DER LETZTE STURM SATANS – Weissagungen Jesu an Maria Valtorta

Jesus sagt:

«Wenn die Zeit meines friedlichen Reiches kommt — und sie wird kom­men, denn ich habe es versprochen, und ich breche meine Versprechen nie — werden die Guten auf der Welt alle zu mir kommen. Es wird die Periode sein, über die ich zu dir ge­sprochen habe, die Periode, in der der Geist jene Entwicklungsstufe er­reicht haben wird, in der ihr euch spontan in zwei Teile teilen werdet. Die außerhalb des Geistes Lebenden werden in ihren Finsternissen lie­gen, in Erwartung, die Miliz für den Fürsten des Bösen zu sein. Die im Geist Lebenden werden im Gefolge des heiligen Sohnes Gottes kommen, des Keimes des Herrn, geliebt und gepriesen von den Menschen in der Gnade, die dann verstehen werden, was jetzt nur von wenigen Auser­wählten verstanden wird, und die erkennen werden, wie groß meine Herrlichkeit ist und die ihre als Kin­der Gottes.

Maria-Valtorta-angeloIch werde meine Heiligen versam­meln, denn heilig ist, wer mich liebt und mir gehorsam und treu folgt. Ich werde sie aus den vier Enden der Erde versammeln. Und ihrer Liebe wegen werde ich die Freveltaten der Menschen verzeihen. Die Güte der Heiligen wird die Strenge des Gerich­tes auslöschen, und meine Liebe und die der Heiligen wird mit ihrem Feu­er die Erde reinigen. Wie ein großer Altar wird die Erde sein, in Frieden mit sich selbst und mit Gott, und auf diesem Altar wird der Meister die Menschen in der genauen Kenntnis der Wahrheit unterweisen, damit die Guten nicht wanken, wenn Satan losbrechen wird für die letzte Schlacht, rasend darüber, Christus von den Menschen angebetet zu se­hen.

Kampf des Geistes gegen den Geist. Satan wird meinem geistigen Reich und meiner Lehre seinen satanischen Krieg gegen die Geister entgegenschleudern, um davon so viele als möglich zu verderben, die Schwäch­sten. Und er wird aus seinen Reser­ven und aus seinen Festungen — wo die dem Tier treu Gebliebenen sind, auch nach der Niederlage des Tieres und seines Dieners — seine Verführer hervorholen, um ein letztes Mal das Werk Gottes zu zerstören, dessen Zerstörung zu Füßen des Baumes von Gut und Böse begonnen hat.

Die Epoche Satans wird dreimal grausamer sein als die antichristliche Epoche. Aber sie wird kurz sein, denn für die in dieser Stunde Lebenden wird die ganze triumphierende Kir­che zwischen den Lichtern des Him­mels beten; es wird die sich reinigen­de Kirche beten inmitten der reini­genden Flammen der Liebe, es wird die streitende Kirche beten mit dem Blut der letzten Märtyrer.

Gerettet werden die sein, die, wäh­rend die Finsternisse und die Glut, die Ungewitter und Blitze Satans die Welt zerrütten werden, im Schatten des Tabernakels zu bleiben wissen, von wo alle Kraft hervorquillt. Denn ich bin die Kraft der Lebenden, und wer sich von mir mit Glauben und Liebe nährt, wird eins mit meiner Kraft. Und es werden wenige sein, diese Geretteten, denn nach Jahr­hunderten und Jahrhunderten mei­ner Liebe für den Menschen hat der Mensch nicht zu lieben gelernt.

Aber niemand kann mich dessen anklagen, daß er verloren geht. Denn was konnte ich mehr für euch tun, o Kinder Gottes, die ihr es vorgezogen habt, ferne vom Haus des Vaters umherzuirren und zuweilen sogar eure göttliche Abstammung an den Feind Gottes zu verkaufen. Sagt nicht, daß ich, der Mächtige, verhin­dern konnte, daß euch das Böse nach­stellte und daß ich euch aus meiner Autorität heraus gut machen konn­te. Denn so wäret ihr weniger ver­dienstvoll gewesen als ein Grashalm, den der Fuß niedertritt, ohne ihn zu spüren; denn das Gras entsteht aus dem Samen in Gehorsam gegenüber dem Beschluß Gottes. Es entsteht und wächst aus sich allein. Und es besitzt auch nicht den allerkleinsten Teil der Fürsorge des Höchsten, die ihr habt. Sonne und Tau bekommt der Halm von Gott und eine Erdscholle. Ihr habt den Verstand zu eurer Führung, habt die Gnade zu eurer Erleuchtung, das Gesetz für eure Ordnung, habt mich als Lehrer und mein Blut zu eurem Heil.

Ich habe euch alles gegeben und ihr habt mir so wenig gegeben, im­mer weniger und weniger! Mit der Geduld Gottes habe ich mich um euch gekümmert und ihr habt euch immer gegen mich erhoben. Die am wenig­sten Schuldigen waren immer die Trägen. Ihr habt immer befürchtet, zu viel für euren Gott zu tun, der für euch alles getan hat.

Und siehe, darum kommen die Strafen auf euch. Sogar diese sind noch Aufrufe der Liebe, um euch zur Überzeugung zu bringen, daß es ei­nen Gott gibt, und daß die anderen Götter, denen ihr mit jener Treue dient, die ihr mir verweigert, euch nichts anderes geben können als lügnerische Versprechungen und si­cheres Übel. Von Strafe zu Strafe, nach dem Maß größer werdend, wie ihr den Götzendienst und die Un­zucht vermehrt, gelange ich zu den großen Strafen, und diese ist eine von ihnen, für die nicht mehr eine Reihe meines Weingartens, sondern der ganze Weingarten geöffnet, verheert, verwüstet und erschüttert wird von dem, dem ihr dient und dem ich er­laube, daß er euch durch seine Ge­schenke, die Geschenke des Todes sind, überzeugt.

Darum sage ich euch: „Kommt zu Gott, ruft Gott in der Wahrheit des Gedankens und des Herzens, und Gott wird sich am blutüberströmten Horizont zeigen, und Satan, der grau­same Folterer, wird entfliehen und euch freilassen.“

Aber ihr ruft Gott nicht. Es genügt euch, euch nur darum zu bemühen, aus dem gemeinsamen Übel ein ein­ziges Gut zu machen: eure Reichtü­mer zu vermehren, immer größere Macht an euch zu reißen, zu genie­ßen und wieder zu genießen. Um die, die leiden — die Besten — kümmert ihr euch nicht. Noch weniger um Gott. Vielmehr erhebt ihr euch sogar zu der Herausforderung, ihr wagt es, Ihn zu rufen, oh ihr Gotteslästerer, zur Bekräftigung eurer satanischen Taten und Gedanken. Ihr fordert Ihn heraus, sich zu zeigen, denn ihr sagt: „Gott gibt es nicht. Gott sind wir.“ Auf eurer verfluchten Zunge und eurer verkauften Seele häuft Satan schon die höllischen Gluten, und ich werde sie mit meinem Zorn entzün­den.

Ich verfluche euch schon jetzt, Schlangen in Menschengestalt, und wenn ihr es so leicht nehmt, vom Kreis meine Heiligen ausgeschlos­sen und von meinen Guten verab­scheut zu sein, so leicht wie eine Sperlingsfeder, die nicht weh tut, wenn sie auf einen fällt — denn ihr besitzt ein Herz aus Granit — wird mein Fluch euch im Innersten tref­fen, um euch Qualen zu bereiten, denn ich bin der, der die Täler öffnet, indem er die Berge teilt, Ich trenne die Meere und erschüttere die Erde mit dem Wollen meines Gedankens, und ich kann in den Kieselstein eu­res Herzens eindringen und ihn zermalmen, als wäre er eine zerbrech­liche Kugel aus geblasenem Glas.

Entweiher, Lügner, Frevler, ver­dammt sollt ihr sein für all das Böse, das ihr tut, für alle Seelen, die ihr dazu bringt, an der Güte Gottes zu verzweifeln, die ihr mir raubt und mit eurem Beispiel zerstört und auf jede mögliche Weise zugrunde rich­tet. Aber habt keine Angst. So, wie ich für die Schwachen gerecht und mitleidvoll sein werde, die ihr mit eurer Gewalt zum Bösen hingebogen habt, genauso werde ich mit euch gerecht und unerbittlich sein. Schon auf dieser Welt. Eure Macht, eure geraubten Reichtümer, die ihr aus dem Schmerz von Tausenden von Menschen destilliert habt, werden sich in euren Händen verflüchtigen wie der Rauch von Stroh, das man verbrennt, weil es zu schmutzig ist, um aufbewahrt zu werden. Und es wird auch keine Verteidigung geben, die für euch, die ihr jegliches Maß überschritten habt, wirksam sein wird.

Wer Ohren hat zu hören, der höre. Man streckt nicht die mit Blut besudelte Hand gegen den Glanz des Heiligen aus, der im Namen des Hei­ligen der Heiligen spricht, und gegen das Heiligtum, das höher steht als der Tempel von Jerusalem, denn sei­ne Fundamente sind, noch ehe sie begonnen worden waren, vom Blut meiner Helden getauft worden, und auf seine Steine fiel wie der Tau das reinigende Blut zahlloser Märtyrer. In ihm ist der Leib meines auser­wählten Felsens zur Ruhe gebettet, in der Erwartung, an der Seite seines Meisters aufzuerstehen. Und ich schwöre euch, daß dieser Ort bedeu­tend heiliger ist, als es der Tempel Salomons war, und den Schändern dieses Ortes, welcher schon Paradies ist — begreift den Grund dafür — wird das zustoßen, was all denen zustößt, die die Herrlichkeit des Herrn her­ausgefordert haben.»

«Der Erzengel, der Luzifer besiegt hat und der als Wache vor meinem Reich und dessen Kindern steht, wird es sein, der wie ein himmlisches Zei­chen in der letzten Zeit erscheinen wird. Dies wird die Zeit sein, da Isra­el mit dem Rom Christi verbunden sein wird und es nicht mehr die zwei Äste des Gottesvolkes geben wird: den gesegneten und den für seinen Gottesmord verfluchten, sondern nur einen einzigen, der der Stamm Chisti genannt wird, weil er in mir lebt.

Dann wird, da die Zahl der Geret­teten voll sein wird, die Auferste­hung des Fleisches kommen und wie eine Menschenmasse, welche schläft und die eine Posaune aufweckt, um sie zusammenzurufen und zu sam­meln, werden die Toten, in unzähli­gen Friedhöfen liegend, in den Wü­sten, in den Meeren, überall liegt einer, der ein Mensch war, aufer­stehen, um zu mir zu kommen, dem höchsten Richter.

Oh! Licht, das du mein Attribut bist und das du jene wie Sterne er­strahlen läßt, die die Weisheit kann­ten und die Gerechtigkeit lehrten und lebten, wie wirst du dich voll Freude ausbreiten an jenem Tag über meine Seligen!

Die letzte Zeit von drei Jahren und sechs Monaten, furchtbar wie keine, die der Mensch kannte, wird jene sein, in der Satan durch seinen Sohn von höchstem Groll verbrannt — denn die Spaltung zwischen den beiden Ästen des Gottesvolkes wird beendet sein, und mit ihr der Grund für so viele materielle, moralische und gei­stige Übel — seine vollkommenen und allerletzten Listen benützen wird, um Schaden anzurichten, zu zerstö­ren und Christus in den Herzen zu töten und die Herzen für Christus.

Die Weisen werden die Fallen Sa­tans erkennen, die unzählbaren Hinterhalte Satans, denn wer die wahre Weisheit besitzt, ist erleuchtet und für ihre Treue zur Gnade wer­den sie strahlend und wie im Feuer erprobt, würdig für den Himmel er­wählt zu sein. Die Gottlosen werden dem Bösen nachfolgen und werden Böses tun, da sie das Gute nicht ver­stehen können, denn aus freiem Wil­len werden sie ihr Herz an Bösem übervoll gemacht haben.

Sodann wird die Zeit kommen, in der die Kirche, unterdrückt bis zu einem noch nie erreichten Punkt nicht mehr frei sein wird, das ewige Opfer zu feiern, und die abscheuliche Verwüstung wird bis zum Heiligen Ort aufgestiegen sein und über die Heiligen Stätten, so wie es von den Propheten gesagt und von mir, der ich niemals irre, wiederholt worden ist. Daniel sagt: „Es werden 1290 Tage sein (der Unterdrückung). Se­lig, wer wartet und den 1335. Tag erreicht.“ Das bedeutet, daß in den drei Jahren und sechs Monaten, die dem Ende vorausgehen werden, ein kleiner Zeitraum am Ende für die Gläubigen bewahrt wird, um sie zu vereinen, um das letzte Wort zu hö­ren, das in den Geistern wiederhallen wird als Einladung zum Himmel, während Michael mit seinen Engeln den Satan und seine Dämonen besie­gen wird. „Selig, wer wartet und den 1335. Tag erreicht“ soll bedeuten: „Selig, wer bis zum Ende ausharrt“, denn er wird gerettet werden. Und dir sage ich: „Gehe bis zum festgesetz­ten Ende (deiner Zeit als Lebende auf Erden) und du wirst Ruhe haben und  wirst in dem bleiben, was dir bestimmt ist, bis zum Ende der Tage.“»

(Aus: Das Morgenrot einer neuen Zeit, Weissagungen Jesu an Maria Valtorta, S. 99-104), 200 Seiten, kartoniert)

17 Kommentare zu “DER LETZTE STURM SATANS – Weissagungen Jesu an Maria Valtorta

  1. Zur negativen Kritik am Valtorta-Werk von Frau Felicitas Küble hatte ich ihr am 1. Januar 2013 geschrieben:

    Liebe Frau Küble
    Ich würde Ihnen sehr raten, bei der Beurteilung des Valtorta-Werkes nicht auf deutsche Übersetzungen abzustellen. Die sind generell unzuverlässig. Bedeutende Teile der Valtorta-Schriften sind auch online im italienischen Originaltext einsehbar. Falls die italienische Fassung aber online nicht auffindbar ist, kann auch ein Vergleich mit der englischen oder französischen die Gewissheit der Richtigkeit der deutschen Übersetzung erhöhen. So in diesem Fall. Die “Quaderni von 1943″ finden Sie in Englisch unter “Maria Valtorta’s Notebooks – 1943″ (http://de.scribd.com/doc/97408297/Divine-Dictations-to-Maria-Valtorta-1943-Notebooks) Gehen Sie hier auf Seite 56 (von 266). Da heißt der betreffende Satz:
    “The Mother is not different from the Son − in either human nature or the superhuman mission of Redemption.” Also nichts von “göttlicher Mutter”! Und lesen Sie dann vor einer negativen Beurteilung einer Aussage möglichst den gesamten Kontext in der italienischen Originalfassung: http://www.operedimariavaltorta.it/i-quaderni-del-1943.html

    Darauf antwortete sie mir:

    Lieber Herr Schenker,
    danke für Ihre Anmerkungen. In deutschsprachigen Landen wird aber die deutsche Übersetzung gelesen und teils wohl auch verinnerlicht (wie in dem erwähnten Weblog schließlich auch!), so daß Kritik daran – schon der Wirkung wegen – so oder so angemessen ist.
    Außerdem sind französische oder englische Fassungen ebenfalls nur Übersetzungen – also wenn in der englischen Übersetzung das Wort “göttlich” fehlt, ist damit noch nicht bewiesen, daß es im Original fehlt.
    Zudem war der Begriff “göttlich” nicht die einzige theologische Beanstandung an diesem Text; beachten Sie zB. den so geheimnistuerische Valtorta-Visions-”Christus”, der besser in einen gnostischen Zirkel passen würde.
    Abgesehen davon wird auch in der von Ihnen favorisierten englischen Übersetzung behauptet, die Mutter sei von ihrem Sohn nicht verschieden, weder von ihrer menschlichen Natur her noch betreffs der übernatürlichen Erlösungsmission. Auch so ist diese Aussage
    theologisch unhaltbar.
    Übrigens muß ich nicht erst Texte in der italienischen Originalfassung lesen können (ich bin kein Dolmetscher), um mich kritisch über Valtortas “Visionen” äußern zu dürfen, zumal das Heilige Offizium sicherlich die Originaltexte las, bevor es seine negative Stellungnahme abgab.
    Freundlichen Gruß!
    Felizitas Küble

    Am 2. Januar 2013 habe ich ihr dann geschrieben:

    Also, liebe Frau Küble, ich kann Ihnen schon jetzt den italienischen Originaltext unterbreiten. Ich habe ihn online gefunden. Sie können ihn hier nachprüfen: http://www.valtortamaria.com/q3b.php (Folgeseite 2).
    [298] 2 luglio 1943, ore 10,15.
    Dice Gesù:
    «Scrivi subito mentre Io sono ancora in te col Corpo, il Sangue, l’Anima e la Divinità. Perciò hai
    la pienezza della Sapienza in te. Maria visse eucaristicamente per quasi tutta la vita. La Madre non è diversa dal Figlio. Non nella natura umana, non nella missione sopraumana di Redenzione. Il Figlio, per toccare l’apice del dolore, dovette provare la separazione dal Padre: nel Getsemani, sulla Croce. Fu il dolore portato ad altezze e asprezze infinite. La Madre, per toccare l’apice del dolore, dovette provare la separazione dal Figlio: nei tre giorni della mia sepoltura.
    Allora Maria fu sola. Le rimase solo la Fede, la Speranza, la Carità. Ma Io ero assente. Fu la spada non confitta, ma trapassante, ma frugante nel suo Cuore. Non ne morì per unico volere dell’Eterno. Perché per la Piena di Grazia restare priva dell’unione col suo Figlio e Dio era tale spasimo, che senza una speciale grazia ne sarebbe morta.
    Molte sono le pagine segrete che non conoscete circa la vita della Purissima Corredentrice. Ve l’ho già detto1: “I segreti [299] di Maria sono troppo puri e divini perché mente d’uomo li possa conoscere”. Ve ne accenno solo, quel tanto da aumentare in voi la venerazione alla più Santa del Cielo, dopo Dio.
    Quella ora dolorosissima, nel mare di dolori che fu la vita di mia Madre, consacrata al supremo dolore e alla suprema gioia dal2 suo concepimento, ci voleva per completare quanto mancava alla mia Passione.
    Maria è Corredentrice. Dunque, tutto essendo in Lei inferiore solamente a Dio, anche il suo dolore dovette essere quale nessun dolore di creatura umana giungerà mai ad essere.
    1 Nel dettato del 19 giugno, pag. 123. 2 dal potrebbe leggersi anche del

    Meine Übersetzung:
    [298] 2. Juli 1943, 10:15 Uhr.
    Jesus sagt:
    “Schreibe gleich jetzt während Ich noch in dir bin mit dem Leib, dem Blut, der Seele und der Gottheit. Damit hast du die Fülle der Weisheit in dir. Maria lebte eucharistisch während fast des ganzen Lebens. Die Mutter ist nicht anders als der Sohn. Weder in der menschlichen Natur, noch in der übermenschlichen Mission der Erlösung. Der Sohn musste, um den Höhepunkt des Schmerzes zu erreichen, die Trennung vom Vater erleiden: im Garten Gethsemani, am Kreuz. Es war der zu unendlichen Höhen und Härten gesteigerte Schmerz. Die Mutter musste, um den Gipfel des Schmerzes zu erreichen, die Trennung vom Sohn erleiden: in den drei Tagen meiner Grablegung.
    Da war Maria allein. Es blieben ihr nur der Glaube, die Hoffnung, die Liebe. Aber Ich war abwesend. Es war das Schwert, nicht das eingedrungene, sondern das durchdringende, sondern das (durch-)wühlende in ihrem Herzen. Sie starb nicht darob, einzig aufgrund des Willens des Ewigen. Weshalb für die Voll-der-Gnade das Zurückbleiben ohne die Vereinigung mit ihrem Sohn und Gott eine solche Qual war, dass sie ohne eine besondere Gnade darob gestorben wäre.
    Zahlreich sind die verborgenen Seiten, die ihr nicht kennt bezüglich des Lebens der Reinsten Miterlöserin. Ich habe es euch schon gesagt (1): „Die Geheimnisse [299] Mariens sind zu rein und göttlich als dass der Geist des Menschen sie kennen/fassen könnte“. Ich deute euch nur soviel an, als es in euch die Verehrung der Heiligsten des Himmels nach Gott zu erhöhen vermag.
    Jene schmerzvollste Stunde, im Meere der Schmerzen, das das Leben meiner Mutter war, geweiht dem höchsten Schmerz und der höchsten Freude von ihrer Empfängnis an (2), war notwendig, um das zu vervollständigen, was meiner Passion fehlte.
    Maria ist Miterlöserin. Demnach, da alles in Ihr nur niedriger ist gegenüber Gott, musste auch ihr Schmerz solcherart sein, dass kein Schmerz menschlichen Geschöpfes ihn je zu erreichen vermag.
    (1) Im Diktat vom 19. Juni, Seite 123. (2) Von…an könnte man auch lesen als: ihrer Unbefleckten Empfängnis

    Darauf kam ihre Antwort:

    Lieber Herr Schenker,
    vielen Dank für Ihre Hinweise. Ich habe einen entsprechenden Vermerk unter den Artikel gesetzt, nachdem ich mir die von Ihnen verlinkte Webseite anschaute, die aber nicht einmal ein Impressum aufweist. Oder habe ich da etwas übersehen? – Von wissenschaftlicher Qualität ist dieser Blog nach meinem Eindruck weit entfernt. Woher soll man also wissen, daß es sich bei dieser hier publizierten Fassung wirklich um die Original-Handschrift handelt? Auf diese allein kommt es an, nicht auf irgendeine Valtorta-Fanclub-Webseite, in der zudem derzeit auf der Startseite gerade für die “Amsterdamer Botschaften” geworben und das – vom Vatikan so nicht genehmigte – Frau-aller-Völker-Gebet veröffentlicht wird (mit der von Rom kritisierten Formel “die einst Maria war”).
    Freundlichen Gruß!
    Felizitas Küble

    Und meine Replik dazu war:

    Auf der Internetseite http://www.valtortamaria.com/q3b.php steht in der linken Spalte unten Folgendes:
    Tutti i documenti sono tratti scrupolosamente dalle Opere delle ultime edizioni del Centro Editoriale Valtortiano (CEV) Tutti i diritti d’autore sono riservati alla Fondazione Maria Valtorta CEV onlus (siehe: http://www.fondazionemariavaltortacev.org/)
    Zu deutsch: Sämtliche Dokumente sind gewissenhaft entnommen den Werken der letzten (neuesten) Ausgaben des Valtortianischen Verlagszentrums (CEV). Sämtliche Urheberrechte sind der Gründung Maria Valtorta CEV.onlus vorbehalten.
    Also kann man hier schon davon ausgehen, dass der Text authentisch, unverfälscht ist. Wenn auf der Homepage dieser Seite für “die Frau aller Völker” Propaganda gemacht wird, mindert dies die Glaubwürdigkeit Valtortas nicht im geringsten. Und Sie wissen ja bestimmt, dass auch ich die “Frau-aller-Völker-Botschaften” an Ida Peerdeman, Amsterdam, von allem Anfang an in meiner Zeitschrift “Das Zeichen Mariens” ziemlich detailliert als völlig unvereinbar mit unserem katholischen Glauben erwiesen habe. (Siehe http://gloria.tv/?media=124646)

    Frau Felizitas Küble schrieb dann am 3. Januar 2013:

    Guten Tag,
    wohl wegen der drei Links ist Ihr Leserkommentar ganz ohne mein Zutun hier im “Spam”-Ordner gelandet – und ich sehe ihn erst jetzt, daher konnte ich ihn auch nicht früher freischalten.
    Der Hinweis, sämtliche Dokumente seien “gewissenhaft” dem Valtortianischen Verlagszentrum entnommen, beweist nichts bezüglich des Wortlauts der Urschrift. Da die Webseite kein Impressum aufweist, kann auch niemand nachfragen.
    Geklärt werden muß die Frage des ursprünglichen Wortlauts auf wissenschaftlicher Basis, spricht durch eine niet- und nagelfeste Edition der Urschriften Valtortas, nicht durch Veröffentlichungen diverser Fanclubs und Verlage.
    Natürlich hat die Amsterdam-Werbung direkt nichts mit der Valtorta-Sache zu tun (das hatte ich auch nicht behauptet), aber sehr wohl mit der Qualität dieser betreffenden Webseite.
    Daß Sie seit langem vor dem Unfug der Frau-aller-Völker-Botschaften warnen, weiß ich positiv zu würdigen; das ist sehr verdienstvoll.
    Freundlichen Gruß!
    Felizitas Küble

    Und ich antwortete ihr darauf am selben Tag:

    Wenn Sie soviel Echtheitsbeweise verlangen für den (allein maßgeblichen) italienischen Urtext, dann ist es aber nicht logisch, dass Sie Ihre Unechtsheits-Beweise für das Gesamtwerk statt auf diesem “ursprünglichen Wortlaut einer niet- und nagelfeste Edition der Urschriften Valtortas” auf (auch nur möglicherweise) fehlerhafte Übersetzungen abstützen.

    Worauf diese Entgegnung von ihr kam:

    Guten Tag,
    wer behauptet, daß Valtorta göttliche Einsprechungen erhalten hat, muß den Echtheitsbeweis erbringen, nicht etwa die Kritiker – abgesehen davon, daß sich das kirchliche Lehramt bzw. Hl. Offizium bereits deutlich ablehnend geäußert hat.
    Da es offenbar keine wissenschaftlich fundierte Ausgabe der Valtorta-Niederschriften gibt, sind Kritiker wohl oder übel auf Übersetzungen und Zweitschriften angewiesen, die Anhänger doch schließlich ebenso. Da aber im deutschsprachigen Raum nun einmal die deutsche Übersetzung im Umlauf ist (und gewiß nicht die italienische), ist es selbstverständlich berechtigt, diesen Text, den deutsche Leser t a t s ä c h l i c h in Händen halten, zu beanstanden.
    Zudem verlinkte ich in diesem Artikel auf jene Webseite, die eben genau diesen Text begeistert zum marianischen Hochfest des 1. Januar veröffentlichte und anscheinend nicht einmal bemerkte, daß es keine “göttliche” Mutter gibt – immerhin kommt der Ausdruck zweimal in dem betr. Abschnitt vor.
    Freundlichen Gruß!
    Felizitas Küble

  2. Ich habe einige Valtorta – Bücher (Der Gottmensch) gelesen. Es verwundert mich sehr, wie man diesen Texten eine Echtheit beimessen kann! Es geht dabei nicht um diese oder jene Übersetzung. Auf fast allen Seiten, finden sich Unrichtigkeiten und Seltsamkeiten. Die Sprache, der sich Jesus und Maria angeblich bedienen, erscheint auffallend befremdlich! Angeblich nennt Jesus, MV, immer wieder: „Mein kleiner Johannes“ (nach dem Lieblingsjünger). Band I, nur einige Beispiele : Maria“spricht“: „Ich werde wenig sagen, denn du bist müde, armes Kind. Ich mache dich und den Leser nur aufmerksam auf …..S.117. Jesus „spricht“: (zu MV)…. ich segne dich, Gesegnete S. 93, Jesus „spricht“: „Ihr kennt alle Gesetze und Geheimnisse der Schöpfung. Aber macht mir nicht das Recht streitig, Schöpfer des Menschen zu sein! Um das Menschengeschlecht fortzupflanzen, genügt meine Liebe, die in euch lebt. Ohne sinnliche Begier und vielmehr einzig durch den Herzschlag der Liebe wird sie neue Adame des Menschengeschlechts zum Leben erwecken. Alles gebe ich euch. Nur dieses Geheimnis der Erschaffung des Menschen behalte ich mir vor“, S.100, Jesus „spricht“ über sich selbst: „Ich bin sehr empfänglich gewesen für Freundschaften“……S.208, Jesus „spricht“: „Ich möchte noch etwas zur letzten Vision sagen und nicht weiter von anderen Dingen reden, da es ja unnütz ist, weil die Welt die Wahrheit, die sie angeht, nicht hören will“, S.209,

    und zum Schluß der „Gipfel“:

    Jesus „spricht“: Ich glaube nicht, daß die Leugner der Makellosigkeit Mariens denken können, sie selbst habe gelogen. Meine eigenen Verwandten hätten sie widerlegen können, wenn sie andere Kinder gehabt hätte…….S.210

    Und das geht so weiter, Seite für Seite!
    Da sagt einem doch schon der gesunde Menschenverstand, daß hier etwas nicht stimmt. Wem es jetzt nicht wie „Schuppen von den Augen fällt“, der lese die ganzen 10 Bände, falls er so lange „durchhält“ !

    Als Kind einer sehr herrischen, strengen und harten Mutter, hatte MV wohl mit psychischen Problemen zu kämpfen. Gesprächspartnern antwortete sie oft unbegreiflich oder wiederholte nur die letzten gehörten Wörter, so daß keine Möglichkeit zu einem Dialog mehr gegeben war. Sehr oft gab sie kleine, spitze oder hingezogene Schreie von sich…..

  3. @poschenker
    Sehr geehrter Herr Schenker,
    ich bin enttäuscht, daß Sie hier für Maria Valtorta werben!
    Bereits im Jahre 1949wurden die Schriften M. Valtortas von der Kirche genau überprüft und verurteilt !!
    Ein gewisser Pater Berti, der als Verleger des Werkes auftrat, unterschrieb dem Heiligen Stuhl ein Dokument, indem er sich verpflichtete, das Werk nicht zu veröffentlichen. Jede Ausfertigung sollte dem Heiligen Stuhl übergeben werden. Pater Berti hielt sich jedoch nicht daran, und brach den Vertrag in doppelter Hinsicht. Erstens gab er das Originalmanuskript zurück an Maria Valtorta; nur die Kopien händigte er den Kommisaren des HL. S. aus. Zweitens beschloss er die Veröffentlichung des Werkes 1952 entgegen der Forderungen der Kirche und des Vertrages. Der erste Band erschien 1956. Nach Erscheinen von Band 4 verurteilte der Hl. Stuhl das Werk erneut und setzt es auf den Index der verbotenen Bücher. Trotz des Index wurde das Werk in grossen Auflagen aufgelegt und die Haltung der Kirche verschleiert und verdreht. Weitere Verurteilungen der Kirche und ein grossaufgemachter Artikel im Osservatore fanden kaum Beachtung.
    1993 wendet sich auch Kardinal Ratzinger deutlich gegen das Werk, indem er schreibt, dass Valtorta eine eigene Erzählung des Lebens Jesu bringe; der Ursprung sei nicht übernatürlich.

    Weiter stehen die ausgiebigen sprachlichen Ergüsse Jesu und Mariens im starken Kontrast zu den Evangelien, die Jesus bescheiden, demütig und zurüchhaltend kennzeichnen. Seine Worte sind knapp und prägnant. Die allerseligste Jungfrau Maria spricht wie eine „Propagandistin“ für moderne marianische Theologie.
    Einige Passagen sind anstössig, viele Stellen sind historisch (beim Besuch der Hl. drei Könige z. B. kann das Kind Jesus bereits laufen und klatscht vor Freude in die Hände) und geographisch falsch und es tauchen Gegenstände auf wie Schraubendreher, die zu dieser Zeit gar nicht existierten. Es gibt theologisch gravierende Mängel, wie Z. B. die Verkündung Jesu, die Ursünde sei sexueller Natur. Maria wird in Band I als „Zweitgeborene des Vaters bezeichnet“, in einer Weise, die Häresie streift und die wahre Marienfrömmigkeit verzerrt.

    Lieber Herr Schenker, in dem Text den Sie oben eingestellt haben, geht es doch schon in der ersten Zeile los – angeblich sagt Jesus – …denn ich habe es versprochen und ich breche meine Versprechen nie…..
    Zeile 4 …. in der der Geist jene Entwicklungsstufe erreicht haben wird…..
    Zeile 7 Man beachte: Jesus spricht hier von sich!! – Die im Geist Lebenden
    werden im Gefolge des heiligen Sohnes Gottes kommen, des Keimes
    des Herrn……
    Den Rest erspare ich mir.

    Ich bitte Sie freundlich, wachen Sie doch auf!

  4. @ Agnes:

    Ich gebe Ihnen Recht, allein schon aufgrund der mehr als befremdlichen Sprache muss man die Offenbarungen/Einsprechungen für unecht halten.

    Übrigens kommt mir durch die Sprache bzw. das angebliche Verhalten JESU oder Mariens in Garabandal auch dort alles mehr als fragwürdig vor…

  5. @Agnes

    Ich bin Ihnen für Ihre Kritiken sehr dankbar! Ich bitte Sie sogar darum, weitere solche/ähnliche „Schwachstellen“ und Widersprüche zum Glauben und zur Lehre der Kirche aufzuzeigen, nicht nur im Hauptwerk „Der Gottmensch“, sondern auch in den übrigen Veröffentlichungen (wie dieser hier).

  6. @ dspecht

    Nur kurz – bin ein wenig unter Zeitdruck!

    Garabandal ist meiner Meinung nach ebenfalls nicht echt. Würde für mich jetzt wieder einigen Zeitaufwand bedeuten, um das alles aufzudröseln.
    Von der Kirche aber auch nicht anerkannt!

  7. @ Agnes:

    Ja, auch ich halte eben – aus verschiedenen Gründen – Garabandal nicht für echt.
    Und es gibt hier wirklich verschiedene, also mehrere!

  8. Ich würde dieses Werk „Der Gottmensch“ allen Theologen ans Herz legen, denn hier lernt man Jesu Liebe zu den Menschen und seine ganze Hingabe an den Willen des Vaters kennen!
    Den Kritikern rate ich, es einfach mal zu lesen!
    Papst Pius XII: „Wer es liest, wird verstehen“.
    fg
    Hiti

  9. Der Hl. Stuhl hat es intensiv gelesen, geprüft und sogar 2x verboten!
    Ich habe es gelesen, haben Sie meinen Beitrag oben nicht gelesen?
    Wenn doch, dann gehen Sie doch bitte auch auf die Stellen ein, die ich zitiert habe.
    Papst Pius XII. in allen Ehren – aber sollte er einen Band gelesen haben (was nicht sicher ist) und zu der Meinung gekommen sein, das Werk wäre übernatürlich,
    würde ich mich ihm mit Sicherheit nicht anschließen. Vielleicht hat er es aber auch nur kurz „überflogen“, wie auch immer!

  10. Jesus sagt im Werk:
    „Ich habe euch dieses Werk gegeben,
    weil es mein Wunsch ist, daß es bekannt werde. Doch wie mir mit den Pharisäern,
    so wird es auch diesem Werk ergehen. Mein Wunsch, geliebt zu werden – kennen
    ist lieben – wird aus vielen Gründen zurückgewiesen, und das ist ein großer
    Schmerz für mich, den ewigen Meister, als euer Gefangener . . . “

    KENNEN IST LIEBEN!
    ES DIENT DAZU, JESUS MEHR ZU LIEBEN!
    lg
    Hiti

  11. Hier haben wir wieder ein klassisches Paradebeispiel !
    Wie oft habe ich bei Menschen, wenn es um „Übernatürliches“ ging, solch eine Haltung erlebt. Ob Valtorta, Medjugorje, Amsterdam, Marpingen, Heroldsbach, San Damiano, Garabandal etc. Es scheint sich nichts zu „bewegen“! Was man auch sagt, es geht zum einen Ohr hinein und zum anderen hinaus. Man will sich nicht damit beschäftigen, man will es nicht wissen, man ignoriert hartnäckig selbst die evidentesten Gegenargumente.
    Für die Katz‘ !!!

  12. @Agnes:

    „Was man auch sagt, es geht zum einen Ohr hinein und zum anderen hinaus. Man will sich nicht damit beschäftigen, man will es nicht wissen, man ignoriert hartnäckig selbst die evidentesten Gegenargumente.
    Für die Katz’ !!!“

    Wie wahr – aber nicht nur in diesem Zusammenhang!

  13. Medjugorje ist echt.
    Ich wäre ein Verräter, würde ich mich nicht dazu bekennen!
    Fast 33 Jahre lang – so wie Jesus auf Erden weilte – ruft die Gottesmutter im Auftrag GOTTES die Seelen zur Umkehr und Besinnung und es gibt so viele, die dies beherzigten, sie waren tot und leben wieder!
    Sei es „Der Gottmensch“ wie auch Medjugorje und andere Gnadenorte haben nur ein Ziel: Seelen zur Rettung zu führen!

    Gott greift in dieser Zeit der Dunkelheit vermehrt ein um Menschen um sich zu sammeln!
    Warum?
    Weil er sie liebt! Weil er uns liebt, weil er dich liebt…

    lg
    Hiti

  14. Lieber Hermann,
    Sie sagen es richtig: Gott liebt uns und Er schreibt auch manchmal auf „krummen Zeilen“ gerade. Aber das war doch jetzt nicht der Punkt!
    Medjugorje (33Jahre!) – nein bitte – nicht auch das noch – ich halt’s nicht aus!

  15. @ Seefeldt
    Die Menschen verstehen sich eben nicht immer, das ist ja nichts Neues auf dieser Welt. Ich bringe meine Sache vor, aber möchte mich nicht streiten.

  16. All diese kabbalistischen „Medien“ wären nicht nötig, wenn die jüdisch zentrierte Sichtweise, die den sogenannten „Kanon“ der Bibel auf den Kopf gestellt hat, von der Kirche endgültig wieder verworfen würde! Sie haben das Geld und sie bestimmen unsere christliche Sichtweise. Es wird sogar eine dialektische Theologie erfunden, eine neue Holocaust Theologie mit Billionen von Ablasszahlungen an die jüdische claims conference seit Jahrzehnten. Der wahre Holocaust an Christen wird indes verschwiegen! Die typische Angst vor den Juden. Welch ein Moloch..

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