommen“.
    Dann kommt er auf seinen ebenso holocaustleugnenden, deutschen Freund, Thies Christophersen, der als SS- Sonderführer in einer Versuchsanstalt für Planzenschutz nahe Auschwitz eingesetzt wurde, zu sprechen. Von ihm stammt die Schrift „Die Auschwitz-Lüge“ in der er nachzuweisen versuchte, daß man die Häftlinge in Auschwitz gut behandelte, diese gut ernährt wurden und es fröhlich zuging.
    Unerträglich wird es, als Zündel erzählt, wie er bei einem Besuch bei Christophersen, von dessen Ehefrau erfährt, daß sie ihre HOCHZEITSREISE NACH AUSCHWITZ gemacht hätten. [Weil es da so schön war!] Zündel ist davon schwer beeindruckt und erfreut.
    Zündel sagt: „Wir Deutschen schulden es uns selbst und unserer Vergangenheit, uns selbst zu befreien. Es ist eine noble, eine heilige Mission für jeden anständigen Deutschen, dass er nicht die Generation seiner Väter und Großväter schlecht macht, wenn sie etwas nicht begangen haben. Kein anständiger Mensch macht so etwas, kein anständiges Volk macht so etwas, keine anständigen Historiker, BESUDELN die Geschichte ihres eigenen Volkes.“
    Auf die Frage, welche Wünsche er an eine gute Fee, für das nächste Jahrtausend hätte, sagt er: “ ENDE, EIN ENDE DES KRIEGES, DENN DER HOLOCAUST IST DIE WEITERFÜHRUNG DES KRIEGES GEGEN UNSER VOLK [!] MIT ANDEREN MITTELN.
    Fällt einem da noch etwas ein?
    Unfassbar! Unerträglich dieser Mann und Konsorten!

  36. @Vitus

    Audiatur et altera pars! (Z.B.:) Die Zündelseite! (Die „Home-Page„)
    Dazu noch etwas (Be-)Merkenswertes aus dem Munde des Rabbis Menachem Mendel Schneerson:
    „Die Vernichtung von sechs Millionen Juden auf diese schreckliche Weise, die die Grausamkeiten aller früheren Generationen übertrifft, kann unmöglich eine Bestrafung für Sünden sein. Sogar der Satan selbst könnte keine hinreichende Zahl von Sünden finden, für die ein solcher Genozid angemessen wäre! Es gibt absolut keine rationale Erklärung für den Holocaust, außer dass er ein göttlicher Beschluss war – warum dies geschah, geht über den menschlichen Verstand – aber eindeutig nicht als Bestrafung für Sünden. Im Gegenteil: Alle, die durch den Holocaust ermordet wurden, werden ‚Kedoschim‘ – Heilige – genannt, denn sie wurden ermordet für die Heiligung des Namens G-ttes. Weil sie Juden waren, wird nur G-tt allein ihr Blut sühnen. Wie wir am Sabbat im Av-Harachamim-Gebet sagen: ‚Die heiligen Gemeinden, die ihr Leben für die Heiligung des göttlichen Namens gaben… und Rache für das vergossene Blut deiner Knechte, wie es geschrieben steht in der Tora des Mose… denn er wird das vergossene Blut seiner Knechte rächen… und in der Heiligen Schrift wird gesagt… lass unter den Heiden kundwerden vor unsern Augen die Rache für das vergossene Blut deiner Knechte!‘ Gott beschreibt diejenigen, die als seine Knechte geheiligt werden, und er verspricht, ihr Blut zu rächen. Die Kedoschim stehen so hoch, dass die Rabbiner über sie sagen: ‚Keine Schöpfung kann an ihrer Stelle stehen‘. Dies gilt um so mehr für diejenigen, die im Holocaust getötet wurden, darunter viele der größten europäischen Tora-Gelehrten und gläubigen Juden. Es ist unvorstellbar, den Holocaust als Bestrafung für Sünden darzustellen, besonders wenn es um diese Generation geht, die vorher erwähnt wurde als ‚eine Brandfackel, dem Feuer des Holocaust entrissen.‘“
    Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Holocaust-Theologie

  37. Was finden Sie aus jüdischer Perspektive an dieser theologischen Deutung anstößig? Nicht einmal aus katholischer Sicht würde ich es kritisieren, wenn Juden der Shoa auch eine Deutung aus ihrem Glauben heraus geben wollen. Das, was Sie hier zitiert haben zumindest, wiederspricht nicht einmal mit dem christlichen Verständnis von Christi Kreuzestod. Im Gegenteil: Es verdeutlicht dieses Verständnis. Christus ist schließlich DER Gottesknecht, ehe es irgendwelche anderen Knechte Gottes gibt oder geben kann. „Ehe Abraham ward: Ich bin.“ Und er ist der „Erstling vor aller Schöpfung.“

  38. @ POSchenker
    Darf ich Sie fragen, ob Sie einmal das bedeutende Buch: Kommandant in Auschwitz, Autobiographische Aufzeichnungen des Rudolf Höss von Martin Broszat, gelesen haben?

  39. Ein alter Mann aus dem Schwäbischen wurde voriges Jahr wegen Mordverdacht in über 9.000 Fällen verhaftet. Anstoß gab ein Zeitzeugeninterview, das der bis dahin unbescholtene Mann einer lokalen Zeitung gegeben hatte und darin berichtet hatte, dass er mehrere Jahre lang als Koch im Konzentrationslager Auschwitz gearbeitet hätte und dabei nichts von dem Judenmord bemerkt hätte.
    Er wurde allerdings weder aufgrund des Mordvorwurfs noch wegen „Holocaus-Leugnung“ verurteilt, sondern nach Demenz-Diagnose wieder freigelassen.

    http://derhonigmannsagt.wordpress.com/2013/05/07/mit-93-jahren-nach-uber-60-jahren-gefasst/

  40. Christoph Matthias Hagen 23. Juli 2014 um 07:36:
    „Nicht einmal aus katholischer Sicht würde ich es kritisieren[…]“

    Was die Kirche unfehlbar dazu lehrt:

    EUGEN IV., Konzil von FLORENZ, 1441, ex cathedra:
    „Sie [die hochheilige römische Kirche] glaubt fest, bekennt und lehrt, daß die Gesetzesbräuche des Alten Testamentes bzw. des mosaischen Gesetzes […] aufgehört und die Sakramente des Neuen Testaments angefangen haben. Jeder, der auch noch nach dem Leiden seine Hoffnung auf Gesetzesbräuche setzt und sich ihnen gleichsam als heilsnotwendig unterwirft, so als ob der Glaube an Christus ohne diese nicht retten könnte, hat tödlich gesündigt.“ (DH 1348)

    EUGEN IV., Konzil von FLORENZ, Bulle Cantate Domino, 1442, ex cathedra:
    „Die hochheilige römische Kirche, durch das Wort unseres Herrn und Erlösers gegründet, glaubt fest, bekennt und verkündet den einen wahren, allmächtigen, unveränderlichen und ewigen Gott, den Vater und den Sohn und den Heiligen Geist, eins im Wesen, dreifaltig in den Personen; der Vater ungezeugt, der Sohn aus dem Vater gezeugt, der Heilige Geist aus dem Vater und dem Sohne hervorgehend. […] Alle also, die Gegenteiliges und Entgegengesetztes denken, verurteilt und verwirft sie und belegt sie mit dem Anathema; und sie zeigt an, daß sie nicht zum Leib Christi, der die Kirche ist, gehören.“ (DH 1330 und 1332)

    Was im Gegensatz die V2-Gegenkirche dazu lehrt:

    NOSTRA AETATE feierlich bestätigt und unterschrieben von Gegenpapst Paul VI.: „Gewiß ist die Kirche das neue Volk Gottes, trotzdem darf man die Juden nicht als von Gott verworfen oder verflucht darstellen, als wäre dies aus der Heiligen Schrift zu folgern.“

    Gegenpapst Franz, APOSTOLISCHES SCHREIBEN EVANGELII GAUDIUM, 247. „Ein ganz besonderer Blick ist auf das jüdische Volk gerichtet, dessen Bund mit Gott niemals aufgehoben wurde […] Als Christen können wir das Judentum nicht als eine fremde Religion ansehen […] Wir glauben gemeinsam mit ihnen an den einen Gott, der in der Geschichte handelt, und nehmen mit ihnen das gemeinsame offenbarte Wort an.“
    249. „Gott wirkt weiterhin im Volk des Alten Bundes[…]“

  41. „Das, was die Kirche dazu lehrt“, wird nicht im geringsten durch meine Aussage verletzt.

  42. Holocaust-Leugnung mag schlimm sein. Das ist Ermessenssache und ich mag mir da kein Urteil anmaßen. Alles dürfte davon abhängen, wie die revisionistische Literatur qualitativ einzuordnen ist.
    Auferstehungsleugnug ist objektiv, also aus katholischer Sicht, viel schlimmer und die, die hier groß rumschreien, sollten dann bitteschön auch den Auferstehungsleugnern kräftig auf die Finger hauen!

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