ZUR EHRE DES HEILIGEN PATERS PIO *

Meine Bilderauswahl und -Zusammenstellung zu einem Video mit dem gleichnamigen Soundtrack von Stephan Fleschhut (Duo Bergkristall mit Maria Schöllhorn) – in meinem Studio remixed mit der Zusatzstimme (Sopran) von Ingeborg Studer-Schärer.

Ein frommer Mönch in San Giovanni Rotondo,
der spürte, dass eine Stimme nach ihm rief.
Sein Herz war voller Sehnsucht nach dem Herrgott,
denn seine Liebe zum Allerhöchsten war sehr tief.
Und eines Tages, jener liegt schon sehr fern,
kniet er voll Demut vor dem Kreuze unsres Herrn,
erfüllt von großer Liebe, tief im Gebet versenkt,
hat ihm der Heiland Seine Wundmale geschenkt.

Pater Pio, du Vater von Millionen,
an dir hat sich der Himmel geoffenbart.
Durch deine Wunder hast du uns den Glauben
an die heilige Kirche bewahrt.

Früh morgens feierst du die heilige Messe
am Hochaltar in deinem heiligen Schmerz,
der durch die Wunden so blutig vereint ist
mit des Heilands so leidendem Herz.
Beim heil’gen Opfer in deinen Augen man’s sah,
gingst du mit Christus hinauf nach Golgotha.
Ein jeder Mensch, der dies erlebte,
er hat es gespürt,
dass dann der Himmel durch dich
die Erde berührt.

Und beug ich heute anbetend die Knie,
ist’s mir, als sprichst du ganz leise zu mir:
Das höchste Gut auf dieser Welt, vergiss es nie,
ist die heilige Eucharistie.

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*) Aus gegebenem Anlass zur Beschämung und Belehrung des Sedisvakantisten Andreas Pitsch, der über Pater Pio geschrieben hat: er halte ihn für „einen der größten Betrüger der Kirchengeschichte“!

Ein Kommentar zu “ZUR EHRE DES HEILIGEN PATERS PIO *

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