Was „Franziskus, der Bischof von Rom“, wirklich glaubt

Das Original-Video in Englisch „What Francis Really Believes (2nd Edition)“ können Sie sich mit diesem Link zu Gemüte führen!

Leider gibt es noch keine Übersetzung ins Deutsche. Vielleicht bietet sich jemand aus unserem Leserkreis für diese Arbeit an? Aber auch wenn man weder Englisch noch Französisch versteht, die Video-Bilder und Film-Sequenzen sprechen deutlich genug auch für sich allein.

Falls Sie Englisch verstehen, lesen Sie [anstelle des schlechten Video-Transskripts] diese ausführliche Zusammenstellung: „Francis‘ Heresies On The Jews“, „– On Islam“ and „– On Other False Religions“ etc.

2 Kommentare zu “Was „Franziskus, der Bischof von Rom“, wirklich glaubt

  1. Bergoglio glaubt nicht dem Evangelium; er folgt nicht der Lehre der Kirche; er ist kein Gläubiger; somit ist er als Ungläubiger oder Andersgläubiger kein Glied des mystischen Leibes Christi. Als Nicht-Christ kann er auch niemals ein Amt der Kirche Christi innehaben…

    “Denn nicht jede Schuld, mag sie auch ein schweres Vergehen sein, ist dergestalt, dass sie, wie dies DIE FOLGE der Glaubensspaltung, DES IRRGLAUBENS UND DES ABFALLS vom Glauben ist, ihrer Natur gemäß DEN MENSCHEN VOM LEIB DER KIRCHE TRENNT.” (Enzyklika “Mystici corporis” von Pius XII.)

    The Catholic Encyclopedia (1914): “Heretical clerics and all who receive, defend, or favour them are ipso facto deprived of their benefices, offices, and ecclesiastical jurisdiction. The POPE himself, if notoriously guilty of HERESY, would cease to be pope because he would CEASE TO BE A MEMBER OF THE CHURCH.”

    “Wir fügen hinzu, daß ein Bischof, auch wenn er an Stelle eines Erzbischofs oder Patriarchen oder Primas fungiert, oder ein Kardinal der vorgenannten Römischen Kirche, auch – wie vorbemerkt – ein Legat oder auch ein Römischer Pontifex (Papst) vor seiner Erhebung zum Kardinal oder seiner Wahl zum Römischen Pontifex (Papst) vom katholischen Glauben abgewichen, in eine Häresie gefallen oder ins Schisma geraten ist oder derlei hervorgerufen und verursacht hat, so ist seine Erhebung oder Wahl, auch wenn sie in Eintracht und mit der einmütigen Zustimmung aller Kardinäle erfolgt ist, null und nichtig und wertlos. Sie kann nicht durch die Annahme der Bischofsweihe oder die nachfolgende Übernahme der Leitung und Verwaltung, auch nicht durch die „Inthronisation des Römischen Pontifex“ selbst oder durch Huldigung oder durch den ihm von allen geleisteten Gehorsam, wie lange er auch gedauert haben mag, als gültig geworden bezeichnet werden, noch Gültigkeit erlangen, noch als gültig in irgendeinem Teilbereich angesehen werden.” (Bulle “Cum ex apostolatus” von Paul IV.)

    „…die Kirche wäre notwendig in dem Augenblick von ihrem Sein und Wirken abgefallen, in welchem sie vom wahren Glauben, d. h. von der unfehlbaren Erkenntnis und Verkündigung der Lehre Christi und seiner Apostel, abwiche. […] die gegen jede Möglichkeit des Irrtums übernatürlich geschützte Kirche es ist, welche durch den Mund der rechtmäßigen Träger der Lehrgewalt autoritativ im Namen Christi spricht.“ (Kirchenlexikon Wetzer und Welte)

    Und was hierbei für die Kirche insgesamt zutrifft, trifft auf einzelne Individuen ebenso zu – es gibt naturgemäß keine antikatholischen Amtsinhaber der röm.-kath. Kirche. Ansonsten wäre die Kirche nämlich doch von den Mächten der Finsternis überwindbar… Sie können zwar „Katholiken“ spielen, aber das macht sie nicht zu Katholiken…

  2. Jorge Bergoglio sagte am 11. September 2013 bei der Generalaudienz auf dem Petersplatz in Rom, dass man alles, was man über die Kirche sagen kann, auch über die Jungfrau Maria sagen kann, und alles, was man über Jungfrau Maria sagen kann, auch über die Kirche sagen kann. Und er fragte, ob wir die Kirche gleich wie unsere eigene Mutter mit allen ihren Fehlern lieben. Auch die Kirche habe Fehler.

    „[…] La Chiesa e la Vergine Maria sono mamme, ambedue; quello che si dice della Chiesa si può dire anche della Madonna e quello che si dice della Madonna si può dire anche della Chiesa! […] Amiamo la Chiesa come si ama la propria mamma, sapendo anche comprendere i suoi difetti? Tutte le mamme hanno difetti, tutti abbiamo difetti, ma quando si parla dei difetti della mamma noi li copriamo, li amiamo così. E la Chiesa ha pure i suoi difetti: la amiamo così come la mamma, la aiutiamo ad essere più bella, più autentica, più secondo il Signore?“

    http://www.vatican.va/holy_father/francesco/audiences/2013/documents/papa-francesco_20130911_udienza-generale_it.html

    Dort gibt es auch ein Video von der Audienz. Die Übersetzungen ins Deutsche und ins Englische geben leider nur einen kurzen Ausschnitt wieder, der diesen Teil hier nicht umfasst.

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